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EILMELDUNG! Kurdische Jugendliche besetzen die SPD-Zentrale in Frankfurt a. M.
Türkische Soldaten ermorden erneut Flüchtling aus Rojava
Türkei zieht Grenzgraben zu Kobanê
Treffen der HDP-Delegation mit Öcalan erneut verschoben
Suruç: Angriffe auf die Bevölkerung an der Grenze durch Polizei und Armee
Ein französischer Arzt in Kobanê: Die Kurden interessieren niemanden
Die türkische Armee verlegt 40 Panzer an die Grenze zu Kobanê
Warum bist du in Rojava?
YPG: IS versammelt alle Streitkräfte aus Syrien um Kobanê
Die Menschlichkeit verteidigen – Der Widerstand von Kobanê geht unvermindert weiter
Solidarität mit Kobanê: Aktionen auch in Europa
Türkische Intellektuelle rufen zur Solidarität mit Rojava auf
An die Presse und Öffentlichkeit
Initiativen und Aktionen für Kobanê in Europa
Türkische Armee schießt auf Flüchtlinge aus Kobanê: 1 Toter und 2 Verletzte
Amed: Demonstration zum zweitgrößten Munitionslager der Türkei
IS beschießt Dorf in Nordkurdistan/Südosttürkei
DBP ruft zur Teilnahme am unbefristeten Widerstand auf
Frauen schützen das Grenzgebiet
Rojava und die spanische Revolution

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Suruç: Angriffe auf die Bevölkerung an der Grenze durch Polizei und Armee

Seit dem 15. September befindet sich die Stadt Kobanê unter Beschuss durch den Islamischen Staat (IS). Die türkische Grenzstadt Suruç bildet mit seinen Polizisten und Soldaten mittlerweile eine vierte Front im Kampf um Kobanê. Obwohl die Menschen in Suruç lediglich eine Art Wache halten, greift die türkische Polizei sowie das Militär die Bevölkerung permanent an. Bei den Angriffen in Etmanik, Dewşen, Bedhê und Qop wurden Wasserwerfer und andere Militärfahrzeuge eingesetzt. ... weiter


Eine Bewertung von Civaka Azad – Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit e.V., 30.09.2014

„Pufferzone“ der Türkei bedeutet Besatzung von Rojava

Der Krieg um den kurdischen Kanton Kobanê (Ain Al Arab) dauert an, die Volksverteidigungseinheiten YPG und die Frauenverteidigungseinheiten YPJ versuchen die Stadt mit leichtez Waffen gegen den mit Panzern und Artillerie angreifenden IS zu verteidigen. Die Kämpfe finden mittlerweile direkt an der türkischen Staatsgrenze in der Nähe von Suruç in der Provinz Riha (Urfa) statt. Der IS belagert von mehreren Seiten Kobanê und beschießt die Stadt mit schweren Waffen. Es scheint bisher weder wirksame Luftschläge der USA gegen den IS bei Kobanê gegeben zu haben, noch haben die Angriffe des IS an Intensität verloren. Die türkische Polizei und das Militär gehen mit Wasserwerfern, Tränengas und scharfer Munition gegen die kurdische Bevölkerung vor, die an der Grenze protestiert und ihren Verwandten in Kobanê zur Hilfe kommen möchte. Gleichzeitig hat auch der IS begonnen, kurdische Dörfer und Protestierende jenseits der Grenze mit Granaten zu beschießen. ... weiter


Pressemitteilung von Civaka Azad

Die Menschlichkeit verteidigen – Der Widerstand von Kobanê geht unvermindert weiter

Der Widerstand um Kobanê hält weiterhin den Angriffen des Islamischen Staates (IS) stand. Doch besonders Positives ist von dort nicht zu berichten, denn vor allem an der Südfront dringen die Kämpfer des IS weiterhin in Richtung Stadtzentrum vor. Dort finden derzeit die schwersten Auseinandersetzungen statt. Auch an den beiden weiteren Fronten im Osten und Westen gehen die Kämpfe weiter. Dort konnten die YPG (Volksverteidigungseinheiten) und die YPJ (Frauenverteidigungseinheiten) bisher die strategisch wichtigen Anhöhen vor der Stadt unter ihrer Kontrolle halten. Viele haben befürchtet, dass Kobanê in der Nacht von gestern auf heute hätte fallen könne; auch wenn das nicht geschehen ist, gibt es kein Grund zum Aufatmen. Die Bedrohungslage bleibt unverändert ernst. ... weiter


KCD-E (Demokratische Gesellschaftskongress der KurdInnen in Europa)

An die Presse und Öffentlichkeit

Seit dem 15. September 2014 greift die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) den Kanton Kobanê in Nordsyrien/Westkurdistan (Rojava) mit schweren Waffen, die in großen Teilen von der irakischen Armee in Mossul erbeutet wurden, mit aller Gewalt aus drei Richtungen an. Der IS genießt dabei militärische, politische und logistische Unterstützung der türkischen Regierung. Unter Anderem im Gegenzug für die Freilassung von 49 türkischen Konsulatsangehörigen sowie aus strategischen Gründen toleriert und unterstützt die Türkei die Angriffe der Dschihadisten auf Kobanê. Sie beliefert den IS zudem auf illegaler Weise und im Widerspruch zur internationalen Bekämpfung der Organisation mit Waffen und Panzern. ... weiter


HDP-Delegation: (Friedens)Prozess ernsthaft gefährdet

In einer von İdris Baluken, Pervin Buldan und Sırrı Süreyya Önder unter dem Titel HDP İmralı Delegation veröffentlichten Stellungnahme, erklärte die Partei der Demokratischen Völker (HDP), dass der aktuelle (Friedens)Prozess aufgrund regionaler Entwicklungen – ins-besondere in Kobanê – und dem mangelenden Entgegenkommen der türkischen Regierung ernsthaft gefährdet seien. ... weiter


KCK: Der Waffenstillstand besteht nicht mehr

Der Exekutivrat der Gemeinschaft der Gesellschaften Kurdistans (KCK) hat eine wichtige Stellungnahme bezüglich der Unterstützung des Islamischen Staates (IS) durch den türkischen Staat, den vom Repräsentanten des kurdischen Volkes Abdullah Öcalan in die Wege geleiteten Lösungsprozess der kurdischen Frage und zu der Forderung der Türkei nach einem weiteren Rückzug der Guerilla veröffentlicht. ... weiter


Rojava und die spanische Revolution

Kurdistan Report Redaktion

Während die Angriffe auf Kobanê breit in den Medien diskutiert werden, findet eine inhaltliche Diskussion über die Idee Rojavas nur oberflächlich statt. Viel mehr findet eine Annäherung über altbekannte Muster statt; die Schablone des Nationalstaats wird über Rojava gelegt. Alternative Ansätze einer Organisierung der Gesellschaft jenseits von Staat, Macht und HERRschaft, die Rojava verkörpern, werden auf diese Weise unsichtbar gemacht. .
Die aufflammende Revolution Rojava leistet nicht nur Widerstand gegen den IS, sondern stellt einen Freiheitsfunken für den gesamten Mittleren Osten dar. Für solch eine Betrachtung plädiert auch Metin Yegin in der folgenden Kolumne, welche am 26.09.2014 in der türkischsprachigen Zeitung Özgür Gündem erschienen ist.
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Rückweg nach Kobanê versperrt – Tausende an der Grenze zu Kobanê an Einreise gehindert

Tausenden Menschen, die aufgrund von Attacken des Islamischen Staates (IS) Kobanê in Richtung Pîrsûs (Suruç) Nordkurdistan/Südosttürkei verlassen hatten, wird nun untersagt, die Grenze zurück nach Kobanê zu passieren.
Diese Menschen dürfen angeblich aufgrund von Nachrichten der AKP-Regierung, Kobanê sei evakuiert, nicht zurückkehren. Sie werden an der Grenze bei Mürşitpınar von türkischen Militäreinheiten festgehalten. Nach ihren Angaben soll nach Wünschen der türkischen Regierung Kobanê menschenleer gemacht werden, aber sie werden Wege finden, zurück nach Hause zu gelangen. ... weiter


KCK: Pläne zur Bildung einer Pufferzone kommen Unterstützung des IS gleich

In einer schriftlichen Erklärung äußerte sich die Gemeinschaft der Gesellschaften Kurdistans KCK zur aktuellen Situation in Kobanê und zu den Plänen der Türkei, eine Pufferzone im Grenzgebiet zu Syrien errichten zu wollen. Im Folgenden möchten wir eine leicht gekürzte Fassung der Erklärung mit Ihnen teilen: ... weiter


Handlungsempfehlungen an die deutsche Politik aufgrund der akuten Situation in Kobanê/Ain al-Arab Rojava/Nordsyrien

Civaka Azad – Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit e.V., 22.09.2014
Seit mittlerweile einer Woche greift die dschihadistische Organisation „Islamischer Staat“ (IS, auch als ISIS bekannt) erneut die Stadt Kobanê (Ain al-Arab) in Rojava (Nordsyrien) an. Die Gruppierung spricht von einem finalen Kampf auf das selbstverwaltete Gebiet in Kobanê und hat dementsprechend große Teile ihrer Kampfverbände und ihres militärischen Geräts in die Region mobilisiert. Mit schweren Waffen und Panzern hat sie die Stadt von drei Seiten umstellt und versucht in Richtung Stadtzentrum vorzudringen. Die kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG und Frauenverteidigungseinheiten YPJ haben als Vorsichtsmaßnahme dutzende Dörfer um Kobanê geräumt und die Zivilbevölkerung in Sicherheit gebracht. Mit ihren vergleichsweise schwachen militärischen Mitteln versuchen die Kräfte derzeit die Einheiten des IS aufzuhalten und zurückzudrängen. ... weiter


PM: Angriffe des türkischen Militärs und der türkischen Polizei auf DemonstrantInnen in Suruc/Riha(Sanliurfa) – 2 TeilnehmerInnen der Jugenddelegation aus der BRD wurden verhaftet und mehrere Stunden gefangen gehalten.

Die auf Aufruf der YXK nach Kurdistan gereiste über 20-köpfige Jugend-Delegation hat zum Ziel, die Folgen des Krieges des IS in Kurdistan zu beobachten und die Beobachtungen der Öffentlichkeit in der BRD bekannt zu machen. Am 22.09.2014 war die Delegation deshalb in Suruc, eine an der Grenze zu Syrien liegende Kleinstadt, in dem in den letzten Tagen mehrere tausend Flüchtende aus Kobanê/Rojava angekommen sind. Die Delegation wurde dort Opfer der Angriffe der Polizei, die bereits seit Tagen mit brutaler Gewalt gegen protestierende Menschen vorgeht. 2 TeilnehmerInnen - Thomas M. Und Semiye K. - wurden dabei verhaftet und bis spät in den Abend in der Polizeiwache festgehalten. 2 weitere Delegationsteilnehmer haben sich bei dem Durcheinander verirrt und waren ebenfalls bis spät in den Abend verschollen. ... weiter


Gespräch mit Redur Xelil, Sprecher der Volksverteidigungseinheiten in Rojava/Nordsyrien

Martin Dolzer, zurzeit auf Delegation in Rojava
Seit 73 Stunden herrscht eine ununterbrochene Auseinandersetzung um Kobané, den mittleren der drei Kantone von Rojava an der Grenze zur Türkei. Die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) hat hier einen Großangriff mit modernsten schweren Waffen gestartet, die sie in Mossul erobert hat. Per Zug wurden nun zusätzlich über die Türkei Panzer und große Geschütze direkt an die türkisch-syrische Grenze gebracht. Die Kämpfer der Volksverteidigungseinheiten YPG sind von drei Seiten gleichzeitig in heftige Abwehrkämpfe verwickelt und leisten Widerstand gegen IS, die mehrere Dörfer eingenommen hat. Es wird von einer großen Anzahl getöteter Dschihadisten und einigen gefallenen Mitgliedern der Selbstverteidigungseinheiten berichtet. ... weiter


Civaka Azad - Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit e.V., 20.09. 2014

Rojava/Nordsyrien: Kobanê unter Angriff, Zehntausende auf der Flucht, Gefahr eines weiteren Massakers

Dringender Aufruf zu Beobachtungsdelegationen an die türkisch-syrische Grenze

Medienberichten zufolge flohen seit Freitag mehr als 45.000 Menschen aus dem Kanton Kobanê (Arab al Ain) über die Grenze in die Türkei. Örtliche Quellen berichten von der Gefahr weiterer hunderttausender Flüchtlingen und einem Massaker. Wenige Tage zuvor hat der Islamische Staat (IS) eine militärische Großoffensive auf das von überwiegend KurdInnen bewohnte Kobanê gestartet. Dabei sollen nun dutzende Dörfer evakuiert worden sein. Frauen und Kinder aus 100 umliegenden Dörfern wurden ins Zentrum der Stadt Kobanê gebracht. Die Gefechte zwischen dem IS, der mit schwersten Waffen, die zuvor im Irak und Syrien erbeutet wurden, seinen bisher ausgedehntesten und heftigsten Angriff auf die kurdische Zivilbevölkerung durchführt, und den kurdischen Verteidigungseinheiten (YPG) dauern örtlichen Angaben zufolge weiter an. ... weiter

 


Dringender Aufruf an die Öffentlichkeit!

Seit dem 15.09.2014 führt der Islamische Staat (IS) Angriffe auf den Kanton Kobani in Rojava durch. Bei diesen Angriffen handelt es sich um die heftigsten Angriffe auf das von der kurdischen Bevölkerung besiedelte Gebiet im Norden Syriens. Bei diesen Angriffen kommen neben den Waffen, die durch die kürzliche Gewaltwelle im Nordirak erbeutet wurden, auch aus der Türkei gelieferte Waffen zum Einsatz. Vertreter aus Kobani berichten, dass die Waffenlieferung an den Islamischen Staat (IS) von der Türkei durch Züge transportiert werden. Die offensichtliche Unterstützung dieser Angriffe des Islamischen Staates durch die türkische AKP-Regierung erfolgt vor den Augen der Weltöffentlichkeit. Indessen ist an der Grenze zu Kobani vermehrte Militärpräsenz der türkischen Armee zu beobachten.
Bis zum jetzigen Moment (18.09.2014, 15 Uhr) mussten aufgrund der Angriffe des IS 21 Dörfer evakuiert werden. In dessen Folge sahen sich tausende Menschen gezwungen in das Stadtzentrum von Kobani zu fliehen.
Bei Fortdauer der Angriffe besteht die Gefahr, dass die Region um Kobani unter die Kontrolle des IS geraten könnte. Dies würde zur Folge habe, dass tausende Menschen massakriert werden und hunderttausende Menschen fliehen werden müssten. Aktuell wird über ein internationales Bündnis im Kampf gegen den Islamischen Staat debattiert. In diesem Sinne möchten wir die internationale Öffentlichkeit dazu aufrufen, ihr Schweigen gegen die brutalen Angriffe des IS zu brechen. Hierbei haben die internationalen Kräfte dafür zu sorgen, dass die Türkei die offensichtliche Unterstützung der Organisation Islamischer Staat zu unterbindet.
Salih Gedo, Außenminister der Autonomen Selbstverwaltung Cizire
Abdulkarim Omar, Sprecher der Autonomen Selbstverwaltung Cizire
18.09.2014


Tausende Kurdinnen und Kurden protestieren in Nordkurdistan an der Grenze zu Kobanê

Ab 16 Uhr am Donnerstag demonstrieren Tausende Menschen zur Grenzstadt Pîrsûs (Suruc), um gegen die Unterstützung der Terrorbande IS durch den türkischen Staat zu protestieren.
Während die Einheiten von YPG/YPJ gegen die Angriffe der Terrororganisation IS auf den Kanton Kobanê standhalten, mobilisieren Tausende den Schutz von Kobanê an der Grenze in Nordkurdistan/Südosttürkei.
Der Kovorsitzende der DBP von Pîrsûs İsmail Kaplan wies gegenüber Sterk TV auf die zunehmenden Angriffe des IS hin und erklärte, dass sie die Unterstützung des IS durch den türkischen Staat nicht zulassen werden
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Militäroperation gegen Schule, die kurdischen Unterricht anbietet

Im Dorf Kerwas (Yalaza) im Bezirk Pîran (Lice) herrscht große Anspannung, seit Soldaten eine Operation begonnen haben, um eine Schule zu zerstören, die im neuen Schuljahr kurdischen Unterricht anbieten will.
Die Schule wurde von den BewohnerInnen kollektiv errichtet, um eine Alternative zum Umgang des türkischen Staates mit der kurdischen Sprache an Schulen zu schaffen. In den kommenden Tagen sollte die Schule mit dem Unterricht beginnen.
... weiter


Rojava/Nordsyrien: Massaker des „Islamischen Staates“ an Zivilbevölkerung von Til Hemis

Bei Operationen der Volksverteidigungseinheiten (YPG) im Kanton Cizîrê gegen den Islamischen Staates IS, kommt es seit dem 13. September zu schweren Gefechten zwischen beiden Seiten. Laut Angaben der YPG mussten sich IS-Kämpfer, nachdem sie schwere Verluste erlitten haben, aus Til Maruf und Ebugayf in der Nähe von Til Hemis zurückziehen. Bei ihrem Rückzug sollen die Mitglieder des IS die Zivilbevölkerung als lebende Schutzschilde benutzt und diejenigen, die sich dagegen wehrten, kaltblütig ermordet haben. Rund 50 Zivilisten sollen hierbei ums Leben gekommen sein. Außerdem erreichte die Nachrichtenagentur ANHA die Meldung, dass IS-Mitglieder die Dörfer, die sie verlassen mussten, zum Teil niedergebrannt haben sollen. ... weiter


Militäroperation gegen Schule, die kurdischen Unterricht anbietet

Im Dorf Kerwas (Yalaza) im Bezirk Pîran (Lice) herrscht große Anspannung, seit Soldaten eine Operation begonnen haben, um eine Schule zu zerstören, die im neuen Schuljahr kurdischen Unterricht anbieten will.
Die Schule wurde von den BewohnerInnen kollektiv errichtet, um eine Alternative zum Umgang des türkischen Staates mit der kurdischen Sprache an Schulen zu schaffen. In den kommenden Tagen sollte die Schule mit dem Unterricht beginnen.
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Schreiben vom Co-Vorsitzenden der Partei der Demokratischen Einheit (PYD) Salih Müslim zum Weltfriedenstag

An die internationale Öffentlichkeit
An die Mitglieder der Vereinten Nationen
An alle internationalen Hilfsorganisationen

Anlässlich des Weltfriedenstages möchte ich, als jemand der seine Hoffnung auf den Frieden nicht verloren hat, an Sie diesen Brief richten. Der Zweck dieses Schreibens ist es zwar nicht, Ihnen die tragischen Geschehnisse in Syrien der vergangenen drei Jahren zu schildern. Aber während ich hiermit an Sie appelliere, ihrer Verantwortung für ein Ende dieses Dramas einzutreten, möchte ich Ihnen auch mitteilen, wie wir versuchen, unserer Verantwortung hierfür gerecht zu werden. ... weiter


KCK-Erklärung zum Weltfriedenstag

Anlässlich des Weltfriedenstags am 1. September erklärt der Exekutivrat der Gemeinschaft der Gesellschaften Kurdistans (KCK), dass ein ehrenhafter und wahrer Frieden nur durch ehrenvolle Kämpfe erreicht werden kann. ... weiter


AUFRUF ZUR FESTIVAL-KUNDGEBUNG AM 13. SEPTEMBER IN DÜSSELDORF

Unter dem Motto „Freiheit für Abdullah Öcalan – Status für die Kurden“ führen wir als Demokratisches Gesellschaftszentrum der KurdInnen in Deutschland NAV-DEM am 13. September 2014 in Düsseldorf eine große Festival-Kundgebung durch. ... weiter


Schluss mit der Kriegspolitik in Kurdistan und dem Mittleren Osten!

Stopp des Genozids an ÊzîdInnen und ChristInnen!

Solidarität mit den kämpfenden KurdInnen!

Der Beginn des 1. Weltkriegs jährt sich dieses Jahr zum 100. Mal. Trotz dieses und weiterer Traumata der Menschheit, sind Kriege nach wie vor weltweit präsent. Vor allem der Nahe und Mittlere Osten kommt seit Jahrzehnten nicht zur Ruhe, aber auch in anderen Teilen der Welt tobt offener Krieg. Daher ist es umso wichtiger, am 1. September, dem internationalen Antikriegstag, auf die Straße zu gehen und gegen Krieg und Unterdrückung einzustehen. (...)
Gemeinsames Flugblatt zum 1. September
NAV-DEM – Zentrum der demokratischen Gesellschaft
Cenî – Frauenbüro für Frieden
ISKU – Informationsstelle Kurdistan
Kampagne TATORT Kurdistan
CIWANÊN AZAD – Freie Jugend
YXK – Verband der Studierenden aus Kurdistan
FKÊ – Föderation der êzîdischen Vereine
CÎK – Islamisch-kurdische Gesellschaft
FEDA – Föderation der alevitischen Vereine


Proteste in Pîran: Türkisches Militär erschießt Demonstranten

Nachdem das türkische Militär auf Anordnung eines Gerichts den Abriss einer Statue von Mahsum Korkmaz in Pîran (Lice) durchgeführt hat, kam es in dem Ort zu Protesten und schweren Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und den türkischen Sicherheitskräften. Das türkische Militär schoss scharf auf die Menschenmenge und tötete den 24-jährigen Mehdin Taşkın. Die Auseinandersetzungen zwischen den Menschen aus Pîran und dem Militär halten unterdessen weiter an. ... weiter


Überlebende des Massakers an den Êzîden in Koço berichten von 600 Toten

„Erst wollten sie, dass wir zum Islam übertreten. Wir lehnten das ab. Anschließend gaben sie uns eine Frist bis zum Sonntag. Als sie dann kamen, haben sie alle Dorfbewohner in einer Schule versammelt. Sie haben unser Geld, unsere Telefone, das Gold der Frauen und alles andere wertvolle von uns genommen. Die Männer haben sie in Gruppen in Autos gesetzt und sie dann direkt vor dem Dorf massakriert. Was sie mit unseren Frauen und Kindern gemacht haben, wissen wir nicht …“ ... weiter


Civaka Azad - Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Anhang übersenden wir an Sie ein Schreiben über die Handlungsempfehlungen an die deutsche Politik aufgrund der akuten Lage in Südkurdistan (Nordirak) und Rojava (Nordsyrien). Dabei handelt es sich um eine Konklusion sämtlicher Akteure vor Ort und international.
Die Dschihadisten der Gruppe „Islamischer Staat“ (IS oder auch als ISIS bekannt), die nach der Einnahme von Mossul und weiterer irakischer Städte im Juni ein bis nach Syrien reichendes Kalifat ausgerufen haben, begannen Anfang August mit einer neuen Offensive in Südkurdistan/Nordirak. … mehr


Einleitung
In diesem Dossier wollen wir mit Ihnen wichtige Informationen über den anhaltenden Krieg in Syrien und im Irak teilen. Es wird gezeigt, dass ein großer Krieg im Nahen Osten und vor allem in ganz Kurdistan stattfindet. Der Bericht zeigt auch, dass die Terroristen von ISIS ein umfassendes Massaker gegen das kurdische Volk und andere ethnische und religiöse Gruppen (Schiiten, Christen, Jesiden etc.) in der Region durchführen. Die Kurden führen einen legitimen Selbstverteidigungskrieg, um diesem schmutzigen Krieg gegen die Menschlichkeit ein Ende zu bereiten. Sie bekämpfen ISIS mit begrenzten Waffen und Militärtechnik und haben nur ihre Willenskraft und die Unterstützung der Bevölkerung. Die Tragödie ist, dass die Kurden in diesem Krieg, der die gesamte Menschheit bedroht, allein gelassen wurden. Trotzdem sind die Kurden entschlossen in ihrem Widerstand. mehr


Der lange Marsch der Êzîden

Wir verfolgen die kleinen Fußspuren êzidischer Kinder, die sie Barfuß hinterlassen haben. Während die Kinder, die geboren werden, ihre Namen auf der Flucht bekommen, rufen die Alten, die die Hitze nicht mehr aushalten „Ey Tausî Melek, Oh Engelspfau“. Durst, Hitze und Verrat vervollständigen den schweren Weg der Vertreibung des êzîdische Volkes. Die Schreie der Kinder nach Wasser, bringen den Himmel zum Beben. „Sie haben den Beschluss zu unserem Genozid gefasst“ sagt die alte Frau. Keinen Tropfen Milch mehr hat eine andere in ihren Brüsten, vergeblich versucht sie, ihr Baby zu stillen. In den Augen der Kinder sammeln sich keine Tränen sondern Staub. … mehr


Flugblatt von: NAV-DEM – Zentrum d. demokratischen Gesellschaft, FKÊ – Föderation der êzîdischen Vereine, YXK – Verband der Studierenden aus Kurdistan als PDF

Şengals Widerstand ist ein Widerstand der Menschlichkeit

Der Angriff des Islamischen Staats (IS) gegen die mehrheitlich êzîdische Stadt Şengal (Sinjar) in Südkurdistan/Nordirak seit dem 2. August ist der vorläufige Höhepunkt des Krieges dieser Gruppe gegen die Menschlichkeit. mehr


INFORMATIONSDOSSIER

Terrorgruppe IS (ISIS):
Barbaren unserer Zeit im Kampf gegen Frauen und Völker

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bevölkerungs- und Glaubensgemeinschaften des Mittleren Osten erleben eine der größten Tragödien der Menschheit. IS, genannt Islamischer Staat, verübt brutale Massaker an Völkern und Glaubensgemeinschaften, welche mittelalterliche Brutalität übersteigt. Zivilisten werden geköpft, erschossen und gefoltert. Frauen werden auf den aufgebauten Sklavinnen- Märkten verkauft und vergewaltigt. 2000 Frauen wurden bereits verschleppt und vergewaltigt. … mehr


Pressemitteilung der kurdischen Frauenbewegung in Europa

An die internationale Öffentlichkeit und Widerstand leistende Menschheit

Die Terrororganisation IS (Islamischer Staat), welche Massaker und Genozide an den im Mittleren Osten lebenden und existierenden Völkern, Glaubensgemeinden und Gesellschaften ausübt, die nichts als Tod und Brutalität in jedes Haus bringt, und durch das kapitalistische System als Provokationsorganisation ausgenutzt wird, begeht momentan menschenverachtende Kriegsverbrechen, um die Menschheitswerte in Kurdistan und im Mittleren Osten zu zerstören. ... weiter


YPG erreicht Şengal – Gefechte mit IS begonnen

Laut örtlichen Quellen haben Kämpferinnen und Kämpfer der Volksverteidigungseinheiten (YPG) Şengal kurz nach der Mittagszeit erreicht. Sie haben gleich den Kampf gegen die Organisation Islamischer Staat (IS) aufgenommen. Die Kämpfe konzentrieren sich im Norden von Şengal im Ort Sinunê. ... weiter


Drohendes Massaker an Yeziden: Bevölkerung von Şengal gegen IS sich selbst überlassen

Südkurdistan/Nordirak - Die Angriffe auf Şengal (Sindschar) durch IS (Islamischer Staat) dauern seit zwei Tagen an. Heute, am Morgen des 3. August, wurde vermeldet, dass die südkurdischen Peshmergekräfte sich aus der Region zurückziehen und die Bevölkerung gegen die Islamisten sich selbst überlassen werden. ... weiter

KCK ruft KDP und PUK zum gemeinsamen Handeln für Şengal auf

Das KCK-Exekutivratsmitglied Zeki Şengali rief über den Fernsehsender Med Nuçe die Verantwortlichen der südkurdischen Parteien KDP und PUK dazu auf, zur Verteidigung von Şengal schnellstmöglich gemeinsam zu handeln. Şengali erklärte, dass ihre bewaffneten Kräfte für den Kampf gegen IS und für den Schutz der yezidischen Bevölkerung bereit stehen. ... weiter


IHD: Türkei fungiert als logistisches Zentrum von IS

Am 25. Juli 2014 veröffentlichte der Menschenrechtsverein IHD die Vorabversion eines Berichts, in dem auf die logistische Unterstützung des türkischen Staates für die Kämpfer des "Islamischen Staates" (IS) bei ihren Angriffen auf Kobanê aufmerksam gemacht wird. Laut IHD fungiert das an Dîlok (Gaziantep) angebundene Karkamış Flüchtlingscamp an der Grenze zu Rojava als logistisches Zentrum für die IS. „Von diesem Camp gehen die Angriffe auf den Kanton Kobanê aus, die über die Türkei ausgeführt werden“, heißt es in dem Bericht. ... weiter


Kobanê weiterhin in der Umzinglung des „Islamischen Staates“

Die Angriffe der Organisation "Islamischer Staat" (IS, auch ISIS) auf Rojava halten seit mittlerweile mehr als zwei Wochen an. Gegenwärtig haben die Islamisten die Region Kobanê von drei Seiten umzingelt. Sie greifen im Westen von Dscharābulus, im Süden von Şirrīn und im Osten von Girê Spî (Tall Abyad) aus an. Immer wieder erreichen uns auch Meldungen, dass Kämpfer der IS Kobanê vom Norden aus angreifen und hierbei ohne Probleme die türkisch-syrische Grenze überqueren können. Bislang können die Verteidigungskräfte der YPG (Volksverteidigungseinheiten) und der YPJ (Frauenverteidigungseinheiten) die Angriffe der ISIS erfolgreich abwehren. Bei den Gefechten mit den Kämpfern der IS soll die Zahl der Toten in die Hunderte gehen. ... weiter


Öcalan: Lösungsprozess mit Inhalt füllen – Selbstverteidigung in Rojava stärken

Am 10.07. besuchten die beiden Abgeordneten Leyla Zana und Sırrı Süreyya Önder den inhaftierten PKK-Vorsitzenden Abdullah Öcalan auf der Gefängnisinsel Imrali. Wichtige Diskussionsthemen bei dem knapp dreieinhalbstündigen Besuch waren der gegenwärtige Stand im Lösungsprozess und die Angriffe von ISIS in Rojava. Nach dem Besuch auf Imrali wurde die Öffentlichkeit in einer schriftlichen Erklärung der Demokratischen Partei der Völker (HDP) über die Inhalte des Besuchs auf Imrali informiert. ... weiter


KobanTürkei macht Grenzgebiet auf – ISIS greift Kobanê vom Norden aus an

In der vergangenen Nacht haben Mitglieder von ISIS erstmals vom Norden aus Angriffe auf Kobanê durchgeführt. Die Angriffe ereigneten sich auf mehrere Dörfer, die sich an der Grenze zur Türkei befinden. Laut lokalen Angaben erfolgten die Angriffe, nachdem die Türkei das Grenzgebiet für Mitglieder von ISIS freigab. ... weiter


HDP verurteilt israelische Offensive gegen Palästina

Die Demokratische Partei der Völker (HDP) hat die israelischen Luftangriffe gegen Palästinenser scharf verurteilt und kritisierte das Schweigen der internationalen Gemeinschaft zu den Angriffen, die bislang 80 Todesopfer gefordert haben. ... weiter


Genfer Appell: YPG ist legitime nationale Kraft

Die Demokratische Selbstverwaltung von Rojava und die Volksverteidigungseinheiten YPG/YPJ haben die Verzichtserklärung („Deed of Committment“) des Genfer Appells unterzeichnet, mit der sie zusichern, keine unter 18-Jährigen in bewaffnete Formationen aufzunehmen. Bei der Vertragsunterzeichnung sagte die Vorsitzende der Delegation des Genfer Appells Elisabeth Decrey-Warner, die YPG sei eine nationale Kraft, die ihre Legitimität bewiesen habe. ... weiter


Reportage mit Leyla Agirî, Mitglieder der YJA-Koordination

"... lasst uns die gemeinsame Widerstandsfront der Frauen stärken"

Bei unserem Aufenthalt in den Meder-Verteidigungsgebieten, bei dem wir die Ansichten, Gedanken und Vorbereitungen der kurdischen Bewegung kennenlernen wollten, haben wir beobachten können, dass die Frauenbewegung eine der dynamischsten Institutionen der kurdischen Bewegung darstellt. Der letzte Kongress der YJA (Yekîtiya Jinên Azad– Einheit der freien Frauen) hat sich zum Ziel gesetzt, mit Frauen des Mittleren Ostens eine demokratische Einheitsfront aufzubauen, den Demokratischen Konföderalismus im Mittleren Oste umzusetzen und einen weltweiten Frauenkongress zu organisieren. Mit dem Mitglied der YJA-Koordination Leyla Agirî haben wir über den Dachverband der Frauen und die Revolution der Frau gesprochen. ... weiter


NAV-DEM - Navenda Civaka Demokratîk ya Kurdên li Almanyayê

Massive Angriffe auf Rojava – gelebte Demokratie und Menschlichkeit in großer Gefahr

Islamisten greifen mit erbeuteten Waffen aus dem Irak die Selbstverwaltungen in Rojava/Nord-Syrien an

Nachdem die Islamisten der ISIS Mosul und weitere Orte im Irak eingenommen und anschließend das Kalifat ausgerufen haben, haben sie nun erneut eine Angriffswelle auf die Demokratisch-Autonomen Verwaltungen von Rojava aufgenommen. ... weiter


Kampagne Tatort Kurdistan | Rojava Delegation, 08.07.2014

Stellungnahme zur Antwort der Regierung des Cizîre Kantons (größter Teil Syrisch-Kurdistans, Nordostsyrien) auf den Bericht von Human Rights Watch zur Menschenrechtslage

Die Übergangsregierung des im Januar 2014 ausgerufenen Kantons Cizîre hat letzte Woche auf den Bericht von Human Rights Watch (HRW) vom 19. Juni 2014 über die Menschenrechtslage in ihrem Kanton geantwortet. Wir, die Mitglieder einer Delegation, die im Mai 2014 die Cizîre Region besucht hat und mehrere Dutzend Gespräche führte, begrüßen diese Richtigstellung des HRW-Berichts.
Nach über drei Wochen Aufenthalt in allen Gebieten des Cizîre-Kantons und über 120 geführten Gesprächen mit politischen und sozialen Einrichtungen sowie der „Asayish“ genannten Sicherheitskräfte und den Volksverteidigungskräften (YPG) befinden wir den HRW-Bericht in vielen Punkten für überzogen und unverhältnismäßig. Der Antwort der Cizîre-Regierung stimmen wir zu und möchten sie durch eigene Anmerkungen ergänzen:
... weiter


Kurdische Frauen schlagen demokratische Front gegen ISIS vor

Die Organisation YJA-Star (Yekîtiya Jinên Azad Star– Einheit der freien Frauen „Star“) der kurdischen Frauenbewegung reagiert heftig auf die menschenverachtenden Verbrechen der islamistischen Gruppe „Islamischer Staat Irak und Levante“ insbesondere an Frauen. ... weiter


Devriş Çimen, Civaka Azad – Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit e.V., 25.06.2014

Kurdischer Staat: „Cui bono?“ – Wem nutzt es?

Eines ist klar, nach all der Unterdrückung, Verleugnung, den Massakern, der Folter und den Zwangsumsiedlungen, mit denen die kurdische Bevölkerung seit gut einem Jahrhundert massiv konfrontiert ist, stellt der Wunsch nach einem eigenen kurdischen Staat einen für die meisten KurdInnen sehnsüchtigen Traum dar. Ein Traum, der zugleich Alpträumen den Weg ebnen könnte. Auch in Anbetracht der Tatsache, dass die KurdInnen auf Siedlungsgebiete im Iran, in der Türkei, im Irak und in Syrien aufgeteilt sind – und sie in diesen Staaten von einer Politik der Ausbeutung, Kolonialisierung, Assimilation und Unterdrückung betroffen waren und sind – besteht dieser Wunsch. Völkerrechtlich besteht ohnehin das Recht auf Widerstand gegen anhaltendes Unrecht und Tyrannei und es gibt das Selbstbestimmungsrecht der Völker. ... weiter


Gedenkstätte Andrea Wolf in Wan eingeweiht

Am 23. Oktober 1998 kamen in Çatak in der Provinz Wan (Van) 41 GuerillakämpferInnen ums Leben. Im Gedenken an sie wurde jetzt ein Grabstätte errichtet, das nach einer der gefallenen GuerillakämpferInnen benannt wurde, der Internationalistin Andrea Wolf (Ronahi).
... weiter

AKP'ler wollen Gedenkstätte "Ronahi" einreißen
AKP-Mitglieder im Provinzrat von der Provinz Wan (Van) haben entschieden die Gedenkstätte, die nach der gefallenen Guerillakämpferin Andrea Wolf (Ronahi) benannt wurde, niederzureißen. Um die Zerstörung zu verhindern wollen BDP-Mitglieder ein Zelt an der Stätte aufbauen und eine „Mahnwache“ einrichten.....weiter

Die geplante Zerstörung des Mahnmals von Andicen (Kelahere) in der kurdischen Region Van muss verhindert werden
Erklärung des Freundeskreis Andrea Wolf


Periodika:
 


AZADÎ
infodienst nr. 141
september 2014 ist erschienen [PDF]

Extraseiten:







 








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