| Stellungnahme
der HPG: Die Deutschen wurden aufgrund der Bemühungen der NGO’s
frei gelassen
Das Hauptquartier der HPG nahm Stellung zu den näheren
Umständen der Freilassung der drei deutschen Bergsteiger. In ihrer
Erklärung hieß es dazu: man hätte mit der Freilassung der drei Deutschen
dem Aufruf von Seiten des IHD, MAZLUM DER, DTP und des Friedensrates
der Türkei Folge geleistet. „Am 9. Juli sind am Ararat drei deutsche
Staatbürger, die im Guerillagebiet Ferien machten, auf Eigeninitiative
der Gebietskommandantur Serhat von dieser inhaftiert worden.“ Dieses
sei laut Erklärung „als Reaktion auf die feindliche Haltung der
deutschen Regierung gegenüber dem kurdischen Volk und der Freiheitsbewegung
zu bewerten“. In der Erklärung wurde versichert, dass man den drei
Bergsteigern gegenüber „alles getan hätte um ihr Leben zu schützen“.
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Vorsitzender
einer linken Partei der Kurden in Syrien verhaftet
Muhammed Musa, Generalsekretär der Linken Partei der Kurden,
wurden am Samstag in Damaskus verhaftet. Die nationale Menschenrechtsorganisation
Syriens wandte sich jetzt in einer Erklärung an die Öffentlichkeit.
In ihrer Erklärung wendet sie sich scharf gegen die Verhaftung von
Muhammed Musa. (...)
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Lehrer
im Iran zum Tode verurteilt
Mittlerweile ist im Iran gegen vier Lehrer die Todesstrafe
verhängt worden. Als letzen traf es den Lehrer Enwer Huseynpenahî.
Zuvor wurden die Lehrer Ferzad Kemanger, Eli Heyderiyan und Ferhad
Wekili zum Tode verurteilt. (...)
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Lehrer
im Iran zum Tode verurteilt
Im Iran sind zurzeit 9 Personen von Recm (Tod durch Steinigen)
bedroht. Es handelt sich bei den Verurteilten sowohl um Frauen wie
auch um Männer, denen Ehebruch oder Prostitution zum Vorwurf gemacht
wird. Nun sind Menschenrechtsorganisationen im Iran aktiv geworden
und haben eine Kampagne gegen Recm gestartet. (...)
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