|
|
- Aktuell
|
|
21.-28. 7. 2001
|
13. Antifa-Workcamp
Weimar/Buchenwald
Mehr dazu gibt´s
hier
|
|
29./30. 6. 2001
|
Wochenendseminar: "Anarchismus als Tradition der Basisdemokratie"
mit Wolfram Tschische (Theologe u. Philosoph)
Der Anarchismus gehört zu den am meisten denunzierten politischen Traditionen u.
a. deshalb, weil er mit Chaos und Terrorismus gleichgesetzt wurde. Abgesehen
davon, dass diese schlichte Gleichsetzung nicht mit den historischen Tatsachen
übereinstimmt, kann der Anarchismus mit seiner entschiedenen Herrschaftskritik,
mit seinen Gesellschaftsentwürfen und ökologischen Ansätzen auch heute noch eine
kritische Funktion übernehmen.
Ort/Zeit:
Alternatives Jugendzentrum Dessau
29. und 30. Juni 2001
Kontakt/Infos/Anmeldung/Ablaufplan:
Infoladen "Volk und Wissen"
c/o AJZ
Schlachthofstr. 25
06844 Dessau
Phon/Fax: 0340/ 26 60 210/220
Mail:
querkopf@t-online.de
Technix:
Bitte bis 18. Juni anmelden.
TeilnehmerInnenbeitrag 10 DM (ermäßigt 5 DM)
|
|
16. 6. 2001
|
FIGHT RACISM
smash capitalism
volume 2
FASCHISTEN BEKÄMPFEN !
NPD-Aufmarsch angehn
Treffpunkt:
16.6. Göttingen
ab 9.00 Demo und Aktionen
Anchecken:
www.puk.de/aam
www.basisgruppen.net
Mehr Infos
Plakat
|
|
10. 6. 2001
|
Aktionsberatung der Friedensbewegung
Kriege verhuindern - Einsatzkräfte auflösen
"Kleiner Friedensratschlag"
Liebe Freunde,
in der Anlage erhaltet Ihr eine Einladung zur Aktionskonferenz der
Friedensbewegung am 17. Juni 2001 hier in Frankfurt am Main. Bitte macht davon
Gebrauch, indem Ihr diese weiterschickt oder als Druckvorlage benutzt.
Ansonsten hoffe ich möglichst viele von Euch in Frankfurt zu treffen und
verbleibe mit lieben Grüßen
Bernd Guß
Treffpunkt:
Sonntag, den 17. 6. 2001
um 12:00 bis 16:30 Uhr
Haus der Jugend/Deutschherrnufer
Frankfurt/Main
V.i.S.d.P. Friedens und Zukunftswerkstatt e.V. (Frankfurt am Main) in Zusammenarbeit
mit dem Bundesausschuß Friedensratschlag
Für nähere Infos siehe
Anlage
|
|
13. 6. 2001
|
Jeremiah M. Riemer
Streitkultur als Leitkultur
Amerikanische Juden als Außenseiter und Insider der Einwanderungsgesellschaft
Aus einem Beitrag von Jeremiah M. Riemer: Die Vereinigten Staaten sind das "Land
der real existierenden Juden". Schon vor dem Zweiten Weltkrieg übernahmen die
Kinder von Einwanderern aus Ost- und Mitteleuropa die politische und geistige
Führung des "Aschkenas" (des europäischen Judentums). Nach dem Holocaust ging
das Vermächtnis der europäischen Diaspora fast völlig auf Nordamerika über.
Ort/Zeit:
Alternatives Jugendzentrum Dessau
13. Juni 2001 18.00 Uhr
Infos/Anmeldungen:
Infoladen "Volk und Wissen"
c/o AJZ
Schlachthofstr. 25
06844 Dessau
Phon/Fax: 0340/ 26 60 210/220
Mail:
querkopf@t-online.de
Mehr dazu gibt´s
hier
|
|
10. 6. 2001
|
Eine Rose blüht in Lidice!
Ein Bild von Che steht daneben!
Es müssen Tausende Rosen wieder erblühen. Am 60zigsten Jahrestag
der Ausrottung Lidices
müssen viele rote Fahnen deutscher Kommunisten und Antifaschisten über Lidice wehen!
Sammelt Geld für neue Rosenstöcke! Kommt am 10.06. 2001
13.00 Uhr nach Lidice. Laßt die Roten Fahnen wehen!
Treffpunkt:
Sonntag, den 10. 6. 2001
um 13:00 Uhr
Lidice
V.i.S.d.P. SDAJ Sachsen "Max Hoelz" PF:1412,02704 Löbau
Tel.: 0160-4068477
info@sdaj-sachsen.de
Mehr dazu gibt´s
hier
|
|
27. 5. 2001
|
Krieg dem Krieg!
Bundeswehr einmotten!
Kommt massenhaft zur Protestkundgebung gegen die Bundeswehrausstellung "Unsere Luftwaffe"!
Treffpunkt:
Sonntag, den 27. Mai. 2001
Dessauer Flugplatz "Hugo Junkers"
15.00 Uhr
Infos/Kontakt:
Antimilitaristischer Arbeitskreis "Freien Fall" Dessau
Telefon:
0340/ 26 60 210/220
0178/ 288 37 35
Mehr dazu gibt´s
hier
|
|
19. 5. 2001
|
NPD-Aufmarsch durch die Innenstadt von Halle(Saale)
Gegendemo:
Treffpunkt:
19. 5. 2001
Halle (Saale)
10.00 Uhr, Marktplatz ?
Infonummer:
0172/488 79 22
Mehr dazu gibt´s
hier
|
|
17.-19. 5. 2001
|
Nieder mit der Residenzpflicht, den Apartheid-Gesetzen Deutschlands!
Bewegungsfreiheit ist unser Recht! Deutschland ist für
Flüchtlinge nicht sicher! 17.-19. Mai 2001 Protestmarsch und Aktionen in
Berlin für die Abschaffung der Residenzpflicht nach Asylverfahrensgesetz § 56
und Ausländergesetz § 36! Wir fordern Bewegungsfreiheit für Flüchtlinge in
Deutschland!
Mehr dazu gibt´s hier
deutsch
englisch
Vorbereitung:
deutsch
englisch
|
|
28. 4. - 1.5. 2001
|
1. Mai-Camp in Dessau
Vom 28. 4. bis zum 1. 5. 2001 findet wieder unser jährliches 1. Mai-Camp statt.
Kontakt/Anmeldung:
Initiativgruppe 1. Mai Dessau
c/o Infoladen "Volk und Wissen"
Schlachthofstraße 25
06844 Dessau
Phon: (Mo-Fr 17.-19.00 Uhr): 0340/ 26 60 210
Fax: 0340/ 26 60 220
Mobil (ständig besetzt): 0178/ 288 37 35
e-mail: querkopf@t-online.de
Das Programm gibt´s hier
|
|
1. 5. 2001
|
Revolutionäre 1. Mai Demo
Unter dem Motto:
"Das Ende der Gewalt! - Kapitalismus abschaffen!"
Treffpunkt:
Dienstag, den 1. 5. 2001
um 18:00 Uhr
Oranienplatz
Berlin/Kreuzberg
mehr Informationen gibt´s bei der antifa.de
|
|
1. 5. 2001
|
Berlin bleibt rot - Smash right!
Aktionen gegen Naziaufmarsch:
09.00 Uhr - Ostbahnhof (Friedrichshain)
Blockieren des Sammelpunktes der Nazi-Demo.
12.00 - 16.00 Uhr - rund um den U-/S-Bhf. Lichtenberg
Demonstration eines breiten Bündnisses gegen den Naziaufmarsch
Die Route der Nazis:
vom Rathaus Möllendorffstr.6 über Möllendorffstr., Frankfurter Allee,
Rosenfelder Str., Weitlingstr., Lückstr., Schlichtallee, Nöldnerstr.
bis zur Erlöserkirche
Update 19.04.2001:
Berlin verbietet 1. Mai-Kundgebung der NPD
Berlin (Reuters) - Berlin hat aus Sicherheitsgründen eine 1. Mai-Kundgebung
der rechtsextremen NPD verboten und den 5. Mai als Ausweichtermin angeboten. "So
können wir einerseits vorhersehbare Konflikte vermeiden, andererseits aber das
der NPD zustehende Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahren", erklärte
Innensenator Eckart Werthebach (CDU) am Donnerstag in Berlin. Die NPD wolle
provozieren und herausfordern. Werthebach sagte, die Nationalsozialisten hätten
1933 den 1. Mai zum "Tag der nationalen Arbeit" erklärt und zum gesetzlichen
Feiertag gemacht. Dies sei Teil der Zerschlagung der Gewerkschaften und der
Gleichschaltung der Gesellschaft gewesen. Eine NPD-Demonstration am 1. Mai rufe
daher Assoziationen an das nationalsozialistische Unrechtsregime hervor.
Auch für den Ausweichtermin am 5. Mai seien strenge Auflagen für eine
NPD-Kundgebung erlassen worden. Demnach sei es den Demonstranten unter anderem
verboten worden, Uniformen zu tragen. Gegen die NPD läuft derzeit ein von der
Bundesregierung angestrengtes Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht.
mehr Informationen gibt´s bei der antifa.de
|
|
30. 4. 2001
|
Liebe Genossen,
Am 30.04.2001 findet in Erfurt eine Demo unter dem Motto
"Es gibt keine Alternative zur sozialen Revolution"
statt. Wenn es geht dann schaut doch mal vor bei.
Mit antifaschistischen und knallrotem Gruß
SDAJ-Thüringen
|
|
21. 4. 2001
|
Demo in Frakfurt (Oder)
Für eine alternative Jugendkultur! Dem rechten Konsens entgegentreten!
Treffpunkt:
Sonnabend, den 21. 4. 2001
um 16:00 Uhr
Bahnhof Frankfurt (Oder)
Mehr dazu gibt´s
hier
|
|
20. 4. -22. 4. 2001
|
Antifakongress 2001
20. 4. - 22. 4. 2001 in Göttingen
Mehr Infos gibt´s unter www.antifakongress.de
|
|
7. 4. 2001
|
Nazis "demonstrieren" gegen Castor
Am 7. April, also gut 10 Tage nach (!) dem voraussichtlichen Transporttermin, möchte auch
die deutsche "Herrenmenschen-Fraktion" gegen den Castor demonstrieren. Das Motto ihrer
Demonstration ist so dumm wie die Teilnehmer: "Umweltschutz ist Heimatschutz".
Treffpunkt soll 11.00 Uhr der Hammersteinplatz in Uelzen sein. Ein reales Bild von
"rechten Castorgegnern" konnte sich heute in Danneberg gemacht werden. Dort fuhr
ein Nazi-Auto in die Menge von Castor-GegnerInnen. Ein Verletzter wurde ins Krankenhaus
gefahren, der Amok-Nazi von den Cops gefasst. Sein Auto wurde von Umstehenden zerhauen.
Mehr Infos gibt´s unter http://de.indymedia.org
|
|
31. 3. 2001
|
Nazidemo in Dresden
Nunmehr mobilisiert der NPD Kreisverband Dresden für den 31. März zur
einer Demonstration "für das Selbstbestimmungsrecht der
Völker"
Treff der Nazi-Demo:
31. 3. 2001
um 13.30 Uhr
hinter der Semperoper am Zwingerteich
Der Abmarsch von dort soll 14 Uhr beginnen.
Mehr dazu gibt´s hier
|
|
31. 3. 2001
|
Auf nach Weißenfels/Sachsen-Anhalt
Nach mehreren Versuchen im März diesen Jahres eine antifaschistische
Demonstrationen in Weißenfels zu organisieren ist es nun endlich
soweit - am Samstag den 31.03. um 15 Uhr!!!!
Weißenfels ist eine typische ostdeutsche Kleinstadt, in der die
Neonazis immer wieder MigrantInnen, Linke und HipHopper angepöbeln,
vertreiben und zusammen schlagen. Gegen diese Normalität wächst seit
einiger Zeit Widerstand in Weißenfels. Dieser soll durch eine starke
Demonstration unterstützt werden.
Deshalb hoffen wir (auch wenn die Mobilisierung erst spät gestartet
wird) noch auf eine rege Beteiligung von überregionalen
Antifastrukturen. Bringt Transpis ++ gute Laune ++ und viele
FreundInnen mit!!!!!!!!!
Ag Antifa Weißenfels
Treffpunkt:
Sonnabend, den 31.03.
um15:00 Uhr
Marktplatz in Weißenfels
Antifas, die per Zug kommen werden am Bahnhof abgeholt (14:30).
|
|
13. 3. -18. 3. 2001
|
Aktionswoche
für ein Alternatives Jugendzentrum in Eisenach
Mehr dazu gibt´s hier
|
|
24. 2. 2001
3. und 4. 3. 2001
|
Tach Leute,
Ich bin ein Antifaschist aus Warstein (am Rande des Naziverseuchten
Sauerlandes) in NRW. Ich weiß nicht, ob sich das für euch wegen der
Entfernung lohnt, aber am 24.2 ist in Lüdenscheid Faschoaufmarsch.
Aber was wichtiger ist: Am 3.UND 4. März marschieren die Faschos in
Dortmund auf. Das wird wieder heftig! Letztes mal in Dortmund wurden wir
eingekesselt und verhaftet, hat sich aber erledigt (Verfahren
eingestellt). Also falls ihr kommen wollt, nehmt euch vor den Bullen in
8. Hope to see you
Das wars schon
ciao
Holger (chaosrules@web.de)
|
|
29. 1. -3. 2. 2001
|
Antifaschistische Aktionswoche
Kommt 29. Januar - 3. Februar 2001 in Göttingen
Mehr dazu gibt´s hier
|
|
20.1.2001
|
Naziaufmarsch am 20. Januar in Wernigerode (Harz)
Treffpunkt der Nazis:
11:00 Uhr
Parkplatz am Anger
Mehr dazu gibt´s hier
|
|
14.1.2001
|
Hi Leute!
Am 14. Januar 2001 hat die NPD Greifswald einen Aufmarsch in der Stadt
angemeldet. Wir erwarten für diesen Tag v.a. die "freien"
Nationalisten aus der Umgebung und Mecklenburg , aber die Faschos rufen auch
bundesweit über das stoertebeker.net und weiteren rechtsextremen Sites im
www zur Teilnahme auf. Die Route der Nazidemonstration wird fast durch die
gesamte Stadt führen vom Bahnhof über den Innenstadtbereich bis zur
Neubausiedlung Schönwalde II, in der sich Wohnheime ausländischer Studenten
befinden, die in letzter Zeit schon des öfteren Zielscheibe rechter Gewalt
wurden. Um den Naziaufmarsch verhindern und eindeutig antifaschistische
Akzente setzen zu können, sind wir auch auf Unterstützung von außen
angewiesen. Und das als Termin der 14. Januar von den Faschos gewählt wurde,
ist auch nicht unbedingt zufällig... Das hiesige Bündnis gegen Rechts
organisiert ab 9.°° zeitgleich eine Gegenkundgebung gegenüber dem
Bahnhofsgelände. Weitere und aktuelle Infos unter
www.greifswald-gegen-rechts.de.
Es wäre schön wenn Ihr die Info weiterleiten würdet.
|
|
|
|