linksrhein
linksrhein@nadir.org
linksrhein-Homepage
nadir
sw, Konstanz 26.9.2001

Feature - Archiv

Zurück


Bündnis für den Frieden

Presseerklärung des Bündnis gegen Rechts vom 20.9.01 zum Terroranschlag auf das WTC und das Pentagon sowie zu einem möglichen Krieg. Der Tenor ist: ein US-Miltitärschlag wäre ein ebensolcher Akt des Terrors und das einzige Mittel gegen Gewalt und Terror sei soziale Gerechtigkeit.

sw, 26.9.01


Solidarität mit der Bewegung

Internationales Treffen 15. - 16.09.2001 Solidarität in der Bewegung - nach Genua vor Davos

Vom 15. bis 16. September fand in Zürich in der Roten Fabrik ein internationales Treffen statt, das den Stand der Antiglobalisierungsbewegung nach den Protesten gegen den G-8 Gipfel in Genua im Juli und vor der geplanten Mobilisierung gegen das WEF in Davos im Februar 2002 zu bestimmen versuchte. Hier kurz eine erste Zusammenfassung der Ergebnisse, die hoffentlich in den nächsten Tagen ergänzt und erweitert wird.

sw, 23.9.01


Diskussionsbeiträge zu den Anschlägen auf WTC und Pentagon

  • "Der Wendepunkt der Weltpolitik hin zu mehr Gewalt - Erste Einschätzung der Terroranschläge in den USA" von Tobis Pflüger (Informationsstelle Militarisierung, Tübingen).
  • "Sieben Thesen zur Lage" von Christoph Spehr

sw, 15.9.01


Entwurf für eine "Charta sozialer Menschenreche"

Vorschlag von Alexander Gruber (Nach-Kapitalismusforum und ehemaliges Linksruck-Mitglied) für eine Menschenrechtscharta, die von Attac oder Gewerkschaften als Forderung aufgegriffen werden soll

sw, 12.9.01


FZAA: Think Tank der Festung Europa mitten in Konstanz

Erster Teil einer Serie über den Konstanzer Jura-Prof. Kay Hailbronner und sein "Forschungszentrum für internationales und europäisches Ausländer- und Asylrecht".

"(...) Hailbronner bedient zahlreiche rassistische und sexistische Stereotypen über Flüchtlinge und MigrantInnen und gibt vor, diese Rassismen wissenschaftlich (vor allem statistisch und juristisch) absichern zu können. Die Positionen des FZAA tragen damit zur Produktion und Reproduktion des rassistischen Konsens der BRD bei. Es handelt sich beim FZAA um eine anerkannte akademische Institution, die bis jetzt kaum öffentlich kritisiert wurde, was wieder einmal deutlich macht, daß Rassismus kein Phänomen des gesellschaftlichen Rands ist, sondern integraler Bestandteil der sogen. "Mitte der Gesellschaft"."

sw, 7.9.01


Genua-Proteste und ATTAC/Linksruck - Gründung in Konstanz

Noch vor dem G8 - Gipfel in Genua ruft der trotzkistische Socialist Worker Party (SWP) - Ableger Linksruck in Konstanz zur Gründung einer ATTAC-Gruppe auf. Am 21.7. moblisisieren sie zu Protestaktionen gegen die Ermordung von Carlos Giuliano und laden zu einer Veranstaltung an der Uni ein, an der AktivistInnen von ihren Erfahrungen in Genua berichten.

sw, 9.8.01


Offener Brief von Georg Warning an das Landratsamt Konstanz

Offener Brief von Georg Warning, in dem er der Heimleitung der Flüchtlingsunterkunft Gustav-Schwab-Strasse und dem Landratsamt Konstanz besondere Schikanen und alltägliche Diskriminierungen von Flüchtlingen ("Bezirksarrest", Fresspakete, Wohnpflicht im Heim) vorwirft. Er fragt, ob "im Landratsamt nur noch Verfassungsfeinde eingestellt" würden zumal das Recht auf Ehe und Familie für ihn und seine Frau derart offensichtlich beeinträchtigt wird.

sw, 4.7.01


Proteste gegen Khatami in Konstanz

Monireh Sangian verteilt Flugblätter

Am 8.6.01 wurde im Iran die Farce der Präsidentschaftswahlen vorgeführt. Von den 817 Kandidaten, die sich bewarben, waren 807 im Vorfeld vom Wächterrat abgelehnt worden. Frauen dürfen nach der iranischen Verfassung dieses Amt nicht ausüben. Während die westlichen Medien fast einhellig die Wiederwahl des als "Reformer" gelobten Mullahs Khatami begrüssten, demonstrierten in Konstanz etwa 20 iranische Flüchtlinge zusammen mit wenigen deutschen UnterstützerInnen. Sie forderten ein Ende der auch unter Khatami alltäglichen massiven Unterdrückung der Menschen im Iran. Wir dokumentieren hier das Flugblatt, das am 9.6.01 auf der Marktstätte verteilt wurde.

Vgl. a. Mund zugeklebt (Südkurier 11.6.01) und Tianamen in Teheran (Jungle World 30.5.01).

sw, 25.6.01


Online -Demonstration against Deportation Business

Am 25.6.01 fand auf der Lufthansa Website eine Online-Demo gegen das Deportation Business statt. Auf der Startseite von Linksrhein wurde der Graph der Zeitverzögerung beim Zugriff auf die Lufthansa-Seite dargestellt.

sw, 25.6.01


Das Schweigen durchbrechen - gegen Rassismus und rechte Gewalt!

Aufruf zur Antifa-Demo am 21.4.2001 in Feldkirch. Flugblatt der "Plattform Aprildemo". Der 20. April wird auch heute noch von vielen RechtsextremistInnen als "Hitlers Geburtstag" gefeiert. Wir nehmen dieses Datum zum Anlaß, um gegen Rassismus und rechte Gewalt in Vorarlberg zu demonstrieren.

sw, 4.5.01


Regierungspräsidium droht, Mutter durch Abschiebung gewaltsam von Ehemann und Kindern zu trennen

Presseerklärung von Hand in Hand International vom 26.02.01 zur drohenden Abschiebung der Familie Marovic. Am 14.02.01 hat der CDU-dominierte Petitionsausschuß von Baden-Württemberg entschieden, dass Mutter Marovic Deutschland verlassen muß und gewaltsam abgeschoben werden soll, wenn sie nicht durch Drohungen zur Ausreise gezwungen werden kann.

sw, 27.2.01


Erdbeben in El Salvador

Spendenaufruf für die betroffenen Kaffee-Kooperativen. Nach letzten Informationen war vor allem der Westen des Landes betroffen, und hier am stärksten die Kaffeeregionen Sonsonate, Ahuachapán und Usulután.
Hier befinden sich auch drei Kooperativen, in denen der La Cortadora-Kaffee produziert wird, der seit vielen Jahren im Konstanzer Weltladen zu erhalten ist.

cm, 10.2.2001


Flugblatt des "Netzwerk gegen Rechts" zur Schülerdemo

Am Samstag, den 3.2.01 fand in Konstanz eine Schülerdemo und Kundgebung gegen Rechts statt, zu der auch das Netzwerk gegen Rechts aufgerufen hatte. Ca. 800 Personen namen daran teil.

sw, 3.2.2001


Keinen Empfang für Kriegsminister!

Anläßlich des Neujahrsempfang der Konstanzer SPD, auf dem Bundesverteidigungsminister Scharping sprach, demonstrierte die PDS/Linke Liste mit einem Flugblatt:

cm, Januar 2001


An die Freundinnen und Freunde von Herrn Pape

Am 5.Dezember 2000 wurde die Wohnung von Herrn Pape in der Sonnenbühlstrasse zwangsgeräumt. Seit 28.2.1995 verweigert das Sozialamt der Stadt Konstanz Herrn Pape jede bis anhin geleistete reduzierte Sozialhilfe ( Wohnung, Strom,Bekleidung, ärztliche Versorgung ; Nahrungsmittel besorgt sich Herr Pape, seit er in Konstanz lebt, vorallem aus Mülltonnen ).

cm, 11.01.2001