16 August
2006

Klischee

So.
Ich war am Wochenende in der Wüste; dabei sind die Bilder rausgekommen, die Stefan an den anderen Afrikablogs so bemängelt hat. Ich lass das mal kommentarlos stehen:





























Jetzt werdet Ihr sagen: "Na ja, wenns da halt so aussieht..." sieht es aber nicht unbedingt. Vor allem bei den Duenen sieht es naemlich nur dann so aus, wenn man eine Viertelstunde lang stehenbleibt und wartet, bis sich auch der letzte beknackte Touri bequemt, mal aus dem Bild zu schlurfen. (Dass man selber so ein bloeder Touri ist, aergert einen natuerlich am meisten) In Wahrheit aber sieht es so aus:



Und wenn man dann noch ein bisschen die Augen offenhaelt, kann man auch die Leute sehen, die das Land hier eigentlich bewohnen:







Die weissen Farmer, die das meiste Land hier "besitzen", sind nirgendwo zu sehen. Die fahren hoechstens mal in einem Toyota 4x4 vorbei, diese weissen UNO-Autos, die hier sehr beliebt sind. Ihren Besitzanspruch zeigen eher die Zäune, die selbst den unwirtlichsten Landstrich noch durchziehen:



Da ich keinen anderen Farmer zur Hand habe, hier Siggi, der auf "sein" Land schaut:



Das war mein erster und letzter Touriausflug hier.


Posted by rh at 18:35 | Comments (5) | Trackbacks (0) | edit
14 August
2006

Psycho



Autofahrer im Stau am Rande eines Nervenzusammenbruchs oder bereit zum Mord. Der übertriebene Kontrast zeigt einen Gemütszustand, der bei normaler Belichtung noch unsichtbar war.


Posted by stw at 23:37 | Comments (1) | Trackbacks (0) | edit
13 August
2006

Kirmes

Kreuzlinger Hafen




Gestern war Seenachtsfest in Konstanz und Kreuzlingen. Von der Kreuzlinger Seite aus konnten beide Feuerwerke hervorragend betrachtet werden, ohne dass Eintritt verlangt wurde. Parallel zu demFest fand im Kreuzlinger Hafen eine recht gut besuchte Kirmes statt. Man hatte Glück mit dem Wetter und der Rubel (sprich der Franken) rollte.

Eine der beliebtesten Attraktionen war diese Karusselmaschine, die die 24 Passagiere übel herumschleudern konnte. Aber die Maschine hatte technische Probleme. Mitten während des Hauptandrangs mussten die Fahrten unterbrochen, an Hydraulikelementen herumgeschraubt, die Maschine herunter- und wieder hochgefahren, sowie Leerfahrten als Testbetrieb unternommen werden. Der Betrieb wurde zuletzt gar mit reduzierten Passagierzahlen wieder aufgenommen.




Dies geschah alles direkt vor dem wartenden Publikum (= potentiellen Passagieren). Mein Freund M. gab übrigens seine bereits gekaufte Fahrkarte wieder zurück. Ein ungeheuerer Stress für die schwitzenden, hin- und herrennenden und dabei handy-telefonierenden Operateure. Der besorgte Gesichtsausdruck sprach Bände: Sie haben wahrscheinlich eine zu geringe technische Ausbildung, um dem Problem Herr zu werden und gleichzeitig eine Riesenverantwortung.

Der Arbeitsplatz Karusselmaschine schien mir selbst, wenn die Technik funktioniert, noch ein äußerst gefährlicher und stressiger Arbeitsplatz zu sein. Bei einer anderen vergleichbaren Maschine waren die Aussteig- und Wiedereinsteigphasen der Passagiere so extrem kurz, dass die Operateure, die die Marken einsammeln und Bügel hinunterdrücken mussten, noch wie gehetzt in der Gefahrenzone herumrannten als die Maschine bereits erneut die Fahrt beschleunigte.


Posted by stw at 20:14 | Comments (2) | Trackbacks (0) | edit
11 August
2006

Medien

Ich liefere mal noch ein besseres Oryxherdenbild nach:




Ausserdem noch ein paar Stadtfotis:








Jetzt aber zum Thema:



Der Mann hält in seiner Hand alle Tageszeitungen, die es hier gibt. Der Zeitungsmarkt ist nicht sehr gross, die Auflagen der Tagesblätter liegen zwischen 5500 und 35 000.

Die "Allgemeine Zeitung", die die deutsche community hier versorgt und daher auch die kleinste (aber, wie gesagt, die mit der kaufkräftigsten Kundschaft) ist, hat im letzten Jahrzehnt einen enormen Liberalisierungsschub durchgemacht. Früher stramm auf "Heim-ins-Reich"-Linie, danach auf Apartheid getrimmt, bezeichnet der Chefredakteur sie jetzt als liberal. Mein Eindruck ist allerdings, dass sie immer noch von ihrer Kundschaft geprägt ist (was mittlerweile einen Widerspruch zwischen urbanen, liberalen Deutschen und konservativeren Farmern mit sich bringt, deswegen auch die Artikel über "fehlende Verantwortung" bei den Farmarbeitern. Ich habe ja schon erzählt, wie da über "meine Neger" geredet wird). Die AZ ist eher regierungskritisch und vertritt sozusagen die Interessen ihrer Leserschaft. z.B. beglückwünschte sie (was sonst eher selten, also nie, vorkommt) den Ex-Präsidenten Sam Nujoma, als der die Veteranenorganisation abwatschte, die so hohe Forderungen gestellt hatte (s.u.). Denn, so die AZ, ansonsten bestünde die Gefahr, dass in Namibia das gleiche passiert wie in Zimbabwe, wo die Krise damit anfing, dass Mugabe die Veteranen grosszügig auszahlte. Höhepunkt der Krise, wie Ihr wahrscheinlich wisst, war, als Ende der 90er die weissen Farmer brutal von ihrem Land geschmissen wurden. Dass die Landreform in Namibia ein solches Ende finden könnte, ist die größte Angst der hiesigen Farmer. (allerdings will das hier nun wirklich niemand, da das in Zimbabwe ja ziemlich unschön endete. Ich hab das Landproblem ja schon erklärt). Ansonsten erinnert die AZ stark an ein beliebiges deutsches Lokalschmierblatt, Feiern des Kaninchenzüchtervereins inbegriffen...
(Im Übrigen entschuldige ich mich bei herrn e. für die Falschinformation, die AZ habe eine liberale Tradition)

Den "Republikein" kann ich schwer einschätzen, weil ich leider des Afrikaans nicht mächtig bin. Er ist aber neben dem "Namibian" die beliebteste Tageszeitung. Man sollte nicht denken, Afrikaans sei nur die Sprache der Buren, also der südafrikanischstämmigen Weißen (wobei es in SA – und dementsprechend auch hier – ja auch englischsprechende Weiße gibt, aber das ist ein anderes Thema). Durch die Besatzung seit 1915 ist Afrikaans allgemeine Umgangssprache geworden, und es sprechen mehr Leute Afrikaans als Englisch. Englisch ist inzwischen offizielle Landessprache, weil die Regierung Afrikaans als die Sprache der Kolonialmacht sieht; man versucht das mit Englischkursen in den Schulen & im Radio auszumerzen. Afrikaans also wird durchaus von einer Mehrheit hier gesprochen. Soweit ich das mitgekriegt habe, ist der "Republikein" liberal, stark regierungskritisch (was ihm auch schon Probleme einbrachte).

Die "New Era" gehört der Regierung und ist dementsprechend vor allem Verlautbarungsorgan. Allerdings hat mir sogar der Chefredakteur der AZ erzählt, dass auch in der "New Era" kritische Artikel stehen können. Erst vor drei Tagen wurde ein Redakteur gefeuert, weil er einen Leserbrief abgedruckt hatte, in dem ein Chief gegen Kwanyama hetzte, die jetzt in Gebieten lebten, die ihnen nicht gehörten, sondern Donga und Gwambi (Kwanyama leben südlich – und auch nördlich – der Grenze zu Angola). Sowas ist "hate speech" und darf in den Medien nicht vorkommen (das nennt sich Politik der "national reconciliation". ist eine schwierige Diskussion, ich komme später nochmal darauf zurück). Allerdings sagen die meisten, da sich die Zeitung kurz danach auf der Titelseite entschuldigt hatte, sei das Thema damit erledigt. Den Redakteur zu feuern, ist natürlich krasse nachträgliche Zensur.

Schließlich "The Namibian". Der ist so ziemlich die beliebteste Zeitung hier, und, nach meinem ersten Eindruck, recht kritisch, druckt Freitags knackige Meinungsseiten (wo auch mal so Sätze vorkommen wie der, dass das Landproblem eines von Klasse und Besitzverhältnissen ist, oder die schon beschriebenen Sachen über Stadtentwicklung). Der Namibian kriegt regelmaessig Probleme mit der Regierung, immer mal wieder wird ein Advertisement ban ausgesprochen (also dass Regierungsstellen keine Anzeigen mehr drucken) oder die Redaktionsraeume durchsucht. Allerdings gibt es an allen Zeitungen (vom Rundfunk, NBC, gar nicht zu sprechen) eine fundamentale Kritik.


Diese Kritik wurde am Dienstag auf einer sehr spannenden Podiumsdiskussion einer Institution formuliert, die sich "Media Institute for Southern Africa" (MISA) nennt. Das ist eine NGO, die jedes Jahr einen Bericht über den Zustand der Meinungs- und Informationsfreiheit in den jeweiligen Äändern herausgibt. Ich will das hier mal kurz wiedergeben; ist mir jetzt egal, wenn das Posting zu textlastig wird; Medien sind nun mal mein Leib- und Magenthema und nach dem Wochenende kann ich Euch hoffentlich wieder mit tollen Fotos beglücken.

Also:

1. Zuwenig eigene Berichterstattung, zu viele Übernahmen (z.B. werden Regierungsquellen ungeprüft zitiert)


2. Zuviel hinter Ministern herrennen, um auch noch das letzte Fitzelchen von dem, was sie von sich geben, aufzuschnappen, und zuwenig andere Meinungen. Das kann zu Phänomenen führen wie dem, dass nach der Rede eines Ministers die Journalisten aufstehen und gehen, ohne sich die anderen Redebeiträge anzuhören. Ausserdem fangen die Nachrichten bei der NBC praktisch immer damit an, was der Präsident heute so alles gemacht hat, selbst wenn der nur im Kaninchenzüchterverein war.


3. Zu viele Nachrichten aus "dem Westen" (also Europa & Amerika), zuwenig regionale und nationale. Diese Kritik kommt manchmal aus der falschen Richtung (nämlich genau von den Ministern & Parlamentarien, die wollen, dass man mehr über sie berichtet), hat aber durchaus eine gewisse Berechtigung, vor allem, da die internationalen Nachrichten praktisch ausschließlich Übernahmen von westlichen Nachrichtenagenturen – Reuters, AP, AFP usw. – sind.

4. Zu viel reine Berichterstattung, zu wenig Analyse. Das ist mir inzwischen auch aufgefallen; dar Namibian hat gerade mal eine Meinungsseite in der Woche, keine Leitartikel, keine Analysen, Glossen oder sonstwas. Die anderen Zeitungen genauso, teilweise noch nicht mal das. Den Grund dafür hat mir ein Interviewpartner damit angegeben, dass die Journalisten (und auch die Leser) Objektivität für die wichtigste Tugend halten, also meinen, wenn sie nur Fakten berichten, sei das objektiver, guter Journalismus. Vielleicht eine Folge des Propagandakriegs, der in den Achtzigern tobte – und in dem sich beide Seiten nicht gerade mit Ruhm beckleckert haben.

5. Ungenügende Berichterstattung über Frauen. Nach den Angaben von Natasha Tibinyane, einer der Teilnehmerinnen (die eine ziemlich taffe Feministin ist, die im richtigen Moment den Macker raushängen lassen kann (she can be your nightmare), und mir im Verlauf des Abends immer sympathischer wurde; ich muss die unbedingt noch interviewen), only 8% in 2005 in Southern African media were representations of women. Obwohl es einige Journalistinnen gibt (der Namibian hat auch eine recht bekannte Herausgeberin), wird kaum über Frauen berichtet, und wenn, dann in Stereotypen (als Opfer von Gewaltverbrechen, als Hinterbliebene, als Miss Universe: "You will always find some half-naked girl in the Namibian", so Natasha: "Gwen Lister (besagte Herausgeberin) is no feminist")

6. Das erwähnte Problem von "hate speech" und Zensur. Alle achten peinlich darauf, keine "hate speech" zu verwenden (ausser der ex-Präsident, der gerne mal über Schwule, Frauen oder verschiedene Bevölkerungsgruppen herzieht, dafür aber bei allen anderen immer "hate speech" entdeckt), es gibt aber keine genaue Definition, und da wird schnell mal im Sinne der sogenannten "national reconciliation" (die genauso wenig definiert ist) zensiert, Leuten in phone-in-shows das Wort abgeschnitten usw. "Hate speech" oder der Vorwurf, dass jemand etwas gegen die "national reconciliation" gesagt habe, ist ein beliebtes Argument, um Kritik von vorneherein auszuschließen. Das führt wahrscheinlich auch zu einem hohen Maß an Selbstzensur. Auf der anderen Seite hat man wirklich das Problem, dass vor allem in den sogenannten phone-in-shows, wo Leute im Radio anrufen können, um über ein beliebiges Thema zu reden, Leute übereinander herziehen und gegen andere Bevölkerungsgruppen hetzen. Zensur ist halt nur nicht unbedingt die richtige Antwort darauf.

7. Das Problem, dass die meisten Quellen nur anonym zitiert werden. Das ist ein bisschen verzwickter, weil das einerseits öfters mal dazu benutzt wird, dreckige Wäsche zu waschen, andererseits die meisten Leute immer noch Angst haben öffentlich ihre Meinung zu sagen.

Allgemein sagt MISA, das Problem in Namibia sei, dass zwar die Gesetze da sind, die Meinungs- und Pressefreiheit garantieren (beide sind in der Verfassung festgeschrieben; allerdings nicht die Informationsfreiheit, also dass jeder, der eine Information haben will – das bezieht sich vor allem auf die Regierung – diese auch bekommen soll), aber in der Praxis nicht durchgesetzt werden, bzw. nicht durchgesetzt werden können.


Posted by rh at 11:51 | Comments (2) | Trackbacks (0) | edit
09 August
2006

Farmleben

Am Wochenende war ich mit meinen Gastgebern auf der Farm von Siggi. Die Farm liegt im Khomas-Hochland, ungefähr 100 km westlich von Windhoek; sie ist etwas mehr als 2000 ha groß. Das ist nicht viel, sie trägt sich gerade selbst. Siggi ist in Rente und kann sich das deswegen leisten. Auf 2000 ha kann er gerade mal eine Herde Rinder (ca. 200 Stück) und ein paar Schafe halten.
Farmleben:









Die Farm liegt ausserdem nicht gerade auf dem besten Land; es ist bergig und schwer zu bewirtschaften.






Siggi hält Schweizer Rinder, die kraxeln hier ohne Probleme auf den Hügeln rum. Die Farm heisst "Panorama"; man merkt schnell, wieso.







Im Übrigen habe ich ja letzte Woche schon erzählt, dass hier neben Rindern auch Oryx und Kudus gehalten werden. "Gehalten" ist allerdings nicht ganz richtig; das ist Wild, das hier frei durch die Gegend zieht. Nachdem vor allem Oryxfleisch aber recht teuer verkauft werden kann (eine Entwicklung des letzten Jahrzehnts) und die Farmen auch vom Jagdtourismus leben (manche hetzen das Wild mit Hunden, bis es so erschöpft ist, dass der "Jäger" ihm locker den Blattschuss versetzen kann – ist verboten, wird aber oft gemacht), hegen die Farmer das Wild.











Ich entschuldige mich fuer die maessige Qualitaet der Bilder; ich bin leider nicht so gut bestueckt wie stw (tele-maessig), und die Herde hab ich gegen den Sonnenuntergang mit ISO 400 aufnehmen muessen; daher die komischen Farben...
Das letzte sind übrigens Bergzebras (glaube ich; stw, schmeiss doch mal die Wikipedia an) zu erkennen an den dichteren Mähnen & den breiteren Streifen. Hier gibt’s auch einige Leo- und Geparden, aber nachdem nicht mal Siggi, der seit zwei Jahren hier lebt & aus den Spuren von vier auf seinem Gelände weiss, einen gesehen hat, könnt Ihr jetzt von mir keine spektakulären Fotos erwarten...
Wie ich ja schon erzählt habe, sind die meisten Farmen noch in weisser Hand und die Landreform läuft nur schleppend voran. Tatsächlich meinen einige, dass die Weissen die eigentlichen Profiteure der nach der Unabhängigkeit ausgerufenen Politik der "national reconciliation" seien, da sie den – ökonomischen – status quo aus der Zeit der Apartheid bewahren konnten. Es gibt in einem Land mit 37% Arbeitslosigkeit praktisch keine armen Weißen. Der Chefredakteur der "Allgemeinen Zeitung", Stefan Fischer, erzählte mir, dass – bei einer Auflage von 5500 – die deutschsprachigen Leser der AZ eine der kaufkräftigsten Gruppen im Land sind, weswegen die Zeitung noch nie Probleme mit der Anzeigenacquise hatte... und viele der deutschsprachigen Namibier sind Farmer.
Siggi erzählt mir von den Problemen auf seiner Farm und beschwert sich über seine zwei, drei Arbeiter, die er gerne mal auch "meine Neger" nennt. Alkohol ist bei ihm auf der Farm verboten, also besaufen sie sich beim Nachbarn. Ausserdem seien sie faul, man müsse ihnen alles fünfmal erklären, sie kümmerten sich von sich aus um nichts. Siggi meint, er bezahle seine Arbeiter gut im Vergleich zu den anderen Farmern. Sein Vorarbeiter Isaac bekommt freie Kost und Logis und 1500 N$ im Monat (ca. 190 €).





Isaac, den Siggi schon seit Jahrzehnten kennt, hat früher in der (südafrikanisch kontrollierten) Polizei gedient (über diese Polizei sagte mir ein Interviewpartner: those people were black in terms of colour, but acted as white); nach der Unabhängigkeit ist er erstmal im Alkohol versunken. Mir erzählt Isaac, dass er dann eine kleine Werkstatt in Katutura betrieb, aber auf keinen grünen Zweig kam, weil Leute ihre Rechnungen nicht bezahlten und Sachen geklaut wurden. Als Siggi jemanden für die Farm brauchte, sagte er sofort zu; seine Frau und Kinder sind in Windhoek geblieben. Er scheint sich aber hier wohl zu fühlen, ihm gefällt das Land, sagt er. Siggi meint, Isaac würde sich hier so wohlfühlen, dass er ihm inzwischen manchmal klarmachen müsse, wer hier der Boss sei...
Der andere Arbeiter, Zed (23 Jahre alt) wohnt hier:





Ich weiss nicht genau, wie weit die nächste Stadt weg ist, aber es ist ein Stück. Dass einem hier abends langweilig wird, wenn man die ganze Woche auf einer Farm schuftet, die einem nicht gehört, kann ich mir sehr gut vorstellen. Abends lassen wir das Geschirr einfach stehen, darum wird sich wohl die maid kümmern...die Farm sieht im Übrigen so aus:





Ich mache schnell noch ein paar Kalenderfotos:






Posted by rh at 11:14 | Comments (4) | Trackbacks (0) | edit
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