Bombardierung und Embargo Die Zivilbevölkerung in Kandil ist sowohl von der Bombardierung der Türkei als auch einem Embargo der kurdischen Regierung betroffen. Die Kinder können nicht mehr zur Schule gehen, die meisten Lehrer haben die Dörfer verlassen. Es bestehen massive Versorgungsprobleme mit Lebensmitteln und Medikamenten. Gesundheitsdienstleistungen gibt es fast gar nicht mehr. Seit drei Tagen verbringen die Menschen die Nächte wieder in Höhlen und selbstgebauten Bunkern. Neben Straßen, Schulen und Wohnhäusern sind auch immense Schäden in der Tierhaltung entstanden. Quelle: ÖP, 05.05.2008, ISKU |
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aus dem Türkischen |
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