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zum Flüchtlingskongress vom 21. April bis 1. Mai in Jena |
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Zusammenfassung vom Protokoll der Residenzpflicht/Landkreis- Arbeitsgruppe
Zusammenfassung vom Protokoll der Residenzpflicht/Landkreis- Arbeitsgruppe, 22.4.2000
Einrichten einer Aktionsgruppe!
Aktionsvorschläge:
* die Kampagne soll langsam beginnen und in zentralen Aktiontag münden: 3.10.2000
* die Aktionen sollen lokal/regional, landesweit und international stattfinden
* es sollen Flüchtlinge/ Städte mit Flüchtlingen bundesweit mobilisiert werden
* es soll Öffentlichkeitsarbeit geben:
- Politiker oder relevante Persönlichkeiten sollen über Kampagne informiert werden; dies beeinhaltet auch die EU-Ebene.
- Das soll mittels verschiedener Medien geschehen (printmedien, Radios, Fernsehen, über internationaleKontakte, hier: besonders über persönliche Kontakte als auch über das e-mail Netzwerk
* es soll Informationsflugblätter geben für:
- Flüchtlinge
- NGOs
- Menschenrechtsgruppen
- Antirassistische und Antifaschistische Gruppen
- internationale Gruppen
* es soll eine Kampagne des zivilen Ungehorsams geben:
- bewußte Residenzpflichtverletzung als Gruppenaktionen (in den versschiedenen Regionen, Bundesländern etc.; am besten die Flüchtlinge arbeiten gemeinsam (als Beispiel seien die Menschenrechtskampagnen in den USA und die zivile Ungehorsamsaktion zum Passgesetz in Südafrika genannt)
* es soll sich anfangs auf Symbolische/strategische Ziele konzentriert werden:
* (Landkreisgrenze -> Sichtbarmachen der Landkreisgrenzen, um wahrnehmbar auf die Landkreisproblematik aufmerksam zu machen)
* es soll ein Unterstützungsnetzwerkes mit/für aktive Leute in der Kampagne eingerichtet werden ( rechtliche und andere Sachen)
* es sollen Aktionen auf bundesweiter als auch internationaler Ebene begonnen werden
* es sollen Expo-Aktionen gemacht werden mit speziellen Länderschwerpunkten:Iran, Nigeria
* es soll eine "KARWANEN-LANDKREIS-PETITION entworfen und verteilt werden -> bundesweit und international