Bundesweit gehen "Frei Nationalisten", NPD und andere völkische Nationalisten in die Offensive. Ihre Märsche werden
allmählich ebenso zur Normalität wie es Angriffe auf MigrantInnen, Obdachlose, jüdische Menschen und Einrichtungen und alle
anderen, die nicht in ihr Weltbild passen, schon sind. Die Zahl der von Nazis Ermordeten wächst stetig.
Der Grund für diesen Aufschwung ist in der herrschenden gesellschaftlichen
Entwicklung zu suchen:
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Antifaschistische Veranstaltungen vom 4. bis 15. September
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Ausstellung
"Hamburger Nazi-Strukturen"
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Wann:
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Montag, 4. bis Freitag 16. September, 18.30 Uhr
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Im Rahmen der Veranstaltungswoche wird es die Möglichkeit geben sich an dem zentralen Veranstaltungsort
in einer Ausstellung über den aktuellen Zustand der militanten Hamburger Neonazi-und Skinheadszene (Aktivitäten, Ideologie,
Verbindungen...) zu informieren.Die Ausstellung ist jeweils eine Stunde vor den Veranstaltungen an der HWP geöffnet...
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Wo:
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Hochschule für Politik (HWP), Von-Melle-Park 9 (Campus)
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Wer:
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Ein Projekt der AG-Sputnik
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Vortrag & Diskussion
"Weimar 1. Mai 2000 - Schlußforderungen für die radikale Linke"
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Wann:
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Montag, 4. September, 19.30 Uhr
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Am 1. Mai 2000 wollten die Faschisten in Weimar demonstrieren. Vor den Toren der Stadt befindet sich das KZ Buchenwald. Ein breites
Aktionsbündnis konnte die geplante Zusammenrottung der Nazis verhindern. Alle Parteien im Stadtrat und autonome
Zusammenhänge waren daran beteiligt. Welches sind die Schwächen und Stärken diese Bündnisses und was kann die
radikale Linke daraus für die eigene Arbeit vor Ort lernen? Wir haben je einen Vertreter von PDS und Autonomen eingeladen, die
aus ihrer Sicht berichten werden.
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Wo:
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Hochschule für Politik (HWP), Von-Melle-Park 9 (Campus)
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Wer:
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Eine Veranstaltung von Rotes Winterhude
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Vortrag & Diskussion
"ZeitzeugInnen aus dem antifaschistischen Widerstand"
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Wann:
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Dienstag, 5. September, 19.00 Uhr
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Ehemalige Kriegsteilnehmer und Angehörige von antifaschistischen Widerstandskämpfern erzählen über ihre Erlebnisse
als Kinder und Jugendliche während der Zeit des Faschismus.
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Wo:
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Magda-Thürey-Zentrum, Lindenalle 72 (Nähe Christuskirche)
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Wer:
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Eine Veranstaltung der DKP mit Erna Meyer, Erich Rölk und Hartwig Baumbach
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Vortrag & Diskussion
"Das norddeutsche Netzwerk der Neonazis"
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Wann:
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Dienstag, 5. September, 19.30 Uhr
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Seitdem der Senat den großen Nazi-Aufmarsch vom Juli 1999 in Bergedorf ermöglichte, drängen die Neonazis immer mehr
in den öffentlichen Raum vor. Was und vor allem wer steckt hinter diesen Erscheinungen? Handelt es sich um einige
"Ewiggestrige" aus der Zeit des Hitlerfaschismus, irgendwelche zufälligen Gruppen gewalttätiger Glatzköpfe
oder setzten Intellektuelle der militanten Rechten ihre Machtphantasien mit Hilfe von Skinheads in die Realität um? Welches
Weltbild steckt dahinter und was sind die Ziele dieser Organisationen? Und wo gibt es Ansatzpunkte für eine Gegenwehr?
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Wo:
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Hochschule für Politik (HWP), Von-Melle-Park 9 (Campus)
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Wer:
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Eine Veranstaltung von REGENBOGEN - für eine neue Linke mit Andreas Speit (Journalist), Dietmar Quante (Journalist),
Ariane Darendorfer (Regenbogen), und Susanne Uhl (MdBü)
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Vortrag & Diskussion
"Über die Ursache von Faschismus & Krieg"
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Wann:
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Mittwoch, 6. September, 19.00 Uhr
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Heute aktueller denn je: Was ist Faschismus, wie entsteht er und was haben Kriege mit Faschismus zu tun?
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Wo:
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Magda-Thürey-Zentrum, Lindenalle 72 (Nähe Christuskirche)
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Wer:
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Eine Veranstaltung der DKP mit Gerd Däumlich (Redakteur der Marxistischen Blätter)
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Vortrag & Diskussion
"Studentische Verbindungen in Hamburg: und deutsch muß er sein"
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Wann:
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Donnerstag, 7. September, 20.00 Uhr
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Studentische Verbindungen gingen in den letzten 15 Jahren wieder in die Offensive. Charakter, Geschichte und Gegenwart dieser
Verbindungen und ihre teilweise Verquickung mit der Neo-Nazi-Szene werden am Beispiel Hamburgs dargestellt. Zentrale Begriffe des
Verbindungs(un) wesens wie "Vaterland", "Ehre", "Wehrhaftgkeit" und "Elitegedanken" werden
kritisiert.
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Wo:
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Kölibri, Hein-Köllisch-Platz 12
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Wer:
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Eine Veranstaltung der Hochechulantifa
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Vortrag & Diskussion
"Faschismus in der Demokratie"
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Wann:
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Freitag, 8. September, 12.00 Uhr
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Durch die spektakulären Aufmärsche Hamburger Neonazis hat sich die öffentliche Aufmerksamkeit - auch in
antifaschistischen Kreisen - auf das Spektrum der sogenannten "Freien Kameradschaften" gerichtet. Das militante Auftreten
dieses Spektrums, der offene Bezug zu faschistischem Terror und zu Nationalsozialismus können dazu führen, dass Faschismus
auf Extremismus und Gewalt heruntergebrochen wird, die mit den Mitteln des Rechtsstaats in ihre Schranken gewiesen werden sollen. In
unserer Veranstaltung wollen wir auf die vielfältigen Anknüpfungspunkte faschistischer Auffassungen an den gesellschaftlichen
Mainstream eingehen und die Fragen diskutieren, wie faschistische Organisationen, wie einer faschistischen (Sub-)Kultur, die sich als
Vollstrecker beispielsweise des alltäglichen Rassismus begreift, entgegengewirkt werden kann.
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Wo:
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Brigittenstr. 5 (St. Pauli)
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Wer:
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Eine Veranstaltung des Antifa Café
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Kundgebung & Aktion
"Entschädigung für Zwangsarbeit - Sie sollen endlich zahlen!"
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Wann:
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Samstag, 9. September, 12.00 Uhr
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Diejenigen, die gezwungen wurden, für die deutsche Kriegswirtschaft zu schuften, haben bis jetzt noch nichts. Die vielzitierten 5
Milliarden der Wirtschaft sind noch nicht zusammengesammengebettelt (hier verbietet sich offenbar jeder Zwang!). Das verabredete
Almosen gibt es erst, wenn alle Brotkrumen aufgesammelt sind. So sitzen in Hamburg gut ein Dutzend Firmen, die ehemals
ZwangsarbeiterInnen beschäftigten und sich immer noch weigern in den Entschädigungsfond einzuzahlen. Eines der
Geschäftshäuser werden wir in der Hamburger Innenstadt aufsuchen.
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Wo:
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Gerhart-Hauptmann-Platz
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Wer:
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Eine gemeinsame Aktion von VVN/BdA und REGENBOGEN
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Gedenkveranstaltung & Blumenniederlegung
"Gedenkkundgebung für die Opfer von Faschismus und Krieg"
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Wann:
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Sonntag, 10. September, 11.00 Uhr
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Seit 1945 wird der zweite Septembersonntag in allen ehemals vom deutschen Faschismus okkupierten Ländern als "Internationaler
Gedenktag für die Opfer von Faschismus und Krieg" begangen. 1946 wurde unter großer öffentlicher Anteilnahme der
Ehrenhain der Hamburger Widerstandskämpfer von Bürgermeister Max Brauer eingeweiht. Im Verlauf des Kalten Krieges verlor das
offizielle Hamburg jedes Interesse, sich der von den Nazis ermordeten (vorwiegend kommunistischen) Widerstandskämpfer zu erinnern.
Der Ehrenhain sollte aufgelöst werden. Diesem skandalösen Ansinnen verweigerten sich die Angehörigen und treffen sich
am internationalen Gedenktag an den Gräbern u.a. von Bruno Tesch, Etkar André, Fiete Schulze; Bernhard Bästlein,
Robert Abshagen, Franz Jacob und vielen anderen Toten dieser größten Hamburger Widerstandsorganisation. Nichts ist vergeben
- niemand ist vergessen!
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Wo:
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Ehrenhain der Hamburger Widerstandskämpfer (Friedhof Ohlsdorf: 500 m. vom Haupteingang)
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Wer:
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Eine Veranstaltung der VVN/BdA
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Vortrag & Diskussion
"Faschismus gestern & heute"
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Wann:
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Montag, 11. September, 19.00 Uhr
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Ein aktiver Spanienkämpfer, Antifaschist und Teilnmehmer an der französichen Resistance berichtet über seine
Erfahrungen und die aktuellen Lehren für heute.
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Wo:
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Hochschule für Politik (HWP), Von-Melle-Park 9 (Campus)
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Wer:
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Eine Veranstaltung der DKP mit Peter Gingold (ehem. Teilnehmer an der Resistance)
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Vortrag & Diskussion
"Mit Polizeirecht gegen Neonazis?"
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Wann:
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Montag, 11. September, 19.00 Uhr
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Eine große Koalition ruft nach schärferen Gesetzen und Organisatiosverboten. Der Anlaß ist rechte Gewalt. Soll hier
ein "Geist in die Flasche" zurückgezwungen werden, oder geht es um die wirkungsvolle Durchsetzung von "Recht und
Ordnung" im Sinne "Innerer Sicherheit"?
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Wo:
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Phil.-Turm, Hörsaal G, (Uni)
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Wer:
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Ein Streitgespräch organisiert von der juso-hochschulgruppe
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Vortrag & Diskussion
"Historische Lehren Blick zurück nach vorn"
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Wann:
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Dienstag, 12. September, 19.00 Uhr
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Nach dem Sieg über den Faschismus durch die Anti-Hitler-Koalition bestand ein breiter gesellschaftlicher Konsens darüber,
daß von deutschem Boden nie wieder ein Krieg ausgehen darf. Inhalt dieses Konsenses war, demokratische Verhältnisse zu
schaffen, welcher die Entnazifizierung und Entmilitarisierung Deutschlands sowie Beschränkung der Macht der Großkonzerne
durch deren Entflechtung unjd Abwicklung beinhaltete. Diese weitgehenden politischen Ansprüche wurden nach dem Krieg nur in
Ansätzen verwirklicht. Für antifaschistische Politik heute ist relevant, sich die antifaschistischen Forderungen und
Ansprüche anzueignen und zu aktualisieren, um so die Auseinandersetzung für eine humanistische Gesellschafsentwicklung
wirkungsvoll führen zu können.
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Wo:
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Hochschule für Politik (HWP), Von-Melle-Park 9 (Campus)
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Wer:
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Eine Veranstaltung der PDS Hamburg
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Vortrag & Diskussion
"Keine Toleranz! Praktischer Widerstand gegen rechten Terror & Gewalt"
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Wann:
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Mittwoch, 13. September, 20.00 Uhr
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Von allen Seiten wird ein hartes Vorgehen gegen den Rechtsextremismus gefordert. Bei der ganzen Aufregung geht es jedoch weniger um
die tatsächliche Bekämpfung von Rassismus und Antisemitismus, sondern vielmehr um den guten Ruf des Wirtschaftsstandortes
Deutschland. Neonazis werden weitermorden, solange die Gesetze und Normen der deutschen Dominanzgesellschaft ihnen die Legitimation
dazu liefert. Zwischen der Mitte und den Rechtsextremen gibt es einen gefährlichen Konsens - dass die Ungleichheit zwischen
Deutschen und MigrantInnen richtig ist. In Rathenow untergebrachte Flüchtlinge wurden mehrfach von Nazis angegriffen und machen
seit Monaten mit Aktionen auf ihre Situation aufmerksam. Sie fordern eine Aufhebung der Residenzpflicht und wollen an Orten und in
Wohnungen ihrer Wahl leben. Opferperspektive e.V. unterstützt in Brandenburg Opfer rechtsextremer Gewalt und baut Strukturen auf,
die versuchen, der rechten Dominanz und Gewalt den Nährboden zu entziehen.
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Wo:
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Kölibri, Hein-Köllisch-Platz 12 (St. Pauli-Süd)
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Wer:
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Eine Veranstaltung von GWA-St. Pauli-Süd und Flüchtlingsrat Hamburg mit einem Flüchtling aus Rathenow und einer
VertreterIn von Opferperspektive e.V.
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Vortrag & Diskussion
"Vom Kosovo zum Kaukasus"
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Wann:
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Donnerstag, 14. September, 19.30 Uhr
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Die mit humanitären Gründen bemäntelte Beteiligung der Bundeswehr am Krieg gegen Jugoslawien hat nicht nur eine
über zehnjährige Entwicklung zum Abschluss gebracht, in dem zielstrebig auf den erneuten Einsatz deutscher Soldaten zur
Durchsetzung politischer und ökonomischer Interessen hingearbeitet wurde; er hat zugleich den von einer grossen Koalition
getragenen Maßnahmen zur Umwandlung der Bundeswehr in eine Interventionstruppe beträchtlichen Nachdruck verliehen. Ob
unter nationalem, europäischem oder NATO-Kommando - der nächste Kriegseinsatz kommt bestimmt.
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Wo:
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Hochschule für Politik (HW Von-Melle-Park 9 (Campus)
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Wer:
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Eine Veranstaltung von Avanti - Projekt undogmatische Linke
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Vortrag & Diskussion
"Globalisierung und die Einwanderungspolitik"
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Wann:
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Freitag, 15. September, 19.00 Uhr
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Vor der Debatte über Nazis war die Debatte über Flüchtlinge. Denselben Politikern, die unermüdlich die freie
Bewegung von Kapital und Waren fordern, gilt die freie Bewegung von Menschen über Grenzen hinweg als krimineller Akt. Millionen
Menschen sind auf der Flucht vor Hunger, Unterdrückung und Krieg. Sie sind die Opfer der Globalisierung. Ein winziger Bruchteil
der Flüchtlinge kommt an unsere Grenzen. Hier werden sie wie Kriminelle behandelt. Aus Opfern werden Sündenböcke
gemacht. Die Politiker hetzten, der Staat schiebt ab, die Nazis schlagen tot.
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Wo:
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Phil.-Turm, Hörsaal G (Uni)
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Wer:
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Eine Veranstaltung von Linksruck Hamburg
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Vorankündigung
"logical radikal criminal"
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Wann:
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26. Oktober oder 4. November
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Oder warum die Alt-68er in der neuen Regierung ohne zu zögern bereit waren geltendes Völkerrecht zu brechen.
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Wo:
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Hochschule für Politik (HWP), Hörsaal
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Wer:
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Eine Veranstaltung von konkret mit Hermann L. Gremliza und Klaus Theweleit (angefragt).
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