 |
 |
"Dann müssen sie uns alle töten"
Nach dem Tod des Algeriers
Omar Ben Noui gibt es in Guben nur zwei Gewißheiten: Die Überzeugung
vieler Deutscher, daß die Menschenjagd einen Grund gehabt haben muß
- und die Verzweiflung der Asylbewerber.
Von Andreas Spannbauer und Antje
Frieling
Horst Protz ist sich sicher. "Die
Stimmung ist gut, wie sollte sie denn sonst sein", versichert der untersetzte
Taxifahrer, während er auf dem menschenleeren Bahnhofsvorplatz im
Motorraum seines Daimler-Benz 230 E Hand anlegt. "Wenn der so bekloppt
ist und durch die Scheibe läuft..." "Der", das ist der 28jährige
Asylbewerber Omar Ben Noui, der bei einer abendlichen Hetzjagd rechtsradikaler
Jugendlicher am 13. Februar in Guben umgekommen ist. Protz hat kein Mitleid
mit dem Algerier, und er weiß von sich, daß er recht hat.
"Wenn ich irgendwo Asylant bin,
hab ich um zwei Uhr nichts mehr auf der Straße zu suchen", sagt der
Mann in der gealterten grauschwarzen Lederweste, die nur unzureichend den
Strickpullover aus DDR-Beständen kaschiert. Wenn er redet, macht er
keine Pausen. Selbstzweifel läßt er nicht erkennen. Überhaupt
gehe das schon länger so mit den Ausländern, erzählt Protz
grobschlächtig, mit "Mädels angrabschen". "Die wollen ja alle
nur heiraten." Ausländische Fahrgäste befördert er in seiner
Taxe aus Prinzip nicht: Wegen dem "Messer in der Rippe" und den empfindlichen
Haftstrafen, die den Taxifahrern an der Ostgrenze der Republik beim Transport
von illegalen Einwanderern drohen.
Von den Rechten hält der ehemalige
Fernfahrer, der sich jetzt zusammen mit seinem Sohn im Gubener Taxigewerbe
durchschlägt, ebenfalls nichts: "In Deutschland gibt es keine Strafen
mehr", meint er bedauernd und läßt zusehends emotionale Beteiligung
erkennen. "Wer die Schuhe auf die Sitzfläche macht", zeigt er auf
die Parkbank gegenüber, "der baut auch sonst Scheiße". Von randalierenden
Rechten ist bei dem Mann nicht die Rede: Für ihn sind es "Chaoten",
ohne Sinn für Ordnung und Zucht. Im Eifer des Gefechts kann sich der
Gubener sogar für die Nachbarn aus Polen begeistern. Protz rückt
nach vorne, ahmt mit seinen kräftigen Armen den ultimativen Blick
auf die Uhr eines polnischen Polizisten nach und demonstriert mit ein paar
Wortfetzen seine Sprachkenntnisse. "30 Sekunden, dann gibt's gleich Senge,
wenn irgendwas ist. Und dann in'n Keller für 24 Stunden bei Brot und
Wasser." Dazu deutet er mit schnellen Bewegungen Schläge mit dem Knüppel
an. "Verstehen Sie?" fragt er und lächelt durch seine Zahnlücke
in die Februarsonne.
Normalität wird in der "Perle
der Lausitz" (Theodor Fontane) groß geschrieben, wahrscheinlich schon,
seitdem der Markgraf Heinrich der Erlauchte Guben 1235 die Stadtverfassung
verliehen hat. Selbst in dem 300 Meter langen, blaßgelb und braun
gestrichenen und mit Neonröhren nur unzureichend beleuchteten Fußgängertunnel,
der zum Bahnhof führt, sucht man vergebens nach rechten Parolen. Die
Grenzstadt ist das, was vor 1989 Städte wie Helmstedt für Westdeutschland
waren: Zonenrandgebiet.
Von den 40 000 Einwohnern, die nach
der Wende hier ansässig waren, sind heute noch rund 29 000 übriggeblieben,
Tendenz fallend. Das Warenangebot in der Innenstadt ist beschränkt.
Der Buchladen in der Frankfurter Straße präsentiert in seinem
Schaufenster die Top-Themen der Saison: "Deutsche Heldensagen", "Die Sagen
der Germanen", "Unvergängliche deutsche Gedichte", ein halbes Dutzend
Taschenbücher über Ufos und die CIA. Das Spiel "Ferner Osten.
DDR-Würfelrallye und Ratespiel mit 'Ach-Ja-Effekt'" rundet das Angebot
ab. Daneben erinnert ein Fachgeschäft für Hüte an die Größe
längst vergangener Tage. "1854 erfand der Gubener Hutmacher Carl Gottlob
Wilke den wasserdichten Wollhut und begründete die Hutindustrie",
vermerkt die Touristeninformation auf dem Stadtplan nicht ohne Stolz.
"Wer die Jugend hat, hat die Zukunft",
schrieb der Sozialistenführer Karl Liebknecht. Hier an der Neiße
gehört die Zukunft den Rechten. "Was kann ich dafür, wenn der
Ausländer gegen die Scheibe springt", fragt auch Sven. Der achtzehnjährige
Maurerlehrling mit der adretten beigen Levis-Jeans und dem tarnfarbenen
Rucksack nennt sich selbst "einen geborenen Rechten". Nein, gegen Ausländer
hat er nichts, repetiert er hundert Meter vor dem Grenzübergang ins
polnische Gubin das wohl älteste Klischee der rechtsextremen Szene,
"aber die sollen bleiben, wo sie sind". Warum? "So halt eben, und weil
sie klauen". Ein Fahrrad ist schon mal weggekommen bei einem Freund, und
man kann nicht ausschließen, daß es einer gestohlen hat, der
keinen deutschen Paß in der Tasche hatte.
"Schreib auch, daß ich gegen
den Staat bin", fügt er hinzu, "weil der die Ausländer ins Land
läßt." Sonst hat Sven keine Probleme mit dem Staatswesen, und
Zukunftsängste sind ihm fremd. Er mag nur eben keine Fremden. Für
den Nachmittag verspricht er eine Klopperei zwischen Linken und Rechten
in der "Sprucke", dem Neubauviertel am Ortseingang von Guben, in dem Omar
Ben Noui vor anderthalb Wochen um fünf Uhr morgens in der Hugo-Jentsch-Straße
qualvoll im Hausflur eines Plattenbaus verblutet war. "Der war doch ein
Mensch, ob er ein Ausländer war oder nicht", meldet sich zaghaft Svens
kleiner Bruder André zu Wort, der offensichtlich den Beastie Boys
nacheifert und die Ansprache des Bürgermeisters bei der Mahnwache
am Tag nach dem Tod des Asylbewerbers gehört haben muß. "Umsonst
werden die ihn nicht gehetzt haben", kontert Sven, der Kloppen "geil, jo"
findet. Weil sonst nichts los ist, freut er sich schon auf später.
Von einer Massenschlägerei
ist am frühen Nachmittag in der "Sprucke" nichts zu sehen. Höchstens
zehn Menschen sind gekommen, um bei der Anbringung einer Gedenktafel der
Antifa am Eingang der Hugo-Jentsch-Straße 14 dabeizusein, ein Drittel
davon sind Journalisten. Die Rede ist immer noch vom Ablauf des Abends
und dem Versagen der Behörden, die ein anderes Opfer des rechten Freizeitvergnügens
vier Stunden lang mit Handschellen die Hände auf dem Rücken zusammengebunden
haben.
Bereits Stunden vor dem Mord, erzählt
Arndt Wehmeier, hätten stadtbekannte Rechtsextreme einem dunkelhäutigen
Deutschen gedroht: "Wenn wir Dich das nächste Mal kriegen, töten
wir Dich." Der 36jährige Wehmeier lebt seit sieben Jahren in der Stadt
an der Neiße, seit zwei Jahren arbeitet er zusammen mit 15 anderen
Aktivisten in der örtlichen Antifa-Gruppe mit. Weil er zur Zeit arbeitslos
ist, hat er Zeit, sich zu engagieren. "Wir versuchen, die Stadt zu kontrollieren",
berichtet er. Der Tod Omars sei nur die Spitze des Eisberges.
Wehmeier selbst sollte zuletzt vor
einer Woche "plattgemacht werden". Ein anderer Teilnehmer der Versammlung
weiß, wie er darauf reagieren will: "Klar würden wir denen auch
gern mal auf die Schnauze hauen." Etwa 15 hartgesottene Kameraden soll
es nach Auskunft der Antifas in der Stadt geben, die meisten im Alter zwischen
14 und 20 Jahren. Man kennt sich, und wenn man sich über den Weg läuft,
sind Pöbeleien die Regel. Auch Gerüchte gibt es in der letzten
Zeit genug: Die Rechtsradikalen, so heißt es hinter vorgehaltener
Hand, hätten seit neuestem auch scharfe Handfeuerwaffen. Die rechte
Szene wiederum befürchtet einen Rachefeldzug der Araber und Kubaner.
Gedenken ist in Guben schwierig.
Das Anbringen einer Tafel will die Polizei mit einer Anzeige wegen Sachbeschädigung
ahnden, wenn nicht zuvor das Einverständnis der Wohnungsbaugesellschaft
vorliege. Die Blumen vor dem Hauseingang, die an den toten Algerier erinnern
sollen, sind bereits angewelkt. "Soviele Kerzen gibt es gar nicht, wie
man sie nach der Bluttat von Guben anzünden möchte", hatte die
BZ geschrieben. Viele sind es tatsächlich nicht geworden. Die Hakenkreuze,
die nur wenige Tage nach dem Tod des Asylbewerbers an die Wand gesprüht
worden sind, hat die Stadt säuberlich entfernen lassen, zwei Ecken
weiter soll es schon wieder neue geben.
"Wer Fremde jagt, als Mensch versagt",
mahnt ein blaues Pappschild. Weniger humanistisch ist der Aufkleber auf
der Heckscheibe des Autos, das gegenüber vom Tatort parkt: "Tötet
Kinderschänder - sofort!" Darunter prangt ein Aufkleber der DVU. Und
auch die Mienen der vorbeiziehenden jungen Männer in silbernen Bomberjacken,
die sich die Schädeldecke für jeden erkennbar mit dem Naßrasierer
bearbeitet haben und zum Stadtbild gehören wie der ewig abbröckelnde
Putz, zeigen keine Spur des Bedauerns. Noch am Samstagmorgen, wenige Stunden
nach dem Tod ihres Opfers, sollen die Rechten hier am Tatort gefeiert haben:
Dieses war der erste Streich, so lautete ihre Botschaft, und der nächste
folgt sogleich.
"Wer nicht rechts ist, hat hier
keine Freunde", sagt auch die sechzehnjährige Anja vor dem Porträt
Ben Nouis. Sie findet es "tragisch", was vorgefallen ist. Seit sie davon
gehört hat, ist sie "völlig mitgenommen", auch die Trauerfeier
mit Brandenburgs Ministerpräsidenten Manfred Stolpe, seinem Gegenspieler
Jörg Schönbohm und der Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin
hat sie im Fernsehen gesehen. Ob sie was gegen den rechten Trend tun will?
Ja, sagt sie unentschlossen.
Für das persönliche Leben
hat die Betroffenheit nur geringe Konsequenzen. Ihre Freunde sind trotzdem
in der rechten Szene. "Die haben halt ihre Meinung", entschuldigt sie sich,
und schiebt hinterher: "Rechts ist hier die Mehrheitsmeinung. Ich habe
auch keine Lust, dann am Ende allein dazustehen." Ihr Vater, ein Pole,
sitzt zitternd im Nebenzimmer, wenn seine Tochter Besuch hat. Auf die Straße
traut er sich seit der tödlichen Hetzjagd kaum mehr.
Anjas Freundin Angelika, ebenfalls
polnischer Herkunft, hat selbst schon Erfahrungen mit rechten "Mitläufern"
hinter sich, wie sie sagt. "Scheiß Polenschlampe" werde ihr auf der
Europaschule hinterhergerufen, und auch Schläge seien keine Seltenheit.
Einmal habe sie zurückgeschlagen, erzählt das zierliche blonde
Mädchen, an deren Schule erst vergangene Woche wieder Hakenkreuze
an die Wände gemalt wurden. Ihr Kontrahent habe sie zu Boden geworfen,
der Widerstand endete mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus.
Geholfen haben ihr nur wenige. "Die Mädchen haben zu mir gehalten,
die Jungs haben nichts weiter gesagt." Angelika freut sich trotzdem auf
die doppelte Staatsangehörigkeit. In Guben, wo sie seit sieben Jahren
lebt, will Angelika auf jeden Fall bleiben.
Die Asylbewerber, die in dem Heim
in der Forster Straße 16 untergebracht sind, müssen dableiben.
Drei Reihen Stacheldraht und ein gußeisernes Tor umzäunen das
Gelände. Der martialische Gedanke an ein Lager verfliegt beinahe angesichts
der Berichte der Heimbewohner: Es ist nicht der Stacheldraht, der sie einsperrt.
Im Inneren ist die Stimmung entspannt, obwohl nach Einbruch der Dunkelheit
die Sicherheitsmaßnahmen neuerdings verstärkt worden sind. Nach
draußen will hier keiner mehr, in die Stadt fahren viele mit dem
Taxi, ein teures Vergnügen für jemanden, dem die Ausländerbehörden
nur 80 Mark Taschengeld im Monat zugestehen und dem eigene Arbeit gesetzlich
untersagt ist. Für viele im Heim ist nur der tödliche Ausgang
der Ausländerhatz der jungen Deutschen neu.
"Es sind schon oft Flaschen und
Feuerzeuge aufs Gelände geflogen", sagt ein neunzehnjähriger
indischer Asylbewerber angespannt. Namen wollen viele hier nicht nennen,
aus Angst vor Repressalien. Einem Freund sei es vor etwa einem Jahr ähnlich
wie Omar ergangen, fügt er mit gesenktem Blick hinzu: Damals habe
eine Gruppe von deutschen Jugendlichen zwei seiner indischen Freunde vor
einer der beiden Gubener Discotheken angegriffen. Einer der beiden wurde
anschließend mit schweren Verletzungen im Schnee liegengelassen.
"Wenn er noch fünf Minuten länger draußen gelegen hätte,
wäre er tot gewesen." Seit dem Tod seines Zimmerkameraden Omar traut
sich der junge Inder noch weniger auf die Straße als zuvor. In die
Disco hat er sich schon vorher niemals gewagt - aus dem Wissen heraus,
daß dort deutsche Jugendliche auf Leute wie ihn warten. Ohnehin sei
ihnen, den Ausländern, der Besuch der Discothek "Danceland" mittlerweile
verboten worden. Die Alternative ist der Rückzug hinter den Stacheldraht
des Wohnheims.
Seit zwei Jahren lebt der Inder
in Guben. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, jetzt wartet er auf die Abschiebung.
In Indien, so weiß er durch den spärlichen Kontakt mit seiner
Familie, suchen die staatlichen Behörden weiterhin nach ihm. Als Mitarbeiter
des "Social Telephone Departments" in Punjab wurde er verdächtigt,
mit Terroristen zusammenzuarbeiten. Die Beschuldigungen stritt er ab. Wenn
er abgeschoben wird, steht sein Leben auf dem Spiel. Auch andere Bewohner
des Heims leben nicht erst seit dem dem tödlichen Wochenendvergnügen
der Rechtsextremisten in Angst. Der 26jährige Alifet S. aus dem Kosovo
will keinesfalls alleine aus dem Wohnheim gehen. Nur als Gruppe sei man
auf der Straße vor den Angriffen von rechten Glatzköpfen geschützt.
"Ich habe Angst, daß es mir so wie Omar gehen könnte", fürchtet
er sich.
"Was meine Leute hier erleben, ist
nicht mehr normal", sagt auch Heimleiter David Nicette. Vom Medienrummel
um den Toten ist er angeekelt. Wenn kein Blut fließe, interessiere
sich niemand für die Lebensbedingungen der Nichtdeutschen in Brandenburg,
sagt er. Die Reporter der Bild-Zeitung hat er sogar rausgeschmissen: Sie
hätten ihm einen vorformulierten Text vorgelegt. "Dieses Volk ist
rassistisch", meint Nicette, der selbst Ausländer ist. Auch bei der
Polizei sei Rassismus eher die Regel denn die Ausnahme. Seit 1992 leitet
er die beiden Wohnheime in Guben und Sempten - in letzterem hatte auch
Omar Ben Noui gewohnt. Einmal in sieben Jahren habe er wegen Streitigkeiten
unter den Bewohnern die Polizei alarmiert. Diese habe einen Einsatz abgelehnt,
erinnert sich Nicette wütend. "Wenn wir jemanden festnehmen", habe
man ihm mitgeteilt, "müssen wir eine Stunde später das ganze
Auto desinfizieren."
Vor rund einem Jahr wurde auch der
Heimleiter zur Zielscheibe der rechten Gewalt. An der Aral-Tankstelle am
Ortseingang wurde er bedroht, Jugendliche reckten den Arm zum Hitlergruß.
"Die Polizei stand daneben und sah zu, bis heute habe ich auf meine Anzeige
keine Antwort erhalten." Die wollen keinen Papierkram, erklärt er
die Haltung der Polizei.
Auch an die Version der Polizei,
Omar habe sich beim Einschlagen der Scheibe die tödlichen Verletzungen
zugezogen, glaubt Nicette "keine Sekunde lang". Im Obduktionsbericht tauchten
auch blaue Flecke auf, so Nicette. Er hält es für wahrscheinlicher,
daß Omar Ben Noui von seinen Verfolgern in die Glastür geschleudert
oder beim Eintreten der Tür zu Fall gebracht worden sei. Ein Skandal
sei es auch, daß die am Tatort anwesenden Polizisten trotz des Hinweises
eines Anwohners die Täter nicht dingfest gemacht hätten, als
diese noch vor der Tür standen. Die Beamten hätten dies mit der
Notwendigkeit begründet, sie müßten den Tatort sichern.
Den Heiminsassen hat Nicette zur
Ruhe geraten. Racheaktionen, so meint er, würden die Situation nicht
verändern. "Dann wären wir genauso wie die Nazis." Zögernd
fügt er hinzu: "Aber vielleicht haben wir einmal keine andere Wahl
mehr." Aufgeben will Nicette nicht: "Wenn sie uns hier weghaben wollen,
dann müssen sie uns alle töten."
Für diese Woche hat der parteilose
Bürgermeister Gottfried Hain einen runden Tisch einberufen. Zu den
Gesprächen über rechtsextreme Gewalt, so munkelt man im Ort bereits,
sollen auch die Rechten eingeladen sein. Das Besondere an Guben ist, daß
hier keine Ausnahmesituation vorherrscht, sondern Normalzustand. |