18. Dezember 2002, Ausgabe 52/2002

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Es ist nicht gerade schön, was unseren KollegInnen in der Bundesrepublik momentan so widerfährt ...

Kreuzworträtsel


Der Wissenschaftler Yehuda Bauer zum Antisemitismus im Nahen Osten
»Die Shoah kann sich wiederholen«
Welche Bedeutung hat die Shoah für die Gegenwart? Was sind die Ähnlichkeiten, was die Unterschiede zwischen Nationalsozialisten und radikalen Islamisten? Der Holocaust-Forscher Jehuda Bauer über »genozidale Gruppen« und die »Kontextualisierung der deutschen Verbrechen.«


Alles wird besser. Von Dietrich Kuhlbrodt

Ich-AG der Woche
Schwein gehabt. Von José Maragosa

In die Presse
Nukleare Schwäche. Von Alex Veit

LeserInnenWorld

USA vs. Irak
Nichts als Trouble. Von Carlos Kunze


Das Gipfeltreffen der EU in Kopenhagen
Der Tanz der Debütanten. Von Anton Landgraf
Kultur in Grenzen. Von Philipp Steglich
Die neue Mitte. Von Anita Baron


Konservative und Manager kritisieren die Bundesregierung
Ballast der Republik. Von Pascal Beucker

Die neuen Parteisprecher der Grünen
Dick und Doof. Von Thomas Blum und Paul Urban
Sie kommen von der Ersatzbank, doch jetzt wollen sie das Spiel anführen: Angelika Beer und Reinhard Bütikofer. Die beiden neuen Vorsitzenden der Grünen stehen für eine bewegte Geschichte des Scheiterns. Kein Wunder, dass Joschka Fischer grummelt.

Legalisierung von Cannabis
Viel Rauch, kein Feuer. Von Hansjörg Fröhlich

München: Streit ums Eine-Welt-Haus
Was für 'ne Welt! Von Peter Bierl


Straftaten von Polizisten
Der Kollege hilft. Von Udo van Lengen

Global Action Day
Tanz den Tango. Von Christoph Villinger


Waffenhandel eines brandenburgischen V-Mannes
Gewehr bei Fuß. Von Marina Mai

Deutsches Haus


Spanien: Die Folgen des Tankerunglücks vor der Atlantikküste
Die Katastrophe aus der Tiefe. Von Tom Kucharz

Italien: Razzien und Repression
War was? Von Egon Günther

Serbien: Präsidentschaftswahl wieder gescheitert
Eine profitable Krise. Von Boris Kanzleiter

Griechenland: Ermittlungen gegen bewaffnete linke Gruppen
Rüstige Rentner gesucht. Von Ralf Dreis


Wir sind die Moslems von morgen

Menschen aus islamischen Ländern werden in Deutschland diskriminiert. Manche von ihnen reagieren mit dem Rückgriff auf einen ganzheitlichen Islam, der auch Anknüpfungspunkte zur deutschen extremen Rechten bietet. Von Claudia Dantschke


Iran: Ökonomische und politische Zusammenarbeit mit der EU
Handel statt Wandel. Von Wahied Wahdathagh
Aus dem »kritischen Dialog« der EU mit den iranischen Mullahs ist ein »konstruktiver« geworden, ein umfangreicher europäisch-iranischer Handelsvertrag soll folgen. Wandel durch Handel? Die regierenden Mullahs im Iran versuchen, eine kapitalistische Modernisierung ohne politische Veränderungen voranzutreiben.

Südafrika: Konferenz der Regierungsallianz
Ein flotter Dreier. Von Alex Veit

Kontrolle der nuklearen Rüstung
Gutes Atom, böses Atom. Von Jörn Schulz

Afrika: Streit um gentechnisch behandelte Nahrungsmittel
Kein Recht auf Vorsicht. Von Ruben Eberlein

Südkorea: Massenproteste gegen US-Truppen
Mehr und mehr. Von Christian Karl


Literatur: Hannah Crafts' »The Bondwoman's Narrative«
Die Sklavin ist ein Snob. Von Tobias Rapp

Politisches Buch: Zur Geschichte afrodeutscher Besatzungskinder
Die falsche Heimat. Von Jörg Sundermeier

Politisches Buch: Wolfgang Sofskys »Zeiten des Schreckens«
Die Zukunft der Gewalt. Von Michael Saager

Schlager: Neues von Christian Anders
Es geht auch Anders. Von Martin Krauß


Zu Besuch in einer besetzten Näherei in Buenos Aires
No-Logo-Fabrik. Von Cecilia Pavón und Damían Ríos
No Logo, no Boss. So geht's zu in der vor einem Jahr von Näherinnen besetzten Textilfabrik Brukman in Buenos Aires. Früher produzierten sie Markenware für Dior und andere, heute schneidern sie Kleidung für den Schwarzmarkt, zahlen sich einen Einheitslohn und führen den Betrieb so, wie es ihnen passt.


50 Jahre Fernsehen in Deutschland
Wir lieben Fernseher. Von René Martens


Sportarten im Selbstversuch IV: Strandsegeln
Umweltfreundliche Formel 1. Von Oke Göttlich


 


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