30. April 2002, Ausgabe 19/2002

Im Archiv suchen:

Home
Nachrichten
Inland
Euro
International
Feuilleton
Rubriken
Deutsches Haus
Termine
Alternative Lebensformen
Sonstiges
Jungle Abos
Impressum
E-Mail
Redaktion
Webmaster

Inhaltsverzeichnis 

Home Story
Home Story
Wie halten Sie es mit dem Imperialismus?« hatten wir auf unserer Homepage gefragt. Und zunächst schienen Sie, liebe Leserinnen und Leser, unsere Erwartungen rundweg zu erfüllen ...

Kreuzworträtsel


Der Übersetzer Richard Sonnenfeldt über die Nürnberger Prozesse
»Ribbentrop war ein Idiot«
Vor seiner Flucht lernte Richard Sonnenfeldt den deutschen Gehorsam kennen. Als amerikanischer Soldat kehrte er zurück und stieß auf Deutsche, die bis zuletzt für den Führer kämpften. In den Verhören vor den Nürnberger Prozessen beriefen sich alle angeklagten Nazis darauf, nur Befehle ausgeführt zu haben.


Debatte über den Imperialismus
Die Revolution neu denken. Von Elfriede Müller


Erfolgreiche Rechtsextremisten in Frankreich und Europa
Fehler im System. Von Bernhard Schmid
Populäre Extremisten. Von Anton Landgraf
Die neue Übersichtlichkeit. Von Carlos Kunze


Der Bundestag debattiert über Israel
Guter Rat vom Freund. Von Thorsten Fuchshuber

Festnahme mutmaßlicher al-Tawhid-Mitglieder
Im Nebel des Jihad. Von Pascal Beucker, Dirk Eckert und Yassin Musharbash
Mit der Razzia gegen die Vereinigung al-Tawhid scheint dem Bundeskriminalamt ein Schlag gegen den islamistischen Terror gelungen zu sein. Doch wer steckt eigentlich hinter al-Tawhid? So spektakulär die Polizeiaktion war, so vage bleiben die Informationen.

Grüner Politiker wechselt zur FDP
Karslis Projekt. Von Pascal Beucker

Prozess gegen Atomkraftgegner in Lüneburg
Beton soll leben. Von Thomas Binger


Die rechtsextreme Zeitschrift 'Opposition'
Verbündete gesucht. Von Annelies Senf und Jörg Kronauer

Deutsches Haus


Ungarn: Wahlniederlage der Konservativen
Die Achse des Guten. Von Martin Schwarz

Jugoslawien: Ökologische Folgen der Nato-Angriffe
Bomben reichen nicht. Von Boris Kanzleiter
Fast drei Jahre ist es her, dass Nato-Bomber ihren letzten Einsatz über Jugoslawien flogen. An den Folgen der Angriffe, aber hat die jugoslawische Bevölkerung bis heute zu leiden. Chemikalien vergiften die Luft und das Wasser, und die Uran-Munition hat sich auch nicht aufgelöst.

Türkei: Die PKK heißt jetzt Kadek
Schwätzen statt schießen. Von Deniz Yücel

Kriegsdienstverweigerer in Bosnien-Herzegowina
Besser leben ohne Militär. Von Markus Bickel


Subtropen #13/05, Supplement

Wer solche Freunde hat | Michael Stötzel
Kein Ausweg und keine Alternative | Tsafrir Cohen
Eine Chronik leerer Gräber | Giuliano Mar Kamis
Sechs Monate bis zum Putsch | Eine Chronologie
The Making Of a Coup | Gregory Wilpert
Die Kampagne gegen Hugo Chávez | Andreas Fanizadeh
Zeiten riesiger Mystifikationen | Jost Müller
Das Problem des Irrtums und der Lüge | Norbert Guterman und Henri Lefebvre
Die engagierteste Publikation der Welt | Tania Martini


Venezuela nach der Rückkehr Chávez'
Die Schäflein finden wieder heim. Von Andrés Pérez Gonzalez
Die Koalition aus Offizieren, Politikern und Unternehmern, die den Präsidenten Mitte April stürzte, konnte sich nur kurz an der Macht halten. Chávez hat nach der Rückkehr ins Amt seine populistische Rhetorik gemäßigt. Die Ereignisse haben die Gesellschaft polarisiert.

Israelisch-palästinensischer Konflikt
Ingenieur im Volkskrieg. Von Jörn Schulz

Streit zwischen Kuba und Mexiko
Fidels Rache. Von Wolf-Dieter Vogel

Kenia: Wahlkampf
Kanu in Turbulenzen. Von Ruben Eberlein

Israel: Rechte rücken zusammen
Alles neu definieren. Von Volker Weiß


Vorbereitung auf die Maifestspiele
McDonald's präsentiert. Von Daniel Kilpert

Neue Komplikationen bei der Topographie des Terrors
Pleite der Erinnerung. Von Regina Stötzel


Essay: Die Ikonografie der Intervention
Mehr von der Welt. Von Tom Holert
Der Strand ist ein begehrter Ort. Er ist die dialektische Doppelbühne des Freizeitmenschen und des Elitesoldaten und hin und wieder auch der Schauplatz ihrer Synthese: des Freizeitsoldaten. Davon handelt auch das Video zur »So Why So Sad«-Single der Politrockband Manic Street Preachers. Der Clip enthält ein Wissen darüber, wie das Bild des Strandes in den doppelten Phantasien über Erholung und Eroberung, Urlaub und Intervention funktioniert.

Musik: Neues von Billy Bragg und Bernadette Hengst
Die bessere Welt ist nicht im Angebot. Von Jörg Sundermeier
Der Protestsong der Sechziger hatte es schon in den Siebzigern schwer, und dann wurde es immer schwerer. Es gibt aber immer noch Künstler, die nicht darauf verfallen, einen Gitarrenriff als Riot zu verkaufen, und die auch auf die Rebellenpose verzichten können, die aber trotzdem deshalb Musik machen, weil sie mit dem Ist-Zustand nicht zufrieden sind. Der Brite Billy Bragg und die Deutsche Bernadette Hengst transportieren auf ihren neuen Alben mit großer Selbstverständlichkeit dieses Nicht-Einverstandensein.

Sachbuch: Terry Eagletons »Was ist Kultur?«
Fisimatenten der Postmoderne. Von Sebastian Weber


Singles und Beziehungen
Sexlos im Frühling. Von Jürgen Kiontke


Die Zeitschrift 'Starship'
Die Wegwerf-Weitwurf-Theorie. Von Jörg Nowak


Außenseiter bei der Fußball-WM I: China
Mehr weiße Pfeifen. Von Elke Wittich

Außenseiter bei der Fußball-WM II: Costa Rica
Team Tico. Von Kim Bönte


Der letzte linke Student XXVIII
Zeigt Solidarität! Von Jörg Sundermeier


 


Jungle World, Bergmannstraße 68, 10961 Berlin, Germany
Fax ++ 49-30-61 8 20 55
E-Mail: redaktion@jungle-world.com