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Nichts wird sein wie zuvor, hieß es nach dem 11. September. Das ist natürlich nur die halbe Wahrheit, denn tatsächlich bleibt zunächst das meiste so, wie es ist. Die Jungle World erscheint auch in dieser Woche pünktlich (...)
Kreuzworträtsel
Der israelische Generalmajor Giora Eiland zur Situation im Nahen Osten
»Arafat hat sein Ziel nicht erreicht«
Die Folgen der Anschläge auf die USA
Operation ohne Namen.Von Tim Blömeke
Jihad gegen den American Dream.Von Jörn Schulz
Heimliche Freude. Von Anton Landgraf
Die Linke und die Anschläge
Dumm und deutsch. Von Joachim Rohloff
Bundeskabinett beschließt Maßnahmen zur Inneren Sicherheit
Schily and Order. Von Thomas Uwer
Die Innere Sicherheit gerät außer Kontrolle. Aufspüren und ausschalten, lautet die Devise. Das Kabinett hat bereits eine Regelüberprüfung von Migranten durch den Verfassungsschutz, die Aufhebung des Religionsprivilegs im Vereinsrecht und die Ausweitung der Anti-Terrorgesetze auf ausländische Organisationen beschlossen. Die Maßnahmen stellen ein ethnisiertes Revival der Terroristenjagd der siebziger Jahre dar.
Nach den Wahlen in Hamburg
Law and Schill. Von Stefan Wirner
Innenministerium will Staatenlose nach Rumänien ausweisen
Erschlichene Abschiebung. Von Anke Schwarzer
Reaktionen deutscher Rechtsextremer auf die Anschläge
Jubel von rechts. Von Heike Kleffner
Seit dem 11. September befinden sich die extremen Rechten in Deutschland im Freudentaumel. Sie verbrennen amerikanische Fahnen, hetzen gegen Juden und Moslems und freuen sich unverhohlen über die Terroranschläge. Ihr Stichwortgeber ist wieder einmal der NPD-Anwalt Horst Mahler, der die Anschläge auf die »Symbole der mammonistischen Weltherrschaft« als »rechtens« bezeichnete.
Deutsches Haus
Innenministerkonferenz der EU
Die EU lässt den Laden runter. Von Lucien Maigret
Hacker sind Terroristen. Und wer öffentliches Eigentum beschädigt, gilt künftig als Schwerverbrecher. Die EU-Innenminister nutzen nach den Anschlägen auf die USA die Gunst der Stunde, um die polizeistaatliche Überwachung Europas auszubauen.
Großbritannien/Frankreich: Streit um Flüchtlinge im Eurotunnel
Reif für die Insel. Von Benjamin Dierks
Revisionsprozesse in Göteburg
Im Zweifel für den Staatsanwalt. Von Kerstin Eschrich
Schweiz: Erfolgreiche Sans-papiers
Im Osten was Neues. Von Yves Kramer
Bitte anschnallen!
Soll für die Linke nach den Anschlägen in den USA alles bleiben, wie es ist? Oder hat sich doch Grundlegendes verändert? Jungle World-Redakteure und -Autoren diskutieren.
Algerien: Die Regierung sucht das Bündnis mit den USA
Anti-Terror, Terror & Co. Von Bernhard Schmid
Die algerische Regierung kämpft seit Jahren gegen radikale islamistische Gruppen im eigenen Land. Nun hofft sie, dass die USA entschiedener als bisher gegen die Infrastruktur des Terrors vorgehen. Ein erster Erfolg ist bereits zu verzeichnen. Die algerischen Islamisten werden ihren geplanten Kongress in Westeuropa nicht durchführen können.
Strategien der ehemaligen Sowjetrepubliken
Schluss mit Gus.
Von Heinz Erdmann und Martin Schwarz
US-Politik im Nahen Osten
Alte Rezepte. Von Peter Rhein
Weltwirtschaft: Kommt nach
den Anschlägen der Kollaps?
Politische Ökonomie des Terrors.
Von Robert Kurz
Wahlkampf in Nicaragua
Der dritte Versuch. Von Knut Henkel
Umfrage in Ostberlin
Ostberliner sind auch Amerikaner. Von Kai Pohl
Diskussion um Sicherheit
Wehrhaftes Berlin. Von Patrick Kunkel
Die Antiglobalisierungsbewegung und der Terror gegen die USA
Flugzeuge im Bauch.
Von Yann Moulier Boutang
Verleihung des Adorno-Preises an Jacques Derrida
Der Reader. Von Alfred Schobert
Verdi-Spots im Kino
Du, komm doch in die Gewerkschaft, du.
Von Jürgen Kiontke
Verdi sucht noch Mitglieder. Finden will sie die Dienstleistungsgewerkschaft im Kino. Mit frischen Bildern, ohne Ankumpelei und Kasernenhofton versucht Regisseur Nicolai Rohde (»Schlafmann«) die Klientel aus dem Sessel zu reißen.
Film: Hubertus Siegerts
»Berlin Babylon«
Bau auf! Von Cornelia Fleer
Theaterfestival in Edinburgh
Kein Wald vor lauter Sternen.
Von Tim Schaffrick
Kontrolle im Internet
Keine Angst vor Mathe.
Von Burkhard Schröder
Weil der Terrorist bin Laden auch im Internet unterwegs sein soll, wurden die Kontrollen im Netz verschärft. Nur wenige Stunden nach den Anschlägen in New York tauchte das FBI bei großen Internetprovidern auf, um Lauschsysteme zu installieren. Doch trotz aufwendiger Überwachung gilt: Der Codemaker schlägt den Codebreaker.
Vor 20 Jahren: Kommerzialisierung der Olympischen Spiele
Für eine Handvoll Oliven. Von Erik Eggers
Masttiergesetz für Tauben
Ende einer Sportart. Von Elke Wittich
Sitten und Gebräuche XIII
Ein für alle Welt sichtbares Beispiel.
Von Ronald Reagan