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Gegen die Auschwitz-Generation zu verlieren, war undenkbar

Die RAF war der Versuch, die Revolte von '68 weiterzuentwickeln.
Von Lutz Taufer

Meine politische Geschichte beginnt in der Außerparlamentarischen Opposition Ende der sechziger Jahre, in Freiburg und Heidelberg, also etwas abseits der Zentren der Revolte. Wendepunkt für mich war der 2. Juni 1967, die Erschießung von Benno Ohnesorg. Bis dahin hatte ich mich mit der studentischen Protestbewegung wenig anfreunden können. Aufgewachsen im Milieu der Nachkriegsgesellschaft, die die große Schuld dadurch verdrängte, daß sie dem Politischen einfach den Rücken kehrte und im wirtschaftlichen Erfolg, in Leistung, Konsum, Ordnung und Lustfeindlichkeit eine autoritär, aggressiv, schweigend durchgesetzte Ersatzidentität gefunden hatte, war Politik, die nicht von oben kam, Straße.

Demonstrieren, Protestieren waren damals Schmähworte. Politik wird grundsätzlich oben gemacht. Noch immer ist das ein trauriges deutsches Kontinuum: das autoritäre Staatsverständnis, das Obrigkeitsdenken, das sich auf den Opportunismus von unten verlassen kann. Wenn das Thema bewaffneter Kampf auch heute noch, trotz aller Debakel, Fehlentwicklungen und Niederlagen, die Veranstaltungsräume füllt, hat das sicher auch damit zu tun, daß aus solch bedrückenden Normalzuständen immer wieder das Bedürfnis nach Handeln und Denken erwächst.

Wohin konnten wir uns hingezogen fühlen, um da rauszukommen? Anders als in Italien oder Frankreich, gab es das Erbe, das Beispiel der Résistance, der Selbstbefreiung vom Faschismus, nicht. An Orientierung blieb uns anfangs nur das Unbehagen über das, was wir vorgefunden hatten, was wir erlebten. Und der starke Wunsch, da rauszukommen. Zu Marx und Reich (1) kamen wir ja erst später, nachdem der systematisch gegen uns geschürte Haß, die wir "Frieden in Vietnam" wollten und die Haare etwas länger trugen, umgeschlagen war in die Mordanschläge auf Benno Ohnesorg und Rudi Dutschke, d.h. auf uns alle.

In dieser Situation, wo wir uns in irritierender, traumatischer Weise bedroht sahen, uns zugleich aber immer wieder die sinnliche Gewißheit verschafft hatten, wie sehr es schmeckt, sich im gemeinsamen Organisieren anderer Erfahrungen loszumachen von der Welt der Auschwitz-Generation, trat dann auch die trikontinentale Guerilla in unser Blickfeld. Die Kleinen, Schwachen, Wenigen, die dem übermächtigen Gegner zusetzten. Che: "Seid realistisch, versucht das Unmögliche!" Gewinnen, das wollten wir auch. Denn gegen die Auschwitz-Generation verlieren, das war undenkbar. Als ich dann in der ersten Hälfte der siebziger Jahre spürte, wie viele aus der 68er-Bewegung der Revolte den Rücken kehrten, konnte ich das unmöglich akzeptieren. Den Eindruck, mit '68 sei eine Demokratisierung gelungen, hatte ich ganz und gar nicht.

Auch nicht die Einschätzung, daß der seit Gründung der Bundesrepublik anhaltende Gang zurück zum Kontinuum deutscher Geschichte, wie das ja in den letzten Jahren noch viel deutlicher geworden ist, mit unserer Revolte nachhaltig unterbrochen war. Ich sah keinen Grund, jenen in diesem Land zu vertrauen, die eine Verlängerung des US-Völkermords in Vietnam um etliche Jahre mit Finanztransfers in Milliardenhöhe möglich machten.

Gewißheiten

Als 1966 ein brasilianischer Freund mir sagte, daß er sich in mich verliebt hatte, gab ich ihm noch den eindringlichen Rat, sich einer psychotherapeutischen Behandlung zu unterziehen. Viele der 68er-Generation kamen aus ganz reaktionären Ecken. Nicht zuletzt an mir selbst habe ich erfahren, was eine durchschnittliche Sozialisation in diesem Land aus Menschen macht, vor allem aber habe ich erfahren, daß es möglich ist, sich daraus zu lösen - und welches Lernen, welche Energien, welches befreiende Aufatmen daraus folgt. Deshalb empfand und empfinde ich den großen Bogen, den so viele schlagen um das, was diese kapitalistische und patriarchale Gesellschaft aus ihrem Fühlen, ihrer Wahrnehmung, ihrem Denken gemacht hat, aus dem Verhältnis, das sie zu sich selbst und zu anderen haben, als wenig hilfreich.

Daß die äußeren Zustände nicht wirklich umgewälzt werden, wo ihre Widerspiegelung in jedem und jeder von uns unangetastet bleiben, war eine der Einsichten von '68. Was konsequent war gegen die vorgefundenen schlechten Verhältnisse, war doch immer verbunden mit sinnlich erfahrbaren Grenzüberschreitungen und der Konstruktion neuer Erfahrungswelten. So entstand damals nicht nur die Frauenbewegung. ML, die andere größere Tendenz, war mir immer ein Greuel. Sie verwarf eben gerade das, was das Faszinierende an unserem Aufbruch gewesen war. Die ebenso schwierigen wie befreienden Prozesse der Subjektwerdung lagerte sie aus, projizierte sie auf eine Arbeiterklasse.

Und so ist die erste Politisierungsphase bei mir ganz wesentlich geprägt von der Auseinandersetzung zwischen dem gerade entstehenden Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) und dem Sozialistischen Patientenkollektiv in Heidelberg (2). Wir sagten: Das subjektive Elend in dieser Gesellschaft, Krankheit, ist Protest des Organismus gegen krankmachende Verhältnisse, indes in gefesselter, selbstzerstörerischer Form. Dieser Protest muß entfesselt, freigesetzt werden, um ihn gegen die äußeren Verhältnisse zu richten, statt gegen die inneren.Ausgangspunkt kann nicht sein, für andere etwas zu tun, an ihrer Statt zu handeln und zu denken, sie zum Objekt zu machen, ihnen mittels politischer und moralischer Imperative oder durch Ausschlußdrohungen "das Richtige" aufzudrücken - denn das nimmt ihnen die Möglichkeit, die sinnliche Erfahrung zu machen, es auch selbst zu können. Ausgangspunkt war der und die Einzelnen, wie sie waren, und nicht, wie sie gefälligst zu sein hatten. Solidarität heißt, einander zu helfen, von sich selbst etwas zu verlangen, aus eigener Kraft, aus eigenem Verstand initiativ werden zu können.

Die stärkste Arbeiterbewegung der Welt, die deutsche, war 1933 über Nacht vor dem Faschismus in die Knie gegangen. Streng hierarchisch organisiert, brauchten die Nazis nur die Parteispitzen zu verhaften, um den ganzen Apparat zu paralysieren. Der Parteiaufbau ˆ la KBW und die damit verbundene Wiederholung der alten Fehler, insbesondere der Entmündigung der Basis, war nun wirklich nicht mein Ding.

"Das Wichtigste ist, daß du allein sein kannst", ein Satz von Gudrun Ensslin, 1976, im Knast bereits. Ich sah, damals in den ersten Jahren, den Geist der Rebellion, dieses mir wesentliche Moment, zuerst sich selbst in Gang zu setzen, statt andere mobilisieren und "befreien" zu wollen, am ehesten bei der RAF.

Irrtümer

Wir erlebten damals einen weltweiten Aufstand gegen das (US-)imperialistische System, das zu dieser Zeit noch eine andere Art globaler Dominanz hatte, ein Aufstand, verknüpft mit einem kulturrevolutionären Aufbruch in den Metropolen. Die schlimmsten Kriegsverbrechen der westlichen Welt nach Hitler wurden von den USA in Vietnam begangen. 80 bis 90 Prozent der Toten waren Zivilisten. In den fünfziger und sechziger Jahren war es an der Tagesordnung, daß die USA Länder der Dritten Welt militärisch überfielen. Oder damit drohten, falls etwa Interessen von US-Investitionen tangiert waren. Erst die Niederlage in Vietnam hat ihnen ihre Grenzen gezeigt. Das ist leider längst vergessen. Die RAF hat, etwa 1972 mit ihrem Anschlag auf das Hauptquartier der US-Armee in Heidelberg, zu der Niederlage beigetragen. (3) Zu deutlich erfuhren wir, daß der scheinbar unerschütterliche Gegner angreifbar und verwundbar ist, als daß uns das nicht hätte mobilisieren müssen.

Zugleich aber waren wir befangen in einem traditionellen Begriff von Machteroberung und Machtzerstörung. Sehr schnell ging viel von ursprünglich vorhandenen emanzipatorischen Ansätzen, wie sie für die 68er-Revolte prägend waren, verloren: Wir wollten vor allem teilnehmen am weltweiten Sturmangriff auf die US-Festung. Wir dachten, "das System kippen zu können". Daß die Macht nicht nur an einem lokalisierbaren Ort zuhause ist, wo sie erobert, von wo sie verjagt werden kann, daß sie etwas zu tun hatte mit dem Einverständnis zwischen Herrschenden und Beherrschten, davon wußten wir zwar, hatten es aber schnell aus den Augen verloren.

Wir hatten eine Konfrontation in Gang gesetzt, die durchzustehen unsere Möglichkeiten überstieg, insofern uns dabei zu oft abhanden kam, was mit emanzipativer Veränderung, mit einem neuen sozialen Verhältnis zu tun hatte. Zu schnell gaben wir auf, um ein produktives Verhältnis zur Linken zu kämpfen.

Nach der Verhaftung der "ersten Generation" im Sommer 1972 brach die Suche der RAF nach einem Konzept Stadtguerilla ab. Begonnen hatte diese Phase nach der Erschießung Benno Ohnesorgs, mit dem Vietnam-Kongreß Februar 1968 und dem ersten Aufbrechen massenhafter Militanz Ostern 1968 nach dem Attentat auf Dutschke. Zahlreich waren damals die Überlegungen und Debattenbeiträgen in der Linken, wie wir die Figur des trikontinentalen Guerilleros hier in den Metropolen praktisch werden lassen könnten. Was interessant war an den perspektivischen Vorschlägen der RAF-Gründer - durch bewaffnete Aktionen den repressiv enger gezogenen Bewegungsspielraum der politischen Arbeit in Stadtteilen und Betrieben, bei "Springer-Kampagne" (4) und "Cabora-Bassa-Kampagne" (5) bei "Hausbesetzungen in Frankfurt" und in Knast- und Justiz-Aktionen zu erweitern -, wurde indes nie wirklich erprobt.

Von der katastrophalen Aktion gegen das Hamburger Springer-Hochhaus, bei der Arbeiter verletzt wurden, mal abgesehen. "Was Stadtguerilla machen kann, hat die Studentenbewegung teilweise schon gewußt." (6) Mit Sicherheit wären jene Bewegungen massenhafter Militanz, wie sie 1976 dann im Rahmen der Anti-AKW-Bewegung entstanden, in dieses Konzept einbezogen worden, wenn es sie zu diesem Zeitpunkt schon gegeben hätte. Fünf Jahre nach dem "Konzept Stadtguerilla" hatten wir keinen Blick mehr dafür. Fünf Jahre, die ausgefüllt waren von Versuchen, die Gefangenen aus Isolationshaft zu befreien. Die Hungerstreiks, 1975 die Besetzung der bundesdeutschen Botschaft in Stockholm zur Befreiung der Gefangenen, bei der zwei von uns umkamen und wir zwei der Geiseln erschossen. Verhängnisvolle Signale.

So richtig und notwendig der Versuch war, die Gefangenen zu befreien, so falsch war die Eskalationsspirale, die wir darüber in Gang setzten. Der endgültige Schritt, weg von allem, was das Faszinierende an '68 war, die endgültige Trennung von jeder Außenkontrolle der eigenen Vorstellungen in Auseinandersetzungen mit anderen, war dann das Ja zur Entführung einer Lufthansa-Maschine mit bundesdeutschen Mallorca-Urlaubern durch ein palästinensisches Kommando. Das spätestens ist der Punkt, an dem das Konzept Stadtguerilla endgültig scheitert.

Eine Eskalation, die dir nicht mehr die Zeit und den Raum, die Lust und die Neugier läßt, dich, die Gruppe, die Stärken und Schwächen, das Verhältnis zur Linken und zur Gesellschaft, die Wege und Ziele immer wieder zu bedenken, macht aus dem ursprünglichen Subjekt des Aufbruchs ein Objekt, das sich der Logik des eskalierenden Schlagabtauschs nicht mehr entziehen kann. Der findet aber statt in einem anderen Raum als die Suche nach subjektiver und sozialer Befreiung.

Mai 1982 veröffentlichen die Illegalen ein neues Konzept, das sog. "Front"-Papier, halbherziger Versuch einer Öffnung. In den achtziger Jahren hatten sich nämlich neue Bewegungen, Kampf- und Lebensformen entwickelt. Nimm z.B. den Häuserkampf in Berlin. Die Vorstellung, zusammen mit der Guerilla zu kämpfen, wurde von vielen zustimmend aufgenommen. Indes waren kardinale Fehler der Vergangenheit, insbesondere die des Jahres 1977, nicht wirklich aufgearbeitet und so die Widersprüche nicht handhabbar geworden.

Es fehlte somit die innere Unabhängigkeit, zu einem freien kooperativen Verhältnis zu jenen Bewegungen und Initiativen dieser Zeit zu kommen. Eine radikale Kritik der Fehlentwicklung von Stockholm bis zur "Landshut"-Entführung hätte dahin führen können, Respekt zu entwickeln vor Linken, die kämpfen, aber im Widerspruch zum bewaffneten Kampf bzw. zur "Front" standen bzw. auf ihrer Autonomie beharrten. Spätestens nach 1977 war die entscheidende Fähigkeit, "allein zu sein", endgültig vor die Hunde gegangen. War das "Konzept Stadtguerilla" von 1971 das Bemühen, dem Geist der 68er-Rebellion eine neue Form zu geben, so war das "Frontkonzept" der Versuch, die Revolten der achtziger Jahre zu institutionalisieren.

Was bleibt?

Von den 240 Monaten, die ich im Knast war, war ich 170 Monate in verschiedenen Abstufungen von Isolationshaft. Man nahm uns die sinnliche und soziale Umgebung, deren ein menschliches Wesen bedarf, um sich zu finden. Nach fünf Jahren befand ich mich in einem psychotischen Grenzbereich. Die Erfahrung, trotzdem widerstanden zu haben, um nach 20 Jahren als Mensch den Knast verlassen zu können, war für mich eine zentrale Erfahrung meines Lebens. Ich konnte es, weil ich mir der grundsätzlichen Werte und Ziele, um die ich kämpfte, sicher war.

Ich finde, diesen Versuch RAF unternommen zu haben, Versuch einer außergewöhnlichen Anstrengung, richtig. Falsch finde ich vieles, was aus dieser Anstrengung wurde. So widersprüchlich muß ich das hier stehen lassen. Wir lösten unseren Kampf von der pathologischen Folie, wie ich sie eben skizziert habe.In einem solchen Land ist es wohl kaum möglich, im Kampf um soziale Emanzipation untadelig dastehen zu können. Ich bin mitverantwortlich für den Tod von vielen Menschen auf beiden Seiten. Das ist der stärkste Zweifel in meiner Hoffnung. Aber es ist nicht das Ende meiner Hoffnung und auch nicht das meiner Zweifel.

Ich finde es richtig, daß wir darum kämpften, den Geist der Revolte von '68 aufrechtzuerhalten und weiterzuentwickeln, nachdem der Faschismus alles erwürgt hatte und seine Nachfolger mit allen Mitteln um den Erhalt dieses Erbe sich bemüh(t)en. Wir führten diesen Kampf nicht nur mit der Waffe, sondern auch im Knast. Von den 20 Jahren war ich insgesamt ein Jahr im Hungerstreik. Bei aller Kritik und Selbstkritik, die ich an unserem Kampf habe, daß es einige Erfahrungen gibt, die auch für heute Gültigkeit haben. '68 war eine Suchbewegung, eine Bewegung der Grenzüberschreitungen, des Anfangenkönnens.

Wir, RAF, Gefangene und viele andere haben gezeigt, daß es möglich ist, konsequent zu sein, daß es möglich ist, zuerst etwas selbst von sich zu verlangen. Wir hatten den Mut, mit etwas zu beginnen, was völlig quer liegt zum Mainstream deutscher Politik. Wir haben in den gemeinsamen Hungerstreiks bewiesen, daß es in Linken etwas gibt, was stärker ist als Folter und Macht. Wir haben nicht zuletzt Menschen im Trikont gezeigt, daß sich in diesem Land noch etwas anderes tut als das, was sie von hier aus sonst so kennen. Ich denke nicht, daß die Kraft, die wir hatten, aus einer anderen Welt stammt. Unser Kampf war ein Kampf um viele, viele einzelne Entscheidungen. Tagtäglich, alltäglich. Mit vielen Schmerzen, mit vielen Befreiungen.

(1) Wilhelm Reich, Kommunist und Psychoanalytiker, Freud-Schüler, stellte einen Zusammenhang her zwischen Anfälligkeit für faschistische Ideologie und unbefriedigtem Sexualleben. Einer der meistgelesenen Autoren der 68er-Bewegung.

(2) SPK, Sozialistisches Patientenkollektiv an der Universität Heidelberg. 1969 aus einem Konflikt mit der Heidelberger Universitätspsychiatrie hervorgegangen, mehr als 200 PatientInnen aus verschiedenen Gruppen und Schichten der Gesellschaft. 1971 zerschlagen. Sieben SPK-Mitglieder gingen zur RAF.

(3) Bei dem Sprengstoffanschlag wurde der Computer zerstört, der die Bombardierung ziviler Einrichtungen in Nordvietnam steuerte. Zwei US-GIs kamen bei dem Anschlag ums Leben.

(4) Kampagne gegen den Springer-Verlag, dessen Bild-Zeitung systematisch jene Pogromstimmung geschürt hatte, die dann zu den beiden Attentaten auf Ohnesorg und Dutschke führte.

(5) Kampagne, von der Heidelberger StudentInnenbewegung ausgehend, die sich gegen den Bau eines Kraftwerk-Staudammes im Süden der portugiesischen Kolonie Mozambique durch Südafrika richtete. Die SPD-Regierung Brandt unterstützte den Kolonialkrieg Portugals durch umfangreiche Waffenlieferungen.

(6) Aus: "Konzept Stadtguerilla", erste konzeptionelle Schrift zur Gründung der RAF, 1971 in Heidelberg von Ulrike Meinhof in Diskussion mit Andreas Baader geschrieben.


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