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CONTRASTE im Februar 2012: Solidarische Ökonomie: Kultur der Kooperation · Eine weltweite Bewegung, Teil 2: Die Soziale Solidarische Ökonomie in der Wirtschafts- und Finanzkrise · Konzepte: Gibt es ein richtiges Leben im falschen?  · Forum Solidarische Ökonomie - Kultur der Kooperation: Das Forum zum Forum machen · RGW, Berlin: Über das Scheitern von Vernetzungsversuchen · Brasilien: Genossenschaftsgründung als Bildungsprozess · Forschungsarbeit zu Utopie und Praxis: Kritischer Blick auf Solidarische Ökonomie in Brasilien +++ Stuttgart 21 - Der Widerstand geht weiter · Eingebettete JournalistInnen: Pure Machtdemonstrationen+++ Kolumbe elis.corner: Die große Plünderung +++ Neuausrichtung der Agrarpolitik: "Wir haben es satt" +++ Autonome Stattzeitung für Politik & Kultur in Düsseldorf und Umgebung wurde 20 Jahre: TERZ 2.0 oder --- auf die nächsten 20 Jahre +++ Linke MedienAkademie 2012: Schnittstellen: Dialog, Synergien und Macht +++ Paris: Collectif Cetre-Culture +++ Netzwerk News: Denn man isst, was man isst +++ Recht auf Platz!: Ein Tag zu Besuch beim Wagenplatz Zomia +++ Kampagne zum Stopp weiterer Privatisierungen: 12 Jahre PPP - eine Katastrophe  +++ Ticker Repression & Rechtsfälle +++ Arbeitgeberzusammenschlüsse: Genossenschaftliche Kooperation hilft Unternehmen und Beschäftigten · Genossenschaftliche Mitarbeiterteilung: Arbeitskräfte (auf Abruf) nach Bedarf +++ Internationales Jahr der Genossenschaften: Streit über unterschiedliche Werte +++ u.v.m.

Monatszeitung für Selbstorganisation

 

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Terminkalender

Tagungen, Seminare, Treffen...

 

ALTERNATIVE ÖKONOMIE

NIEDERKAUFUNGEN

Wir können auch anders! 
Leben in der Kommune

Die Kommune Niederkaufungen ist eine seit über 20 Jahren bestehende Lebens- und Arbeitsgemeinschaft von derzeit etwa 75 Personen. An diesem Wochenende wird es um Fragen gehen wie:

Eine Kasse – und das funktioniert? 
Entscheidungen treffen ohne ChefIn und Abstimmungen? 
Geht im Kollektiv nix oder alles schief? 
Die Kleinfamilie – Hort des letzten Glücks oder Beziehungssackgasse?

Wir haben zwar keine fertigen Antworten, aber mittlerweile viele Erfahrungen im kommunitären Miteinander gesammelt und richten uns mit diesem Seminar an Leute, die Anregungen für ihre eigene weitere Lebensgestaltung suchen und Lust haben, sich mit alternativen Lebensformen auseinanderzusetzen. 
Termin: 11..-13.5.2012 

»When I’m 64«

Altersvorsorge – selbstverwaltet

Dies ist ein Seminar für Leute, die ihre eigene Altersvorsorge bewusst gestalten und dabei politisch-gesellschaftliche Bedingungen mitreflektieren wollen. Das staatliche Rentensystem ist in der Krise, Angebote der Versicherungswirtschaft haben zweistellige Zuwachsraten.

Gibt es Alternativen?

Im Rahmen des Seminars werden die Solidargemeinschaft »Staatliches Rentensystem « mit Angeboten der Versicherungswirtschaft (z.B. Kapital-Lebensversicherung) und selbstgestaltete Schatzbildung (z.B. Wertpapiere, Eigentumswohnung) verglichen.

Das komplexe Thema »Altersvorsorge« wird durch Informationsinput und ausgewählte Fall-Beratungen verständlich gemacht. Ein Überblick über alles rund um das Thema »Altersvorsorge«, der so umfassend und ohne Verkaufsabsichten kaum anderswo zu haben ist. 
Termin: 23.3.-25.3.2012

Information & Anmeldung: 
Tagungs- und Begegnungshaus Niederkaufungen, Kirchweg 1, 34260 Kaufungen 
Tel. (0 56 05) 80 07 30, Fax 80 07 40 
E-Mail: tagungshaus(at)kommune-niederkaufungen.de 
www.kommune-niederkaufungen.de

Gemeinsame Gemeinsame Ökonomie

Wir laden Dich ein, mit uns ein Modell zu entwickeln, wie sich Finanzkoops, Kommunen und ähnliche solidarische Wirtschaftsformen finanziell zu einer großen Gemeinsamen Ökonomie vernetzen können (Gemök2).

Diese Idee ist auf einem Vernetzungstreffen der Finanzkoops im Oktober in Kassel entstanden. Wir versprechen uns von einer GemÖk mehr Sicherheit, Stabilität und Durchlässigkeit unter den ökonomischen Gruppen, möchten aber eine zu hohe Komplexität an Regeln und sozialen Beziehungen vermeiden. Wenn Du Lust hast, diese aufregende Idee weiter voranzutreiben, freuen wir uns auf Dein Kommen. Wichtig ist uns, dass Du als TeilnehmerIn entweder selbst in einer Form der Gemeinsamen Ökonomie lebst oder damit bereits länger Erfahrungen gesammelt hast. Bei unserem Treffen Mitte Februar werden wir die Projektentwicklungsgruppe Gemök2 bilden. Ein späterer Quereinstieg wird dann vorerst nur noch durch Patenschaft einer TeilnehmerIn möglich sein, damit die Kontinuität der Weiterentwicklung gewährleistet werden kann. 
Termin: 10.-12.2.2011, in Kirchvers bei Gießen 
Weitere Infos und Anmeldung: info(at)gemeinsame-oekonomie.de

SOLIDARISCHE ÖKONOMIE

Österreich

Neuer Kongress 2013

Im Februar 2009 fand in Wien der Kongress »Solidarische Ökonomie« statt – etwa 1.000 aktive TeilnehmerInnen kamen zu den über 130 Workshops, Vorträgen, Foren, Lesungen, Theaterstücken u.v.m. (s. CONTRASTE Nr. 296, Mai 2009).

Newsletter oder Mailingliste über: sol-oek-2008(at)web.de 
Mehr: www.solidarische-oekonomie.at

2. Winter School »Solidarische Ökonomie«

Immer mehr Menschen interessieren sich für ein Wirtschaften, das auf Gleichheit, Partizipation und Solidarität beruht, das die Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt und dem Profitstreben eine Absage erteilt. Vielfältige Beispiele – von Gemeinschaftsgärten und Kostnixläden über Transition Towns bis hin zu Kooperativen und besetzten Betrieben – zeigen: »Ökonomien von unten« bieten eine Alternative zu Staatsplanung und Kapitalverwertung. Es ist jedoch noch viel zu tun, um Solidarische Ökonomie zu einer tragfähigen Perspektive zum Kapitalismus und seiner Krise zu entwickeln.

Die »Winter School Solidarische Ökonomie « lädt Euch und Sie in diesem Sinn zum 2. Mal zu Beiträgen in entspannter und doch intensiver Atmosphäre ein. Workshops und Diskussionsrunden sollen der Vernetzung von AktivistInnen, dem Erfahrungsaustausch und der Planung von Projekten dienen. Daneben wird es viel Gelegenheit zu lockerem Beisammensein und Entspannung geben.

Um Interessensbekundungen und Ideen zu Workshops, Diskussionsrunden oder Filmscreenings für die Winter School 2012 wird gebeten, ebenso um Voranmeldungen für die Teilnahme.

Anmeldefrist für Workshops & Inputs: Mo., 16. Januar 2012 Kontakt: krisu@riseup.net 
Termin: 17.2.-19.2.2012 
Ort: Volxhaus Villach 
Veranstalter: Kritische & Solidarische Universität 
krisu.noblogs.org und ÖIE Kärnten kaernoel.at/oeie

BRD

Forum Solidarische Ökonomie Kultur der Kooperation

Auf dem Forum können Akteure der Solidarischen Ökonomie, Sozialen Ökonomie, Alternativen Ökonomie, Gemeinwesenökonomie / Community Economy, Peoples Economy etc. zusammenkommen, um Erfahrungsaustausch zu organisieren und einen möglichen dauerhaften Vernetzungszusammenschluss über das Forum hinaus zu etablieren. So könnten z.B. Organisationen und Aktivitäten im Bereich der Solidarischen Ökonomie bekannter werden, durch Kooperation Ressourcen geteilt werden und bessere politische Rahmenbedingungen für die gemeinsamen Aktivitäten erstritten werden.

Das Forum dient als öffentlicher Auftakt zur Bildung eines Netzwerks Solidarische Ökonomie. In vielen Ländern existieren bereits solche Netzwerke. Auch hierzulande benötigen wir einen breiten Zusammenschluss von solidarischen Betrieben und Projekten, KonsumentInnen und bereits bestehende Vernetzungsund Unterstützungsorganisationen. Dann können wir die vorhandenen Strukturen besser nutzen und ergänzen, uns mehr Gehör verschaffen und die Rahmenbedingungen für eine Solidarische Ökonomie verbessern. Es gilt eine Ökonomie bekannt zu machen und voranzutreiben, die sich an Partizipation und Transparenz, Kooperation statt Konkurrenz sowie Bedürfnissen statt Gewinnen orientiert. 
Termin: 2.-4.3.2012, Kassel 
www.solidarische-oekonomie.de

Genossenschaften

2012: Internationales Jahr der Genossenschaften

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2012 zum »Internationalen Jahr der Genossenschaften« erklärt. Sie wollen damit den Beitrag der Genossenschaften zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung würdigen, insbesondere ihren Einfluss auf die Reduzierung von Armut, die Schaffung von Beschäftigung und soziale Integration. http://social.un.org/coopsyear 
21.-23. März 2012, Berlin: Internationale Konferenz »Cooperative Responses To Global Challenges« www.coopsyear.hu-berlin.de

ANTIFASCHISMUS

Dresden Nazifrei 2012

Blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist

Aller guten Dinge sind drei. Auch dieses Jahr soll der Aufmarsch der extremen Rechten in Dresden verhindert werden. In den vergangenen zwei Jahren ist es gelungen, die Nazis zu blockieren. Bei der Vorbereitung auf den Februar 2012 hat sich wieder ein großes Bündnis von Parteien und Gewerkschaften bis zur Antifa gebildet, das dazu aufruft, zu »blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist«. In einem Mobilisierungsvideo erklären Aktive, warum sie nach Dresden fahren und warum sich die Bewegung nicht von Strafanzeigen und Handyüberwachung einschüchtern lässt. Am 13. Februar beginnen die Aktionen gegen den Naziaufmarsch mit einem Täterspuren- Mahngang. 
Initiative Dresden Nazifrei: www.dresden-nazifrei.com 
Aktion und Mobilisierungsvideo in 
http://bewegung.taz.de/aktionen/dresden-nazifrei-2012/beschreibung

BUKO

Portugal: Neoliberale Krisenbewältigung und soziale Kämpfe

Veranstaltungsreihe mit Ismail Küpeli im März 2012

In Europa zeigt sich die gegenwärtige Krise des Kapitalismus am deutlichsten an der südlichen Peripherie. Die durch die Europäische Union und den IWF vorgegebene neoliberale »Krisenbewältigung « erzeugt hier weiterhin deutlichen Widerstand. Während in der deutschen Presse die Proteste und Streiks in Griechenland und Spanien Erwähnung finden, ist Portugal vielfach höchstens eine Randnotiz wert.

Ismail Küpeli (aktiv in der BUKO) wird vom 10.-16. März 2012 über die neoliberale »Krisenbewältigung« und die wachsenden sozialen Proteste in Portugal berichten.

10./11.3: Berlin, 12.3.: Hannover, 13.3.: Jena, 14.3.: München, 15.3.: Tübingen, 16.3.: Erlangen. 
Weitere Infos: http://kuepeli.blogsport.de/kuepeli.blogsport.de

Lokal, glokal, utopistisch – Wirtschaft für die Welt von morgen

Angesichts der weltweiten Krisenerscheinungen sind immer mehr Menschen davon überzeugt, dass das herkömmliche Wohlstandsmodell, das auf Wirtschaftswachstum basiert, keine Zukunft hat, und dass sowohl im globalen Norden als auch im Süden grundlegend mit der Produktions-, Konsumtions- sowie überhaupt mit der Lebensweise, die sich am Ideal des homo oeconomicus orientiert, gebrochen werden muss. In der politischen Rhetorik werden die Auswüchse des Wachstums zwar gegeißelt; der Verzicht auf »Wachstum« steht in der praktischen Politik jedoch nicht auf der Agenda. Die Diskussion ist dabei alles andere als neu: Im globalen Süden wird seit längerem unter dem Begriff »Postdevelopment « Kritik am westlichen Entwicklungsmodell geäußert, und unter dem Stichwort »buen vivir« werden in den letzten Jahren Alternativen diskutiert, in deren Mittelpunkt Aspekte wie Lebensqualität und eine Ökologisierung aller Lebensbereiche stehen. Aber auch in der BUKO selbst war die (etwas ironisch so genannte) »Abwicklung des Nordens« Mitte der 1990er Jahre ein stark diskutierter Begriff – angestoßen übrigens durch feministisch- internationalistische Konzepte. Im Vergleich dazu erscheinen die heute in der Öffentlichkeit diskutierten Postwachstumskonzepte eher halbherzig, während jedoch die praktischen Ansätze, die hinter den jüngsten Begriffen wie »Klimasolidarität« oder »commonsbasierte Peerproduktion« stehen, den Überlegungen von damals gerecht werden könnten.

In dem Seminar wollen wir uns im ersten Teil einen Überblick über all diese verschiedenen Debatten und Konzepte verschaffen und Beispiele der konkreten Praxis kennenlernen. Daran anschließend ist Zeit für gemeinsame Überlegungen, was wie überzeugend klingt. Im Mittelpunkt steht dabei, wie politische Veränderungen gedacht und gemacht werden können – und was dies für eine internationalistische bzw. transnationalistische Bewegung im Norden bedeuten könnte. 
Termin: 13.-15.4.2012 
Ort:
Tagungshaus Wernsdorf bei Berlin 
Anmeldung: mail(at)buko.info

Saatgut-Souveränität ist das Ziel – wie kommen wir dorthin?

Saatgut ist unverzichtbares Ausgangsmaterial für die Nahrungsmittelproduktion. Die Souveränität von LandwirtInnen und GärtnerInnen über Saatgut, »Seedsovereignty « ist die Grundlage für Ernährungssouveränität. Doch der Bereich steht unter Privatisierungs- und Monopolisierungsdruck durch die Saatgutkonzerne. Gesetze schränken selbst das Tauschen und Verschenken von Saatgut ein. Viele Sorten verschwinden durch die Fokussierung auf wenige Sorten bei den Anbaumethoden der industriellen Landwirtschaft.

Aktuell ist die EU dabei, die Saatgutgesetze und die Sortenschutzgesetzgebung industriefreundlich zu überarbeiten. Verschärfungen zum Nachteil der LandwirtInnen und GärtnerInnen drohen. Dazu kommen jährlich Hunderte von Patentierungen. Andererseits gelten Samen durch die alte Praxis des Tauschens und Weitergebens als eines der »ursprünglichsten « Allgemeingüter, eine wichtige Grundlage für die Autonomie von »Saatgut- NutzerInnen«. Deshalb finden wir es wichtig, sich praktisch und politisch in den »Umgang mit Saatgut auf allen Ebenen« einzumischen.

Und das kann Erfolg haben! Wenige Tage nach unseren Protesten im April 2011 in Brüssel hat die EU eine große Befragung gestartet, im EU-Parlament hat ein Hearing zur Saatgutpolitik stattgefunden – und immerhin scheint die EU noch keinen Plan vorlegen zu können, wie die geplanten Verschärfungen durchgesetzt werden können. Die Sensibilisierung für das Saatgut-Thema kann und soll auf allen Ebenen weitergehen! Auch für 2012 sind an vielen Orten in Europa Aktionen zum Saatgut geplant. Unsere Proteste und Aktionen haben schon mitgeholfen, öffentliches Interesse zu schaffen, so dass EU-Parlament und EU-Kommission sich anders damit beschäftigen müssten – der Druck soll aufrechterhalten werden!

Das Seminar wollen wir nutzen, um Ideen für praktische Handlungs- und Einflussmöglichkeiten zu suchen, zu planen und Schritte für die Umsetzung unserer gemeinsam entwickelten Pläne zu verabreden und uns gegenseitig zu unterstützen. Eingeladen sind aktive, saatgutinteressierte Menschen – oder solche, die es werden wollen!

Wir freuen uns auf ein kreatives und spannendes Wochenende mit euch! 

Termin: 17.-19.2.2012 
Ort:
Escherode (bei Kassel) 
Anmeldung: info(at)saatgutkampagne.org 
Info: www.saatgutkampagne.org

BUH E.V.

Reisegewerbe von A bis Z

Auch ohne Meisterbrief kann man sich im Handwerk selbständig machen – z.B. im Reisegewerbe. Hier dürfen (fast) alle Handwerke – ohne Eintragung in die Handwerksrolle und ohne Meisterbrief – ausgeübt werden!

Wir informieren Euch im Seminar • wie Ihr ein Reisegewerbe gründet; • wie Ihr genügend Kunden bekommt und wo man sie findet; • was Ihr bei der Auftragsanbahnung unbedingt beachten müsst; • wie man im Reisegewerbe richtig wirbt und • wie die Gewerbeordnung kreativ ausgelegt werden kann. 
Termin: 24.-25.2.2012, Verden (Aller)

Buchhaltung für HandwerkerInnen – leicht gemacht!

Buchhaltung ist keine Geheimwissenschaft. Und nicht jedes Unternehmen bzw. jeder Betrieb ist zu einer umfangreichen Buchführung verpflichtet. Dieses Seminar soll helfen, die Buchführung selbst zu erledigen oder einen besseren Einblick zu bekommen, um die Ausführung der eigenen Buchhaltung durch Dritte besser kontrollieren zu können.

Wir informieren Euch im Seminar über • Aufbau und Funktion der Buchführung; • Gesetzliche Grundlagen (kurzer Überblick); • den Umgang mit dem Finanzamt; • Methoden der Buchführung und Umgang damit anhand von Beispielen; • Belegbearbeitung und Ordnersystem, Erstellen der Einnahme-Überschuss- Rechnung, Kennenlernen der Formulare für das Finanzamt, Aufbau einer betriebswirtschaftlichen Auswertung; und und und. 
Termin: 25.-26-2.2012, Verden(Aller) 
Referenten: Jonas Kuckuk, Reisegewerbetreibender Manfred Loose, Unternehmensberater 
Veranstalter: Berufsverband unabhängiger HandwerkerInnen – BUH e.V. 
Mehr Infos und Anmeldung unter: www.buhev.de 
oder Tel.: (0 42 31) 95 66 79

FORTBILDUNG

Controlling mit Excel

Soll und Ist vergleichen, Abweichungen analysieren Quartalsübersichten, Soll-/ Ist-Vergleich, Einnahmen-/Überschussrechnung: Das alles lässt sich mit ein paar Fertigkeiten gut aus Excel-Tabellen basteln. Es ermöglicht Ihnen Ihr Projekt zu planen, zu analysieren und zu steuern. Durch Soll-/Ist-Vergleiche in den einzelnen Bereichen (G+V, Bilanz, Kapitalflussrechnung/ Liquidität) werden gezielt Abweichungen analysiert. Im Rahmen der Vorschaurechnung (Forecasting) können Sie auch das Jahresergebnis hochrechnen. 
Referentin: Inge Pfeffer 
Preis: 349 Euro 
Termin: 24.-26.2.2012

Sprechertraining Frei reden vor Gruppe, Mikrofon und Kamera

Das beste Argument, einer Rede zu folgen, ist der Redende selbst. In diesem Seminar geht es nicht nur darum, reden zu lernen. Es zeigt auch denjenigen, die viel reden müssen, wie sie ihre Wirkung überprüfen und verbessern. Ziel des Seminars ist nicht das Aufsagen oder Ablesen, sondern jeder Satz vor der Gruppe sollte im Idealfall in dem Moment entstehen, in dem ich ihn spreche.

Jede/r Teilnehmer/in bekommt eine professionelle Rückmeldung über die Art, wie er oder sie sich in der Öffentlichkeit darstellt. Methoden: Präsentation, moderiertes Gespräch, bei Bedarf: Arbeit mit der Videokamera. 
Referent: Michael Rossié 
Preis: 179 Euro 
Termin: 25.2.2012 
Information & Anmeldung: www.journalistenakademie.de

 

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Copyright © 1999 CONTRASTE Monatszeitung für Selbstorganisation
Stand: 04. Februar 2012