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| Eine Kasse – und das funktioniert? | |
| Entscheidungen treffen ohne ChefIn und Abstimmungen? | |
| Geht im Kollektiv nix oder alles schief? | |
| Die Kleinfamilie – Hort des letzten Glücks oder Beziehungssackgasse? |
Wir haben zwar keine fertigen Antworten, aber mittlerweile viele Erfahrungen
im kommunitären Miteinander gesammelt und richten uns mit diesem Seminar an
Leute, die Anregungen für ihre eigene weitere Lebensgestaltung suchen und Lust
haben, sich mit alternativen Lebensformen auseinanderzusetzen.
Termin: 11..-13.5.2012
Altersvorsorge – selbstverwaltet
Dies ist ein Seminar für Leute, die ihre eigene Altersvorsorge bewusst gestalten und dabei politisch-gesellschaftliche Bedingungen mitreflektieren wollen. Das staatliche Rentensystem ist in der Krise, Angebote der Versicherungswirtschaft haben zweistellige Zuwachsraten.
Gibt es Alternativen?
Im Rahmen des Seminars werden die Solidargemeinschaft »Staatliches Rentensystem « mit Angeboten der Versicherungswirtschaft (z.B. Kapital-Lebensversicherung) und selbstgestaltete Schatzbildung (z.B. Wertpapiere, Eigentumswohnung) verglichen.
Das komplexe Thema »Altersvorsorge« wird durch
Informationsinput und ausgewählte Fall-Beratungen verständlich gemacht. Ein
Überblick über alles rund um das Thema »Altersvorsorge«, der so umfassend
und ohne Verkaufsabsichten kaum anderswo zu haben ist.
Termin: 23.3.-25.3.2012
Information & Anmeldung:
Tagungs- und Begegnungshaus Niederkaufungen, Kirchweg 1, 34260
Kaufungen
Tel. (0 56 05) 80 07 30, Fax 80 07 40
E-Mail: tagungshaus(at)kommune-niederkaufungen.de
www.kommune-niederkaufungen.de
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Wir laden Dich ein, mit uns ein Modell zu entwickeln, wie sich Finanzkoops, Kommunen und ähnliche solidarische Wirtschaftsformen finanziell zu einer großen Gemeinsamen Ökonomie vernetzen können (Gemök2).
Diese Idee ist auf einem Vernetzungstreffen der
Finanzkoops im Oktober in Kassel entstanden. Wir versprechen uns von einer
GemÖk mehr Sicherheit, Stabilität und Durchlässigkeit unter den ökonomischen
Gruppen, möchten aber eine zu hohe Komplexität an Regeln und sozialen
Beziehungen vermeiden. Wenn Du Lust hast, diese aufregende Idee weiter
voranzutreiben, freuen wir uns auf Dein Kommen. Wichtig ist uns, dass Du als
TeilnehmerIn entweder selbst in einer Form der Gemeinsamen Ökonomie lebst oder
damit bereits länger Erfahrungen gesammelt hast. Bei unserem Treffen Mitte
Februar werden wir die Projektentwicklungsgruppe Gemök2 bilden. Ein späterer
Quereinstieg wird dann vorerst nur noch durch Patenschaft einer TeilnehmerIn
möglich sein, damit die Kontinuität der Weiterentwicklung gewährleistet
werden kann.
Termin: 10.-12.2.2011, in Kirchvers bei Gießen
Weitere Infos und Anmeldung: info(at)gemeinsame-oekonomie.de
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Im Februar 2009 fand in Wien der Kongress »Solidarische Ökonomie« statt – etwa 1.000 aktive TeilnehmerInnen kamen zu den über 130 Workshops, Vorträgen, Foren, Lesungen, Theaterstücken u.v.m. (s. CONTRASTE Nr. 296, Mai 2009).
Newsletter oder Mailingliste über: sol-oek-2008(at)web.de
Mehr: www.solidarische-oekonomie.at
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Immer mehr Menschen interessieren sich für ein Wirtschaften, das auf Gleichheit, Partizipation und Solidarität beruht, das die Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt und dem Profitstreben eine Absage erteilt. Vielfältige Beispiele – von Gemeinschaftsgärten und Kostnixläden über Transition Towns bis hin zu Kooperativen und besetzten Betrieben – zeigen: »Ökonomien von unten« bieten eine Alternative zu Staatsplanung und Kapitalverwertung. Es ist jedoch noch viel zu tun, um Solidarische Ökonomie zu einer tragfähigen Perspektive zum Kapitalismus und seiner Krise zu entwickeln.
Die »Winter School Solidarische Ökonomie « lädt Euch und Sie in diesem Sinn zum 2. Mal zu Beiträgen in entspannter und doch intensiver Atmosphäre ein. Workshops und Diskussionsrunden sollen der Vernetzung von AktivistInnen, dem Erfahrungsaustausch und der Planung von Projekten dienen. Daneben wird es viel Gelegenheit zu lockerem Beisammensein und Entspannung geben.
Um Interessensbekundungen und Ideen zu Workshops, Diskussionsrunden oder Filmscreenings für die Winter School 2012 wird gebeten, ebenso um Voranmeldungen für die Teilnahme.
Anmeldefrist für Workshops & Inputs: Mo.,
16. Januar 2012 Kontakt: krisu@riseup.net
Termin: 17.2.-19.2.2012
Ort: Volxhaus Villach
Veranstalter: Kritische & Solidarische Universität
krisu.noblogs.org und ÖIE Kärnten kaernoel.at/oeie
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Auf dem Forum können Akteure der Solidarischen Ökonomie, Sozialen Ökonomie, Alternativen Ökonomie, Gemeinwesenökonomie / Community Economy, Peoples Economy etc. zusammenkommen, um Erfahrungsaustausch zu organisieren und einen möglichen dauerhaften Vernetzungszusammenschluss über das Forum hinaus zu etablieren. So könnten z.B. Organisationen und Aktivitäten im Bereich der Solidarischen Ökonomie bekannter werden, durch Kooperation Ressourcen geteilt werden und bessere politische Rahmenbedingungen für die gemeinsamen Aktivitäten erstritten werden.
Das Forum dient als öffentlicher Auftakt zur Bildung
eines Netzwerks Solidarische Ökonomie. In vielen Ländern existieren bereits
solche Netzwerke. Auch hierzulande benötigen wir einen breiten Zusammenschluss
von solidarischen Betrieben und Projekten, KonsumentInnen und bereits bestehende
Vernetzungsund Unterstützungsorganisationen. Dann können wir die vorhandenen
Strukturen besser nutzen und ergänzen, uns mehr Gehör verschaffen und die
Rahmenbedingungen für eine Solidarische Ökonomie verbessern. Es gilt eine
Ökonomie bekannt zu machen und voranzutreiben, die sich an Partizipation und
Transparenz, Kooperation statt Konkurrenz sowie Bedürfnissen statt Gewinnen
orientiert.
Termin: 2.-4.3.2012, Kassel
www.solidarische-oekonomie.de
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Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2012 zum
»Internationalen Jahr der Genossenschaften« erklärt. Sie wollen damit den
Beitrag der Genossenschaften zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen
Entwicklung würdigen, insbesondere ihren Einfluss auf die Reduzierung von
Armut, die Schaffung von Beschäftigung und soziale Integration. http://social.un.org/coopsyear
21.-23. März 2012, Berlin: Internationale Konferenz »Cooperative
Responses To Global Challenges« www.coopsyear.hu-berlin.de
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Blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist
Aller guten Dinge sind drei. Auch dieses Jahr soll der
Aufmarsch der extremen Rechten in Dresden verhindert werden. In den vergangenen
zwei Jahren ist es gelungen, die Nazis zu blockieren. Bei der Vorbereitung auf
den Februar 2012 hat sich wieder ein großes Bündnis von Parteien und
Gewerkschaften bis zur Antifa gebildet, das dazu aufruft, zu »blockieren, bis
der Naziaufmarsch Geschichte ist«. In einem Mobilisierungsvideo erklären
Aktive, warum sie nach Dresden fahren und warum sich die Bewegung nicht von
Strafanzeigen und Handyüberwachung einschüchtern lässt. Am 13. Februar
beginnen die Aktionen gegen den Naziaufmarsch mit einem Täterspuren-
Mahngang.
Initiative Dresden Nazifrei: www.dresden-nazifrei.com
Aktion und Mobilisierungsvideo in
http://bewegung.taz.de/aktionen/dresden-nazifrei-2012/beschreibung
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Veranstaltungsreihe mit Ismail Küpeli im März 2012
In Europa zeigt sich die gegenwärtige Krise des Kapitalismus am deutlichsten an der südlichen Peripherie. Die durch die Europäische Union und den IWF vorgegebene neoliberale »Krisenbewältigung « erzeugt hier weiterhin deutlichen Widerstand. Während in der deutschen Presse die Proteste und Streiks in Griechenland und Spanien Erwähnung finden, ist Portugal vielfach höchstens eine Randnotiz wert.
Ismail Küpeli (aktiv in der BUKO) wird vom 10.-16. März 2012 über die neoliberale »Krisenbewältigung« und die wachsenden sozialen Proteste in Portugal berichten.
10./11.3: Berlin, 12.3.: Hannover, 13.3.: Jena, 14.3.:
München, 15.3.: Tübingen, 16.3.: Erlangen.
Weitere Infos: http://kuepeli.blogsport.de/kuepeli.blogsport.de
Angesichts der weltweiten Krisenerscheinungen sind immer mehr Menschen davon überzeugt, dass das herkömmliche Wohlstandsmodell, das auf Wirtschaftswachstum basiert, keine Zukunft hat, und dass sowohl im globalen Norden als auch im Süden grundlegend mit der Produktions-, Konsumtions- sowie überhaupt mit der Lebensweise, die sich am Ideal des homo oeconomicus orientiert, gebrochen werden muss. In der politischen Rhetorik werden die Auswüchse des Wachstums zwar gegeißelt; der Verzicht auf »Wachstum« steht in der praktischen Politik jedoch nicht auf der Agenda. Die Diskussion ist dabei alles andere als neu: Im globalen Süden wird seit längerem unter dem Begriff »Postdevelopment « Kritik am westlichen Entwicklungsmodell geäußert, und unter dem Stichwort »buen vivir« werden in den letzten Jahren Alternativen diskutiert, in deren Mittelpunkt Aspekte wie Lebensqualität und eine Ökologisierung aller Lebensbereiche stehen. Aber auch in der BUKO selbst war die (etwas ironisch so genannte) »Abwicklung des Nordens« Mitte der 1990er Jahre ein stark diskutierter Begriff – angestoßen übrigens durch feministisch- internationalistische Konzepte. Im Vergleich dazu erscheinen die heute in der Öffentlichkeit diskutierten Postwachstumskonzepte eher halbherzig, während jedoch die praktischen Ansätze, die hinter den jüngsten Begriffen wie »Klimasolidarität« oder »commonsbasierte Peerproduktion« stehen, den Überlegungen von damals gerecht werden könnten.
In dem Seminar wollen wir uns im ersten Teil einen
Überblick über all diese verschiedenen Debatten und Konzepte verschaffen und
Beispiele der konkreten Praxis kennenlernen. Daran anschließend ist Zeit für
gemeinsame Überlegungen, was wie überzeugend klingt. Im Mittelpunkt steht
dabei, wie politische Veränderungen gedacht und gemacht werden können – und
was dies für eine internationalistische bzw. transnationalistische Bewegung im
Norden bedeuten könnte.
Termin: 13.-15.4.2012
Ort: Tagungshaus Wernsdorf bei Berlin
Anmeldung: mail(at)buko.info
Saatgut ist unverzichtbares Ausgangsmaterial für die Nahrungsmittelproduktion. Die Souveränität von LandwirtInnen und GärtnerInnen über Saatgut, »Seedsovereignty « ist die Grundlage für Ernährungssouveränität. Doch der Bereich steht unter Privatisierungs- und Monopolisierungsdruck durch die Saatgutkonzerne. Gesetze schränken selbst das Tauschen und Verschenken von Saatgut ein. Viele Sorten verschwinden durch die Fokussierung auf wenige Sorten bei den Anbaumethoden der industriellen Landwirtschaft.
Aktuell ist die EU dabei, die Saatgutgesetze und die Sortenschutzgesetzgebung industriefreundlich zu überarbeiten. Verschärfungen zum Nachteil der LandwirtInnen und GärtnerInnen drohen. Dazu kommen jährlich Hunderte von Patentierungen. Andererseits gelten Samen durch die alte Praxis des Tauschens und Weitergebens als eines der »ursprünglichsten « Allgemeingüter, eine wichtige Grundlage für die Autonomie von »Saatgut- NutzerInnen«. Deshalb finden wir es wichtig, sich praktisch und politisch in den »Umgang mit Saatgut auf allen Ebenen« einzumischen.
Und das kann Erfolg haben! Wenige Tage nach unseren Protesten im April 2011 in Brüssel hat die EU eine große Befragung gestartet, im EU-Parlament hat ein Hearing zur Saatgutpolitik stattgefunden – und immerhin scheint die EU noch keinen Plan vorlegen zu können, wie die geplanten Verschärfungen durchgesetzt werden können. Die Sensibilisierung für das Saatgut-Thema kann und soll auf allen Ebenen weitergehen! Auch für 2012 sind an vielen Orten in Europa Aktionen zum Saatgut geplant. Unsere Proteste und Aktionen haben schon mitgeholfen, öffentliches Interesse zu schaffen, so dass EU-Parlament und EU-Kommission sich anders damit beschäftigen müssten – der Druck soll aufrechterhalten werden!
Das Seminar wollen wir nutzen, um Ideen für praktische Handlungs- und Einflussmöglichkeiten zu suchen, zu planen und Schritte für die Umsetzung unserer gemeinsam entwickelten Pläne zu verabreden und uns gegenseitig zu unterstützen. Eingeladen sind aktive, saatgutinteressierte Menschen – oder solche, die es werden wollen!
Wir freuen uns auf ein kreatives und spannendes Wochenende mit euch!
Termin: 17.-19.2.2012
Ort: Escherode (bei Kassel)
Anmeldung: info(at)saatgutkampagne.org
Info: www.saatgutkampagne.org
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Auch ohne Meisterbrief kann man sich im Handwerk selbständig machen – z.B. im Reisegewerbe. Hier dürfen (fast) alle Handwerke – ohne Eintragung in die Handwerksrolle und ohne Meisterbrief – ausgeübt werden!
Wir informieren Euch im Seminar • wie Ihr ein
Reisegewerbe gründet; • wie Ihr genügend Kunden bekommt und wo man sie
findet; • was Ihr bei der Auftragsanbahnung unbedingt beachten müsst; • wie
man im Reisegewerbe richtig wirbt und • wie die Gewerbeordnung kreativ
ausgelegt werden kann.
Termin: 24.-25.2.2012, Verden (Aller)
Buchhaltung ist keine Geheimwissenschaft. Und nicht jedes Unternehmen bzw. jeder Betrieb ist zu einer umfangreichen Buchführung verpflichtet. Dieses Seminar soll helfen, die Buchführung selbst zu erledigen oder einen besseren Einblick zu bekommen, um die Ausführung der eigenen Buchhaltung durch Dritte besser kontrollieren zu können.
Wir informieren Euch im Seminar über • Aufbau und
Funktion der Buchführung; • Gesetzliche Grundlagen (kurzer Überblick); •
den Umgang mit dem Finanzamt; • Methoden der Buchführung und Umgang damit
anhand von Beispielen; • Belegbearbeitung und Ordnersystem, Erstellen der
Einnahme-Überschuss- Rechnung, Kennenlernen der Formulare für das Finanzamt,
Aufbau einer betriebswirtschaftlichen Auswertung; und und und.
Termin: 25.-26-2.2012, Verden(Aller)
Referenten: Jonas Kuckuk, Reisegewerbetreibender Manfred Loose,
Unternehmensberater
Veranstalter: Berufsverband unabhängiger HandwerkerInnen – BUH
e.V.
Mehr Infos und Anmeldung unter: www.buhev.de
oder Tel.: (0 42 31) 95 66 79
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Controlling mit Excel
Soll und Ist vergleichen, Abweichungen analysieren
Quartalsübersichten, Soll-/ Ist-Vergleich, Einnahmen-/Überschussrechnung: Das
alles lässt sich mit ein paar Fertigkeiten gut aus Excel-Tabellen basteln. Es
ermöglicht Ihnen Ihr Projekt zu planen, zu analysieren und zu steuern. Durch
Soll-/Ist-Vergleiche in den einzelnen Bereichen (G+V, Bilanz,
Kapitalflussrechnung/ Liquidität) werden gezielt Abweichungen analysiert. Im
Rahmen der Vorschaurechnung (Forecasting) können Sie auch das Jahresergebnis
hochrechnen.
Referentin: Inge Pfeffer
Preis: 349 Euro
Termin: 24.-26.2.2012
Das beste Argument, einer Rede zu folgen, ist der Redende selbst. In diesem Seminar geht es nicht nur darum, reden zu lernen. Es zeigt auch denjenigen, die viel reden müssen, wie sie ihre Wirkung überprüfen und verbessern. Ziel des Seminars ist nicht das Aufsagen oder Ablesen, sondern jeder Satz vor der Gruppe sollte im Idealfall in dem Moment entstehen, in dem ich ihn spreche.
Jede/r Teilnehmer/in bekommt eine professionelle
Rückmeldung über die Art, wie er oder sie sich in der Öffentlichkeit
darstellt. Methoden: Präsentation, moderiertes Gespräch, bei Bedarf: Arbeit
mit der Videokamera.
Referent: Michael Rossié
Preis: 179 Euro
Termin: 25.2.2012
Information & Anmeldung: www.journalistenakademie.de
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