Hintergrund
redaktions-team , 10.03.2005 - 00:18
Euromayday basiert auf einer langen Tradition des 1. Mai als ArbeiterInnenkampftag, aber auch als Aktionstag linker und progressiver Bewegungen und als "Feier"-Tag ihrer Geschichte und Erfolge. Die aktuellen Euromayday Mobilisierungen begannen mit einer Maydayparade in Mailand im Jahr 2001, die erstmals das Thema prekarisierter Arbeits- und Lebensverhältnisse in den Vordergrund rückte und hierfür statt eine traditionelle Demo eine bunte und kreative Parade wählte. In den darauffolgenden Jahren wuchs die TeilnehmerInnenzahl (80.000 im Jahr 2004), aber auch in anderen Städten und Ländern wurden am 1. Mai Paraden der Prekarisierten gestartet. Im Jahr 2004 fanden erstmals in 5 europäischen Städten koordinierte Aktionen statt - unter dem gemeinsamen Label "Euromayday". Im Jahr 2005 sind es schon über ein Dutzend Städte...
In den folgenden Artikeln auf dieser Seite werdet ihr weitere Informationen und Geschichten rund um den 1. Mai lesen können...
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26-02-2007 - 22:58
Mir reicht's ... nicht!
Die Euromayday-Parade ist angemeldet für folgende Route:
ab 14 Uhr: neben der Wiese am Michel - Auflauf am Neuen Neustädter Weg/Vorsetzen (U-Bahn Baumwall)
15:oo Kundgebung
15:30: Los geht's - Ditmar-Koel-Str,- Hafenrandstr. auf der Promenadenspur (Gegenfahrbahn) - Landungsbrücken (Zwischenkundgebung 15 min) - St. Pauli-Hafenstr. - Davidstr. - Reeperbahn - Pepermölenbek - Lange Str. - Hein-Köllisch-Platz - Antonistr. - Rondell/park fiction (abschluss) und chill out.
als Wagen sind bisher angekündigt:
Superhelden-Wagen - Aktionsbündnis Studiengebührenboykott - Zweckehe-Cabrio - U-Boot für die Autonomie der Migration
Dazu werden SuperheldInnen und der HWP-Protestmob unterwegs sein. Es wird Kostüme/Umhänge auf der Parade zum Verkleiden geben plus Spruchblasen zum selber texten.
Ein Wagen wird auf der DGB-Demonstration präsent sein. Evtl. mit dem Superheldin - Fotostudio.
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prekaria , 03-05-2006 - 01:01
Vor allem die entstehenden Netzwerke der Prekarisierten haben ihn neu entdeckt und veranstalteten EuroMayday-Paraden in vielen Städten Europas. Thematisiert wurde die vielfältige Prekarisierung der Arbeits- und Lebensverhältnisse. Dieser Bericht gibt einen Einblick in die EuroMayday-Proteste am 1. Mai 2006, die historische Entwicklung des 1. Mai, die aktuellen Massenproteste für die Rechte von MigrantInnen in den USA und die Mayday-Demonstrationen in Venezuela.
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02-05-2006 - 13:28
Das Flugblatt des Frassanito - Netzwerkes auf Englisch für das Europäische Sozialforum in Athen, bei dem aus diesem Netzwerk mehrere Veranstaltungen angeboten werden.
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fj , 18-04-2006 - 13:05
Folgender Artikel plus eine Einführung in das Europäische Webring- Projekt erscheint im April in der Monatszeitung analyse&kritik.
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EuroMayDay on air , 16-03-2006 - 13:28
Nächste Sendung am Do., 06.04.2006 14-17h Der Countdown läuft: Bereits zum zweiten Mal findet in Hamburg eine EuroMayDay-Parade statt.
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ak , 08-03-2006 - 00:00
Frassanitos , 26-04-2005 - 10:15
Folgende Zeitung wird es am 1. Mai auch auf der Straße zum Verteilen geben und zum Mitnehmen nach Hause, zum BUKO oder dem deutschen Sozialforum. Geschichten, Untersuchungen, Kommentare, Bilder und Analysen rund um Migration, Arbeit und globale Rechte.
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Indymedia Estrecho , 16-04-2005 - 10:45
Fanden im letzten Jahr nur in zwei Städten Euromayday Paraden statt (und in zwei weiteren Städten Aktionen, die sich in den Euromayday Kontext setzten), so hat sich sich das Netzwerk der Prekarisierten und Euromayday-Aktiven in den letzten Monaten auf weite Teile Europas ausgedehnt. Auf dieser Karte, die von der Mayday Gruppe in Sevilla erstellt wurde, sind die Orte des Euromayday 2005 aufgezeichnet.
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ak , 28-03-2005 - 00:56
Der 1. Mai erfährt eine Renaissance
Schon seit vielen Jahren bedarf es großer Überwindungen den 1. Mai auf einer gewerkschaftlichen Veranstaltung zu verbringen. Nun kommt Bewegung in die ritualisierten Abläufe. Das Zauberwort Prekarisierung, die Bereitschaft neue Wege zu beschreiten, engagierte Linke in und außerhalb der Gewerkschaften und ein nicht desinteressierter DGB versprechen, zumindest in Hamburg, Innovationen. Dies alles eingebunden in europaweite Aktivitäten. Über die geplanten Aktivitäten und die neue Attraktivität des 1. Mai haben wir uns mit Efthimia Panagiotidis (Kanak Attak/Gesellschaft für Legalisierung), Frank John (kein mensch ist illegal/Amplitude) Inger Hamdorf (mujeres sin fronteras), Jan Mango (Hamburg Umsonst) und Peter Bremme (ver.di-Fachbereichsleiter Besondere Dienste in Hamburg/Arbeitskreis undokumentiertes Arbeiten) unterhalten. Das Gespräch führte Georg Wißmeier.
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euromayday , 01-01-2005 - 00:00
Hamburg Umsonst und Gesellschaft für Legalisierung laden ein zum Euro-Mayday 2005: Treffen im Buttclub, St. Pauli-Hafenstr. 126 am Montag, dem 6.12.2004 um 19:45 Uhr für Interessierte aus Hamburg und Norddeutschland:
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