KNK fordert Freilassung kurdischer Politiker Der Nationalkongress Kurdistans (KNK) hat die Freilassung von in der Bundesrepublik Deutschland verhafteten kurdischen Politikern gefordert. In einer Erklärung wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Haftbefehle Teil eines Konzeptes seien. „Muzaffer Ayata ist KNK-Mitglied und als politischer Flüchtling in Deutschland anerkannt. Die verhafteten kurdischen Politiker sind Menschen, die in Achtung der Gesetze demokratische Politik machen. Trotzdem sollen wieder Kurden zum Opfer der Interessen anderer gemacht werden.“ Dieses antidemokratische Vorgehen nütze niemandem etwas, so der KNK. „Dieser Schritt ermutigt lediglich die Türkei, die eine Lösung der kurdischen Frage ablehnt.“ Der KNK ruft in seiner Erklärung die internationale demokratische Öffentlichkeit dazu auf, dem Fall Aufmerksamkeit zu widmen. An die in Europa lebende kurdische Bevölkerung appelliert der KNK: „Stellen wir uns gegen diese Vernichtungspolitik, die sich gegen die kurdische Bewegung und ihre Vertreter richtet. Erheben wir die Stimme und bringen wir unsere demokratische Reaktion zum Ausdruck, um das bestehende Konzept ins Leere laufen zu lassen.“ Quelle: ÖP, 13.08.2006,
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aus dem Türkischen |
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