Termine
16.11. Halle: Gegen den deutschen Opfermythos, Volkstrauertag abschaffen! Demo

Am Volkstrauertag ist das Einvernehmen zwischen den einzelnen politischen Parteien bzw. den Parteien und großen Teilen der Bevölkerung so groß wie sonst nur selten. Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen Parteien und Verbände, Angehörige der Bundeswehr und Mitglieder von Bürgerinitiativen legen gemeinsam Kränze zum Gedenken an diejenigen nieder, die Sorge dafür trugen, dass Auschwitz betrieben werden konnte, verurteilen die alliierten Bombenangriffe auf deutsche Städte als Kriegsverbrechen und betrauern die Deutschen als die eigentlichen Opfer des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges. Wer diese Rahmenbedingungen akzeptiert, ist herzlich eingeladen mitzutrauern und seinen Kranz abzulegen. Dementsprechend erschienen in den letzten Jahren immer wieder Neonazis bei den offiziellen Gedenkfeiern zum Volkstrauertag und durften sich – wie z.B. in Halle – als akzeptierter Teil der Trauergemeinschaft begreifen.
mehr: http://www.volkstrauertagabschaffen.tk
19.11. 19:30 Uhr Friedrichstadt: Vortrag "Zwangsarbeit in Nordfriesland"
Nils Köhler (Institut für Zeit- und Regionalgeschichte),
Zwangsarbeit in Nordfriesland
http://www.museum-friedrichstadt.de/aktuelles.html
28.11. 2003 // 19:0Uhr // PhilTurm ///Hörsaal B// S-Bahn Dammtor// Hamburg // Vortrag: "Das Gegenteil von schlecht"- Zur Bombardierung Hamburgs im Zweiten Weltkrieg ----- Referent: Martin Blumentritt [powered by: AStA & bad weather]
„So wenig die Deutschen den Juden Auschwitz verzeihen, so sehr tragen sie auch den ehemaligen Alliierten nach, dass damit 1945 Schluss war. Die Befreiung, die sie Amerikanern und Russen nicht vergeben und neuerdings besonders den Engländern übel nehmen, war ja auch nur eine für Insassen von Lagern und Gefängnissen gewesen. Die anderen, die diese betrieben oder die Welt in Schutt und Asche legten, wurden militärisch besiegt; sie wurden gegen ihr Einverständnis und mit Gewalt allenfalls davon befreit, ihren Massenmord bis zur Selbstvernichtung fortzusetzen. Nur durch ihre Niederlage blieben sie am Leben" (Eike Geisel) .
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29.11. Lüneburg: "Gegen Rassismus und Faschismus" Demo anlässlich Naziaufmarsch
Am 29. November 2003 wollen NPD und andere Neonazis eine Demonstration in Lüneburg durchführen. Wir sagen Nein zu diesem Naziaufmarsch.
mehr: http://www.nazis-aufhalten.de.vu/
29.11. Halle: Naziaufmarsch
mehr: http://www.linkeseite.de/kalender/november2003/29.htm
29.11. Neuss: Weg mit dem Frauenabschiebeknast in Neuss! Weg mit der Abschiebehaft! Demo
Wir rufen jede und jeden dazu auf, gegen die sexistischen und rassistischen Gewaltverhältnisse in Staat und Gesellschaft zu demonstrieren, laut, entschieden und phantasievoll.
- Anerkennung geschlechtsspezifischer Fluchtursachen als Asylgrund!
- Eigenständiges Aufenthaltsrecht für Frauen!
- Arbeits-, Gesundheits- und soziale Rechte für alle Menschen!
- Jede und jeder hat das Recht, dort zu leben wo sie /er es will!
- Kein Mensch ist illegal!
- Kampf dem sexistischen und rassistischen Normalzustand!
mehr: http://www.linkeseite.de/kalender/november2003/29.htm
und: http://www.jungdemokratinnen.de/bilder/Plakat-Neuss-kl.jpg
06.12. Berlin: Naziaufmarsch
Am 6.12. wollen Berliner Nazis durch Neukölln und Treptow marschieren.
mehr: http://alb.antifa.de/
06.12. Hannover: Gegen die rassistische Abschiebepraxis! Demonstration
Am 8. Dezember 2000 erhängte sich im Abschiebegefängnis Langenhagen der 17jährige tamilische Flüchtling Arumugasamy Subramaniam. Er sollte drei Tage später nach Sri Lanka abgeschoben werden. Damit gehört er zu den über 40 Menschen, die sich nach Angaben von Pro Asyl seit 1993 in Abschiebe-haft das Leben nahmen, von den Hunderten Suizid-Versuchen ganz zu schweigen.
mehr: http://alb.antifa.de/event/article.php?aid=2003111901
13.12. Hoyerswerda/Cottbus: Naziaufmarschärsche
Neonazis haben für Samstag, den 13. Dezember, zwei Demonstrationen im Land Brandeburg angekündigt. Eine soll ab 11 Uhr in Hoyerswerda und die zweite ab 15.30 Uhr in Cottbus stattfinden. Eine Teilnahme an beiden Demos ist von Seiten der Neonazis "ausdrücklich erwünscht" .
Als Veranstalter werden die bekannten Neonazis Christian Worch (Hamburg) und Lars Käppler (Neckarwestheim) genannt. Als Redner ist unter anderem Holocaust-Leugner Günter Deckert angekündigt. Als weiterer Redner soll Gordon Reinholz aus Eberswalde auftreten.
D13 - "NAZIZM? NIE, DZIEKUJE!"
am 13.12.03 wollen nazis durch cottbus maschieren. angemeldet wurde diese demonstration von christian worch und lars käppler, zwei bekannten rechtsextremisten. unter den angekündigten rednern befinden sich vorbestrafte npd-funktionäre, holocaustleugner und vertreter sogenannter "freier kameradschaften"... ... und es gibt viele gute gründe, sich diesem aufzug entgegenzustellen.
wenn die sogenannte "nationale opposition" gegen die eu-ost-erweiterung auf die straße geht, dann hört sich das so an: "sachsen bleibt deutsch!" oder auch "wir lassen uns nicht umpolen". und wenn sie schon einmal oppositionell werden, dann werden auch gleich die opositionellesten der opposition eingeladen: günter deckert, bernhard schaub und gordon reinholz werden nebend en beiden anmeldern von antipolnischen und rassistischen resentiments durchzogene reden schwingen und sich gegen die, in ihren augen bevorstehende "invasion des ostvolks" positionieren... .
mehr: http://www.zelle79.info/d13